Innovation - GREYS.CC https://greys.cc/category/innovation/ Berichte aus der Welt des Geldes Sat, 14 Jun 2025 16:13:47 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://greys.cc/wp-content/uploads/2019/04/cropped-coal-harbour-745800-1-1-32x32.jpg Innovation - GREYS.CC https://greys.cc/category/innovation/ 32 32 KI-Textgenerierung – Neueste Entwicklungen bei Ella Media https://greys.cc/ki-textgenerierung-neueste-entwicklungen-bei-ella-media/ https://greys.cc/ki-textgenerierung-neueste-entwicklungen-bei-ella-media/#respond Sat, 14 Jun 2025 16:13:47 +0000 https://greys.cc/?p=811 Die Ella Media AG ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Zug, das seit 2020 im Bereich IT-Dienstleistungen aktiv ist. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Software zur Erstellung branchenspezifischer und kundenzentrierter Inhalte – darunter Texte, Audio, Bilder und Videos – auf Basis künstlicher Intelligenz. KI-Textgenerierung – Neueste Entwicklungen im Überblick: […]

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Die Ella Media AG ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Zug, das seit 2020 im Bereich IT-Dienstleistungen aktiv ist. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Software zur Erstellung branchenspezifischer und kundenzentrierter Inhalte – darunter Texte, Audio, Bilder und Videos – auf Basis künstlicher Intelligenz.

KI-Textgenerierung – Neueste Entwicklungen im Überblick:

◈ flexible und komponentenbasierte Architektur für KI-basierte Textgenerierung
◈ Lösungen für Medien, Marketing, Kundenservice, Bildung und therapeutische Anwendungen
◈ hybrides Modell „Gaspito“, das GPT-3 mit dem eigens entwickelten Modell „Maskito“ kombiniert
◈ automatischer Faktencheck in Echtzeit prüft die generierten Texte

Ella Media - Squarevest (KI-Textgenerierung - Neueste Entwicklungen bei Ella Media)

Ella Media – Produkte – KI-Textgenerierung

Ella Media positioniert sich als MediaTech-Unternehmen, das KI-Software für die Generierung fiktionaler und non-fiktionaler Inhalte entwickelt. Im Zentrum steht die hauseigene Plattform „Ella Relate“, mit der individuelle, KI-basierte Kommunikationslösungen mit menschlichem Touch realisiert werden. Die Plattform ist modular aufgebaut, um flexibel auf technologische Entwicklungen reagieren zu können und Lock-in-Effekte zu vermeiden.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Korrektheit der generierten Inhalte („no hallucination“), der Einhaltung von Markenwerten und einem empathischen Verhalten der KI-Agenten. Einsatzbereiche reichen von Kundenservice und Marketing über Medien und Unterhaltung bis hin zu Bildung und therapeutischen Anwendungen.

Zu den Kernprodukten zählt das hybride Modell „Gaspito“, das die Stärken von GPT-3 mit dem eigens entwickelten Modell „Maskito“ kombiniert. Ziel ist es, insbesondere im journalistischen Umfeld und für die deutsche Sprache faktentreue, quellentransparente und SEO-optimierte Inhalte zu liefern. Das Produkt „re.lease“ generiert beispielsweise unique Content für Redaktionen, verbessert Google-Rankings und hilft, Produktionskosten zu senken.

Michael Keusgen - ELAA Media - Business Leaders

Gründer und CEO ist Michael Keusgen, ein Investor und Serienunternehmer mit Schwerpunkt auf Medientechnologie. Die Ella Media AG beschäftigt laut aktuellen Angaben zwischen 51 und 200 Mitarbeitende und ist international tätig.

Ella Media AG finanziert ihr Wachstum unter anderem durch die Ausgabe von Partizipationsscheinen (stimmrechtslose Aktien) und setzt sowohl auf eigene Umsätze als auch auf institutionelle und kleinere Investoren. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis Ende 2025 den Break-Even zu erreichen und investiert stark in Forschung und Entwicklung, insbesondere im Bereich generativer KI und Faktenprüfung.

