Berlin Atlantic Capital AG: Fondspirat Oliver Schulz endgültig als Lügner abgeurteilt

GoMoPa berichtet über Berlin Atlantic Capital AG: Wie viele Beweise braucht Renate Daum (einst Gruner+Jahr-Journalistin, jetzt Verbraucherberaterin bei der Stiftung Warentest in Berlin) noch, ehe sie einsieht, dass sie einem Lügner auf den Leim gegangen ist?

Zapp - Berlin Atlantic Capital AG
Renate Daum

Am 1. April 2015 jammerte Daum im NDR-Magazin ZAPP wieder einmal, dass der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net versucht habe, ihre Arbeit schlecht zu machen.

In der Sendung bezog man sich auf einen sogenannten Rechercheverbund aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung und behauptete: „Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net steht im Verdacht, deutsche Investmentfirmen massiv unter Druck gesetzt zu haben. Das geht aus Unterlagen hervor, die NDR und ‚SZ‘ einsehen konnten.“

Zu dem Rechercheverbund meinte vorgestern Michael Mross, der Chefredakteur und Herausgeber des Berliner Nachrichtenportals MMnews:

Zitat:

Wenn der sogenannte „Rechercheverbund“ WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung zuschlägt, kann man getrost das Gegenteil annehmen.

 

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Scoredex – „trigger event“ ein Teufelskreis

Ursache für eine Unternehmenskrise sind in vielen Fällen unternehmensinterne Faktoren. Jedoch kann es durch die Bewertung der Unternehmensbonität durch Ratingagenturen schnell zu weitergehenden Problemen kommen, die sich in Form eines Teufelskreises gegenseitig bedingen.

Teufelskreis

Emissionsbedingungen und Kreditverträge beinhalten regelmäßig verschiedene Arten von Anpassungs- und Kündigungsklauseln, die mit den Ratings einer Agentur verknüpft sind. Jede Ratingverschlechterung (downgrading) kann bei vertraglich vereinbarten Klauseln oder Nebenabreden (financial covenants) einen Kündigungsgrund des Gläubigers und damit ein trigger event auslösen. Zudem führen auch die sogenannten Cross-Default-Klauseln zu Kündigungen von Kreditverträgen, die selbst keinen ratingbedingten trigger enthalten. Eine Ratingagentur kann durch Herabsetzen des Ratings eine Unternehmenskrise schnell verschlimmern (oder sogar erst schaffen), sollte es zu ratingbedingten, automatisierten Kreditkündigungen kommen.

Ferner kann jede Ratingverschlechterung über automatisierte Zinserhöhungen (margin-grids) zu einer Erhöhung der Kreditzinsen beitragen. Dies löst ebenso einen Teufelskreis aus, weil über die erhöhten Kreditkosten (ceteris paribus) die Gewinne des Schuldners sinken oder dessen Verluste steigen – womit die Bonität des Unternehmens weiter sinkt. Institutionellen Anlegern ist eine Anlage in Unternehmen unterhalb einer bestimmten Ratingstufe untersagt, so dass auch Fonds und Versicherungen bei ihren Kauf- und Verkaufsentscheidungen derartigen Ratingvoraussetzungen unterliegen.

Letztlich werden Gläubiger oder potenzielle Geschäftspartner des herabgestuften Unternehmens vorsichtiger, investieren weniger oder steigen gar aus dem Unternehmen aus und machen mit diesem Verhalten weitere Herabstufungen im Sinne einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung wahrscheinlich. Dieser circulus vitiosus war bei der Enron-Insolvenz – neben anderen Ursachen – entscheidend. Diese trigger hatten dort die Fälligstellung von Krediten in Höhe von 690 Millionen Dollar ausgelöst.

Scoredex: Immobilieninvestments?