Ella Media hebt sich durch einen starken Fokus auf ethische Aspekte, Datenschutz und Urheberrechte hervor. Die Weiterentwicklung der KI-Modelle zielt darauf ab, Inhalte noch präziser, natürlicher und personalisierter zu gestalten. In den nächsten Jahren will Ella Media insbesondere die Unterhaltungsbranche stärker adressieren und Sprachbarrieren weiter abbauen.

Neben dem Hauptsitz in Zug (Schweiz) gibt es auch eine Ella Media GmbH mit Sitz in Köln, Deutschland, die als Softwarehersteller tätig ist und von Michael Keusgen geführt wird.

Ella Media AG ist ein innovatives Unternehmen im Bereich KI-basierter Content-Erstellung, das mit eigenen Technologien auf journalistische Qualität, Transparenz und Ethik setzt. Das Unternehmen wächst dynamisch, investiert in neue Anwendungsfelder und adressiert gezielt die Herausforderungen der Medien- und Kommunikationsbranche im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Neueste Entwicklungen bei Ella Media zur KI-Textgenerierung

1. Plattform- und Modellinnovationen

  • Ella Media setzt mit der Plattform „Ella Relate“ auf eine flexible, komponentenbasierte Architektur für KI-basierte Textgenerierung. Diese Plattform ermöglicht die Integration eigener und externer KI-Komponenten, wodurch Unternehmen jederzeit von technologischen Weiterentwicklungen profitieren können, ohne in einen Anbieter-Lock-in zu geraten.

  • Besonders im Fokus steht die Entwicklung branchenspezifischer Lösungen, etwa für Medien, Marketing, Kundenservice, Bildung und therapeutische Anwendungen. Die Plattform bietet hohe Datensicherheit, darunter Optionen für Offline-Betrieb und synthetisches Training, um Datenschutzanforderungen zu erfüllen.

2. Hybrides Modell und Faktentreue

  • Ella Media nutzt ein hybrides Modell namens „Gaspito“, das GPT-3 mit dem eigens entwickelten Modell „Maskito“ kombiniert. Ziel ist, die Stärken beider Ansätze zu vereinen: GPT-3 sorgt für sprachliche Vielfalt, Maskito für inhaltliche Präzision und Faktentreue. Ein automatischer Faktencheck in Echtzeit prüft die generierten Texte auf inhaltliche Korrektheit, was besonders im journalistischen Umfeld wichtig ist.

  • Die KI-Modelle wurden mit über 12 Millionen Texten aus mehr als 200 seriösen Quellen trainiert, um die Qualität und Zuverlässigkeit der Inhalte zu sichern.

3. Neue Features und Tools

  • Zu den neuesten Entwicklungen zählen Features wie Bullet-to-Text (Stichpunkte in Fließtext umwandeln), automatische Zusammenfassungen und Headline-Generatoren.

  • Mit Tools wie „Re.write“ und „Re.lease“ können Redaktionen und Unternehmen bestehende Texte automatisiert umschreiben, Nachrichten aus Agenturquellen in eigenen Content verwandeln und dabei Duplicate Content vermeiden. Diese Tools sind speziell auf SEO-Optimierung und Quellentransparenz ausgelegt.

4. Qualitäts- und Ethikstandards

  • Ella Media hat das erste Fact-Checking-Modell für maschinell erstellte deutsche Texte entwickelt. Dieses Modell prüft, ob die Faktenlage der KI-generierten Texte mit dem Ausgangstext übereinstimmt – auch bei impliziten Informationen.

  • Die Qualitätssicherung erfolgt zusätzlich durch menschliches Lektorat und Testleser:innen, die die Texte nach linguistisch-empirischen Methoden bewerten und so die kontinuierliche Verbesserung der Modelle unterstützen.