Seit 1993 haben sich die Zeiten geändert. Zyklen meandern nicht mehr um einen sicheren Wachstumspfad, sondern durchaus auch um die Null-Linie oder sogar Schrumpfungskurs. Es gibt die oft propagierten sicheren Immobilieninvestments mit sicherer Rendite nicht (mehr). Ebenso wenig lassen sich Überlegungen großer gestreuter Portfolien mit internem Risikoausgleich in Regionen, Objekt- arten und Mieterstruktur übertragen. Privatanleger sind oft zu Kumulrisiken verurteilt. Daraus ergibt sich vordergründig ein Plädoyer für die indirekte Kapitalanlage. Aber auch hier ist inzwischen klar, dass weder steuerinduzierte Fondsmodelle, noch sichere, langfristige Mietverträge mit großen Einzelmietern, noch Beteiligungen an offenen Immobilienfonds den Anleger auf jeden Fall sicherstellen.

Immobilien

Die aktuelle Boomphase bei Immobilieninvestments führt aus Sicht eher kleiner privater Investoren bei allem Optimismus leicht zu Missverständnissen oder sportlichen (Fehl)Investitionen. Lassen Sie sich aber trotzdem nicht den Spaß an Investitionen nehmen. Schließlich ist Immobilienkauf mehr als Geldanlage. Aber bereiten Sie sich sorgfältig vor.

Während bei hoch fremdfinanzierten Fonds mit Einzelimmobilien und Fonds mit mehreren Immobilien, die aber über eine gemeinsame Finanzierung ein hohes »Ansteckungsrisiko« bei Schieflagen haben, durchaus ein Totalverlustrisiko oder bei besonders dämlichen Konstruktionen, die heute zum Glück Seltenheit sind, auch noch ein Haftungsrisiko haben, punkten Offene Immobilienfonds der großen Anbieter meist mit der Sicherheit großer gestreuter Portfolien.

Für Direktinvestments von Privatanlegern ohne spezifischen Immobilienbezug gelten neben der Grundregel »Nicht denken, streuen!« drei Grundprinzipien.

1. Lassen Sie die Finger von Gewerbeinvestments. Das ist etwas für Profis mit hoher Liquiditätsreserve, gestreuten Investments, gutem Marktresearch und hoher Markt- macht bei Vermietung und Instandhaltung. Aber auch viele heutige sogenannte Core-Investments sind so teuer, dass sie sich bei immer kürzeren Lebenszyklen nicht mehr rechnen können.

2. Auf Grund des Verwaltungserfordernisses sollten Sie bei Wohnungs-Privatinvestments bei der Kirchturm-Prämisse bleiben. Das Objekt muss schnell erreichbar sein. Bei einem Mehrfamilienhaus erweitern Sie Ihre Familienprobleme um 10 oder mehr neue, anspruchsvolle Kinder, die höchst lästig werden können und keinerlei Privatsphäre akzeptieren. Bei fremd gemanagten Wohnungen frisst das Hausgeld oft die Rendite. Mehr als die Hälfte der Wohnungsbesitzer haben lt. einer brandaktuellen Un- tersuchung des DIW Berlin keinen Inflationsschutz realisiert. Ein Drittel der Anleger erzielen keine oder negative Renditen. Man kann eben nicht nur in Schwächephasen, sondern auch in Boomphasen steigender Mieten und explodierender Preise mit direkten Immobilieninvestments arm werden. Privatanleger unterschätzten das Risiko von Immobilieninvestments, resümierten die Wissenschaftler.

3. Investieren Sie nur in prosperierenden und wachsenden Regionen. In der heutigen Blasendiskussion wird oft vergessen, dass insgesamt vielleicht 30 Prozent des Geschosswohnungsbaus überdurchschnittliche Preissteigerungen haben. 70 Prozent haben stagniert oder sind sogar im Wert und in der Miete gesunken. Darüber hören Sie aber nichts; denn es berichtet immer nur das erfolgreiche, beste Quartal.

Aber was machen Sie, wenn Sie eben nicht in einer demografisch wachsenden Region wohnen? Dann müssen Sie entweder sicher sein, dass Ihr Objekt sich durch Lage und Instandhaltung auch in schrumpfenden Märkten behauptet. Das ist aber bei sinkenden Mieten durch die Regionalmarktsituation oft nicht einfach. Oder Sie bleiben bei gestreuten Investment in Offene oder Geschlossene Konstruktionen. Offene Konstruktionen streuen und managen für Sie. Sie müssen sich auf die Professionalität verlassen.