5. Branchenspezialisierung und Zukunftspläne

  • Im Gegensatz zu vielen Generalisten fokussiert sich Ella Media gezielt auf die Bedürfnisse der Medien- und Contentbranche. Die KI kann sowohl fiktionale als auch non-fiktionale Texte „freihändig“ Wort für Wort erstellen, was laut Unternehmen weltweit einzigartig ist.

  • Die Weiterentwicklung der Modelle zielt auf noch präzisere, natürlichere und personalisierte Inhalte ab, unter Berücksichtigung von Ethik, Datenschutz und Urheberrechten.

Ella Media treibt die KI-Textgenerierung durch eine modulare Plattform, hybride Modelle, Echtzeit-Faktencheck und spezialisierte Tools kontinuierlich voran. Die neuesten Entwicklungen legen den Fokus auf Qualität, Faktentreue, Ethik und die Bedürfnisse der Medienbranche – mit dem Ziel, die Content-Erstellung effizienter, sicherer und kreativer zu machen.

Einzigartigkeit des hybriden Modells „Gaspito“ von Ella Media in der Textproduktion

Das hybride Modell „Gaspito“ von Ella Media unterscheidet sich von anderen KI-Textgeneratoren durch eine gezielte Kombination von Sprachkompetenz und Faktentreue, speziell für die deutsche Sprache und den journalistischen Einsatz entwickelt.

Zentrale Alleinstellungsmerkmale:

  • Kombination zweier Modelle: Gaspito vereint die sprachliche Kreativität von GPT-3 mit der faktischen Präzision des eigens entwickelten Modells „Maskito“. Während GPT-3 für stilistische Vielfalt sorgt, prüft und verfeinert Maskito den Text gezielt auf inhaltliche Korrektheit und Nähe zum Originaltext.

  • Zweistufiger Prozess: In der ersten Stufe generiert GPT-3 einen neuen, stilistisch angepassten Text auf Basis ausgewählter Quellen. In der zweiten Stufe überarbeitet Maskito die Textpassagen, die noch nicht ausreichend verändert oder überprüft wurden, und sorgt so für eine hohe Faktentreue und Quellentransparenz.

  • Automatischer Faktencheck: Das Modell gleicht den generierten Text automatisch mit den Originalquellen ab. Fehlende oder ungenaue Fakten, Zitate, Eigennamen oder Daten werden erkannt und korrigiert. Damit wird das Risiko von Falschinformationen („Halluzinationen“) deutlich reduziert.

  • Unique Content: Maskito kann bestehende Texte vollständig umschreiben und daraus originelle, einzigartige Inhalte erzeugen, die sich deutlich vom Ausgangsmaterial unterscheiden. Dies ist besonders für Medien und Unternehmen relevant, die auf frischen, nicht-duplizierten Content angewiesen sind.

  • Freihändige Textgenerierung: Die KI von Ella Media kann sowohl fiktionale als auch non-fiktionale Texte Wort für Wort frei erstellen – eine Fähigkeit, die laut Unternehmen weltweit einzigartig ist.

  • Branchenspezialisierung: Im Gegensatz zu vielen Generalisten ist Gaspito speziell auf die Anforderungen der Medien- und Contentbranche zugeschnitten. Nutzer erhalten volle Kontrolle über Quellenwahl, Textvariation und die Überprüfung der faktischen Korrektheit.

Gaspito ist einzigartig, weil es Sprachkompetenz und Faktenprüfung in einem modularen, zweistufigen Prozess vereint und so hochwertige, überprüfte und originelle Texte liefert – mit besonderem Fokus auf die Bedürfnisse der deutschsprachigen Medienlandschaft.