Oder Sie streuen selber in einzelne Geschlossene Investment KG’s mit jeweils kleineren Beträgen. Vermeiden Sie Kumulrisiken, die Ihnen provisionsorientierte Verkäufer oft sogar in gutem Glauben als absolut sichere Immobilienanlage mit einem erstklassigen Mieter, der auf Grund seiner hohen Investitionen niemals ausziehen kann, verkauft hat. In 50 Prozent der Fälle zieht der Mieter nämlich doch aus oder verhandelt mit seiner Marktmacht die Miete nach. Das Kapitalanlagegesetzbuch, dass die Fondswelt seit Juli neu reguliert, ist bei der Objektauswahl auch nicht hilfreich. Es begünstigt Blindpools. Mehrobjektfonds mit gemeinsamer Finanzierung sind auch riskanter als selbst ausgesuchte Einzelbeteiligungen ohne Ansteckungsrisiko.

Allerdings hat die neue Regulierung den Vorteil, dass Fonds nach Gutsherrenart mit asymmetrisch verteiltem Chance-/Risikoprofil oder gar doloses Handeln bei von der BaFin genehmigten und überwachten Fonds mit einer renommierten Verwahrstelle bzw. Depotbank ausgeschlossen sind. Das macht die neue Investment KG wie- der interessant. Vor Marktrisiken schützt aber keine Regulierung, sondern nur professionelle Recherche. Wir verweisen in diesem Zusammenhang gern auf die Plattform von Gomopa oder Diebewertung, einer sehr kritischen und aggressiven Plattform, die durch Insider Informationen bei Tausenden von Anlegern bereits dafür gesorgt hat, dass das Geld dort blieb, wo es hingehört – in der Tasche des Investors.

Beurteilung – Defoma

Die Defoma GmbH freut sich über eine hervorragende Beurteilung!

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In dieser Analyse erreicht der Unternehmer hinter den Kulissen gute Ergebnisse. So war die finanzielle Situation des Unternehmens, Kontinuität, Ausbildung, Soziales Umfeld, Bonität Unternehmen, Georating, Medienresonanz und ein entsprechender Branchenvergleich weit überdurchschnittlich.

Bei einigen Merkmalen erreichte der Geschäftsführer exzellente Ergebnisse: Referenzen, Finanzielle Situation des Entscheiders, Bonität Entscheider und juristische Merkmale. Die Auswertung der vorliegenden Daten ergab einen SCOREDEX von 64,96 Prozent ergeben für das Unternehmen und einen  SCOREDEX von 89,04 Prozent für den Geschäftsführer.

Die Scoredex Auswertung von mehr als 93 Prozent vorliegender Daten hat einen Gesamt SCOREDEX von 776 ergeben.


Auch im Vertrieb ist Scoredex aktiv. Scoredex beurteilt auch den Vertrieb, darüber schreibt sogar die Frankfurter Rundschau.

Frankfurter Rundschau

Scoredex auf Twitter

Der Focus erwähnt Scoredex bezüglich einer eigenen Rubrik – Bauträger.

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Ein Weg, um mit wenig eigenem Aufwand an die moderne Traumimmobilie zu gelangen, bietet die Möglichkeit, diese von einem Bauträger zu übernehmen. Der Bauträger kümmert sich um die Planung und Errichtung der Immobilie und übernimmt sämtliche Arbeiten bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe. Der Käufer kann die Immobilie komplett bzw. einen Teil der Immobilie anschließend beziehen. Diese Art der Immobilienentwicklung bietet jedoch spezielle Unwägbarkeiten, die bei anderen Bau- bzw. Entwicklungsformen nicht auftreten. Dementsprechend gilt es, sich ausreichend zu informieren, um die Immobilie tatsächlich wie gewünscht übernehmen zu können.

Vorsicht bei der Zusammenarbeit mit Bauträgern. SCOREDEX: damit der Traum vom Haus nicht zum Alptraum wird.

Wer eine Immobilie risikolos vom Bauträger übernehmen möchte, sollte bestimmte Grundlagen beachten. So sollte in jedem Fall ein geprüfter Architekt die Pläne abzeichnen. Außerdem ist es ratsam, nicht einfach den Notar des Bauträgers für die Bestätigung des Vertrages zu nutzen, sondern auf den eigenen Notar zu bestehen. In jedem Fall ist es wesentlich, die Verträge von erfahrenen Rechtsexperten prüfen zu lassen. Ein weiterer Schritt, den Immobilienkäufer gehen können, um sich gegen die Risiken bei Bauträgergeschäften zu schützen, besteht darin, sich über den jeweiligen Bauträger genau zu erkundigen und dessen Bonität sowie Arbeitsweise genau zu hinterfragen.

Potenzielle Risiken bei Geschäften mit dem Bauträger

Vorsicht vor der Investition in Bauträger. Seriöse Bauträger finden Interessierte bei SCOREDEX. Wer einen Vertrag mit einem Bauträger über die Errichtung bzw. den Kauf einer Immobilie abschließt, sollte sich vorab über die damit einhergehenden potenziellen Risiken informiert haben. Besondere Gefahren widmen sich der Fertigstellung der Immobilie.

Was geschieht im Fall der Insolvenz des Bauträgers? Gibt es eine Fertigstellungsbürgschaft? Oftmals kann der Bau jedoch nicht einmal begonnen werden, da zu wenige der Teilobjekte bereits vorab verkauft wurden. Hier kann es sich sehr schwierig gestalten, dass der Käufer sein bereits eingezahltes Geld wieder zurück erhält. Ein wesentliches Risikopotenzial ergibt sich auch bei den Plänen und der Baubeschreibung. Hier sollten exakte Angaben gemacht werden und alle Pläne nach DIN vom Architekten bestätigt werden. Denn bei kleinen wie größeren Bauträgerprojekten stimmen oftmals die tatsächlichen Wohnflächenangaben nach Fertigstellung nicht mit denen in der Planbeschreibung überein oder der Bauträger verwendet billigere Materialien für den Bau, um Geld zu sparen.

Wirklich verlässliche Auskünfte über ein Unternehmen betreffen nicht nur die finanzielle Bonität, sondern auch die Seriosität sowie Transparenz, die der Betrieb an den Tag legt.

Die SCOREDEX GmbH hat sich dazu verschrieben, eben diese Faktoren genau zu analysieren und ein Punkteranking mit den gewonnen Daten in der SCOREDEX-Datenbank zu erstellen. Dadurch lassen sich Geschäftspartner und Bauträger, mit denen man einen Vertrag abschließen möchte, schnell bewerten und in ihrer Seriosität bestätigen oder auch entlarven.
SCOREDEX unterstützt junge Hausherren dabei, seriöse Bauträger zu finden, der die gewünschte Immobilie bauen und fertigstellen kann.

Auch auf Twitter unterhält Scoredex einen Account und informiert User und Interessenten.

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Scoredex – GoMoPa veröffentlicht!

Google Plus – natürlich ist Scoredex auch in der Community vertreten.

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Interessante Pressemeldung über Scoredex.

Scoredex die neue Auskunftei mit Spezialisierung auf den Mittelstand (KMU) aus den Branchen Finanzen und Bau, ging diese Woche online.

Würden Sie Ihrem besten Freund Geld leihen? Vermutlich ja, aber warum? Weil Sie ihn gut kennen, weil Sie über seine Zuverlässigkeit, Verhältnisse, Umfeld und Kontinuität bestens informiert sind. Anhand dieser Fakten können Sie Ihr persönliches Risiko abwägen. Und je besser Sie ihn kennen, desto mehr Geld können Sie ihm borgen – oder anders: Je transparenter er ist, desto mehr Vertrauen können Sie ihm schenken.

Genauso arbeitet das neue Scoredex-Rating für den Kapital- und Immobilienmarkt. Dieses System ist umfassender, differenzierter und aussagefähiger als andere Auskünfte und belohnt Transparenz, Kontinuität und Zuverlässigkeit.