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Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte https://greys.cc/proindex-capital-paraguay-infrastrukturprojekte/ https://greys.cc/proindex-capital-paraguay-infrastrukturprojekte/#respond Wed, 07 Oct 2020 20:17:41 +0000 http://greys.cc/?p=399 Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte – Proindex Capital AG: Paraguay bereitet fünf große Infrastrukturprojekte vor – Das Land, das im vergangenen Jahr ein historisches Finanzierungspaket für ein großes Straßenprojekt erfolgreich abgeschlossen hat, arbeitet an fünf bedeutenden Infrastrukturprojekten mit einem Gesamtpreis von rund 1,34 Milliarden US-Dollar. Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte im ganzen Land „Nach der ersten öffentlich-privaten […]

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Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte – Proindex Capital AG: Paraguay bereitet fünf große Infrastrukturprojekte vor – Das Land, das im vergangenen Jahr ein historisches Finanzierungspaket für ein großes Straßenprojekt erfolgreich abgeschlossen hat, arbeitet an fünf bedeutenden Infrastrukturprojekten mit einem Gesamtpreis von rund 1,34 Milliarden US-Dollar.

Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte
Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte

Proindex Capital Paraguay Infrastrukturprojekte im ganzen Land

„Nach der ersten öffentlich-privaten Partnerschaftsstruktur im vergangenen Jahr umfasst die Pipeline neuer Projekte mehr Straßen, ein Stadtbahnnetz, Wasserstraßen und saubere Wassersysteme im gesamten Land“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Zwei davon seien die Hauptstraßen, Rutas 1 & 6, ein 500-Millionen-Dollar-Projekt, das derzeit untersucht wird. Die Weltbank und die Inter-American Development Bank (IDB) sind involviert.

Das erste Projekt mit der Interamerikanische Entwicklungsbank

Nachdem Paraguay ein Gesetz über öffentlich-private Partnerschaften abgeschlossen hatte, startete das erste Projekt mit der Interamerikanische Entwicklungsbank – weitere folgen nun. „Bald wird ein neues Projekt zur Integrität des Wasserversorgungssystems für den nördlichen Teil der Hauptstadt Asuncion starten, gefolgt von einem neuen Stadtbahnsystem in Asuncion“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Die Stadtbahn für Asuncion ist zunächst ein 15 km langes Projekt, das 300 Millionen US-Dollar kostet. Eine zweite Phase wäre die Erweiterung des Projekts um 40 km, die Kosten dafür seien bisher noch nicht bekannt. Das fünfte Projekt ist ein 140-Millionen-Dollar-Wasserstraßenprojekt an der Ostgrenze zu Brasilien.

Prognosen des Internationalen Währungsfonds

„Paraguays Wirtschaft litt wie alle anderen unter der COVID-19-Pandemie, aber die Einbußen waren nicht so stark wie der seiner Nachbarn in der Region. Nach den neuesten Prognosen der Daten des Internationalen Währungsfonds, beziehungsweise des Weltbank-Weltwirtschaftsausblicks wird für Paraguay in diesem Jahr ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 1 Prozent und für 2021 ein Wachstum von 4 Prozent  erwartet“, kommentiert Andreas Jelinek die aktuellen Schätzungen.

Proindex Capital Paraguay – Kein wirtschaftlicher Stillstand

Das Land hat fast 28.000 positiv getestete Personen für das Coronavirus, mit 525 Todesfällen nach Angaben des Coronavirus Resource Center der Johns Hopkins University. „Die Zeit der Pandemie war für eine Zeit, in der Paraguay die öffentlichen Arbeiten nicht eingestellt hat. Das Land hat früh seine Grenzen geschlossen, sodass die Wirtschaft nicht zum Stillstand kam, genauso wenig, wie die laufenden Projekte. Paraguay ist außerdem ein Agrarland und hat nicht aufgehört, Getreide oder Fleisch zu produzieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend.