Immer wenn Sie einer fremden Person oder Unternehmung Ihr Geld in die Hand geben, bevor die eigentliche Leistung erfolgt, liegt das Risiko des Totalverlustes ausschließlich bei Ihnen – und genau deswegen haben Sie ein Recht auf totale Transparenz, vor allem bei Angeboten aus dem Kapital- und Immobilienbereich.

VORSICHT! GEFAHR!

Durch Betrug oder Missmanagement gehen im Beratungs-, Kapital-, Anlage- und Immobilienmarkt jährlich mehrere Milliarden Euro Investorengelder verloren – allein in Deutschland landet jeder Hundertste Euro in den Taschen von Abzockern. Ist ein Investment erst einmal in Schieflage, besteht kaum noch eine Chance, das eingesetzte Kapital zurückzubekommen.

Schon bei einem Unternehmen mit Sitz in Deutschland ist es sehr schwierig, Regressansprüche durchzusetzen. Handelt es sich aber um ein ausländisches Unternehmen, das seinen Gerichtsstand im Ausland hat, sind Investoren skrupellosen Vermittlern oder Maklern praktisch chancenlos ausgeliefert. Kapitalrückführungen sind nahezu unerreichbar, auf jeden Fall aber nervenaufreibend und teuer.

Die Scoredex-Entwickler beobachten und beschreiben die horrenden Schäden durch Kapitalanlagebetrug seit vielen Jahren und möchten einen substanziellen Beitrag zu deren Vermeidung liefern. Dazu wurde die Gesamtsituation intensiv analysiert und schließlich ein System entwickelt, das kostengünstig ein Maximum an Transparenz und somit Sicherheit für den Anleger bietet: Scoredex®!

Jeder kann dort jeden überprüfen und bewerten lassen, auch sich selbst. Soredex.com umfasst neben den üblichen Wirtschafts- und Bonitätsbewertungen auch ein Qualitätsrating des Entscheiders in einem Unternehmen. Dazu wird er von einem Reputationsmanager persönlich und ausführlich befragt. Die Antworten sind nicht öffentlich, fließen aber in den Scoredex-Wert ein.

“Schön!”, “sauber aufgeräumt!” und “ästhetisch anspruchsvoll!” So lauteten die häufigsten Urteile von Nutzern, die sich seit Montag bei der neuen Wirtschaftsauskunft Scoredex® registrierten. Der Ansturm auf Scoredex.com ebbt nicht ab. Das liegt sicher auch am Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Registrierung ist kostenlos. Die Auskunft über ein Unternehmen, das noch nicht auf Scoredex.com vorkommt, kostet nichts. Liegt schon ein Rating vor, werden 9,90 Euro verlangt.

Die Gebühr entfällt, wenn das geratete Unternehmen die Flatrate übernimmt und damit sein Profil öffentlich schaltet. Die Preise für die Flatrate hängen vom Umsatz ab. “Das ist ja überschaubar”, lautet auch hier das Fazit der ersten Unternehmer. Begeisterung zeigten bereits zwei große Versicherungsunternehmen, die nunmehr regelmäßig ihre Vertriebs- und Kooperationspartner mit Scoredex® überprüfen.

So wird der Scoredex-Wert ermittelt:

Scoredex® analysiert die geschäftliche Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen und den verantwortlichen Personen nach festen mathematischen Parametern und Algorithmen und erstellt ein umfassendes Dossier beziehungsweise Profil mit allen relevanten Daten, die zu einem Punktergebnis komprimiert werden. Dazu wird auch die Vergangenheit des zu bewertenden Unternehmens analysiert und so eine große Datenbreite geschaffen, die auch Medienresonanz und Informationen von Verbraucherschutzorganisationen in die Bewertung einfließen lässt.

Auf Grund der permanenten Vernetzung mit verschiedenen Schnittstellen ist Scoredex® ein dynamisches Bewertungssystem. Die Änderung eines Parameters (zum Beispiel Veränderungen der Bonität) führt unmittelbar zu einer Veränderung des Scoredex®. So ist gewährleistet, dass sich der Nutzer jederzeit über die aktuelle Situation eines potentiellen Geschäftspartners sowie dessen historischer Entwicklung informieren kann.