Quelle: Pressemeldung Proindex Capital AG

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Publity erzielt zweifache Vertragsverlängerung https://greys.cc/publity-erzielt-zweifache-vertragsverlaengerung/ https://greys.cc/publity-erzielt-zweifache-vertragsverlaengerung/#respond Thu, 02 Jul 2020 18:36:47 +0000 http://greys.cc/?p=238 Das Asset Management der Publity AG feiert diesen Monat bereits zwei Erfolge. CEO Thomas Olek berichtet, dass Publity gleich zwei mal eine Vertragsverlängerung ihrer Büroimmobilien verbuchen konnte.   Publity erzielt Vertragsverlängerung Büroimmobilien laufen gut. Die publity AG hat als Asset Manager bei einem Bürokomplex der GORE German Office Real Estate AG in Neu-Isenburg einen wichtigen […]

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Das Asset Management der Publity AG feiert diesen Monat bereits zwei Erfolge. CEO Thomas Olek berichtet, dass Publity gleich zwei mal eine Vertragsverlängerung ihrer Büroimmobilien verbuchen konnte.

 

Publity erzielt zweifache Vertragsverlängerung
Publity erzielt zweifache Vertragsverlängerung

Publity erzielt Vertragsverlängerung

Büroimmobilien laufen gut. Die publity AG hat als Asset Manager bei einem Bürokomplex der GORE German Office Real Estate AG in Neu-Isenburg einen wichtigen Vermietungserfolg erzielt. Der Hauptmieter ARAMARK Holding Deutschland GmbH hat einen neuen Mietvertrag über zehn Jahre, also bis Januar 2030, abgeschlossen. ARAMARK nutzt die 15.000 Quadratmeter als großes Büroensemble inklusive Stellplätze. Durchschnittlich beträgt die Gesamtlaufzeit der Mietverträge nun 9,3 Jahre, anstatt der ursprünglichen 3,4 Jahre.

Aramark ist ein Dienstleistungsunternehmen, dass international Catering, Gastronomie und Servicemanagement anbietet. In Deutschland fasst das Unternehmen rund 9.200 Mitarbeiter.

Der in 1993 errichtete Komplex befindet sich in einem Gewerbegebiet in Neu-Isenburg, ganz in der Nähe von Frankfurt am Main und nicht weit weg zum Frankfurter Flughafen. Die Immobilie besteht aus drei fünfgeschossigen Gebäudeteilen mit Büro- und Lagerflächen sowie 192 Garagen- und 23 Außenstellplätzen.

Lesen Sie auch: Thomas Olek: Zukunftsmiete in Frankfurt 100 Euro/m²

CEO der publity AG Thomas Olek erzählt, dass wenn ein Hauptmieter einen so langfristigen, neuen Mietvertrag abschließt, es ein erfreuliches Erlebnis für das Asset-Management ist. „Überraschend ist es jedoch nicht. Die Immobilie punktet schließlich durch einen hervorragenden Standort in einer sehr wirtschaftsstarken Region in der Bundesrepublik – und klar, die Nähe zum Flughafen ist ein ganz klarer Pluspunkt.“

Zweite Vertragsverlängerung bei Düsseldorf

Neben der Vertragsverlängerung in Neu-Isenburg hat Die Publity AG einen Vertrag für eine 28.000 Quadratmeter große Büroimmobilie in Ratingen bei Düsseldorf verlängern können. Es konnte der Mietvertrag mit der NetConnect Germany GmbH & Co. KG mit Wirkung zum 1. Januar 2021 für weitere drei Jahre verlängert werden.

Das Quattrium wurde von Publity in 2016 im Rahmen eines Asset-Management-Vertrages erworben. Schon damals konnte CEO Thomas Olek erfreuliche Asset-Management-Erfolge der fünfgeschossigen Büroimmobilie erzielen.

„Wir sind stolz so früh im Jahr gleich zwei Mietvertragsverlängerungen zu verbuchen. Diese Erfolge sind ganz klar unserem erfolgreichen Asset Management zuzuschreiben,“ so Frank Schneider, COO von Publity.

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Eternal Employment – Lebenslang 2.046 Euro monatlich https://greys.cc/eternal-employment-lebenslang-2-046-euro-monatlich/ https://greys.cc/eternal-employment-lebenslang-2-046-euro-monatlich/#respond Mon, 24 Feb 2020 09:18:33 +0000 http://greys.cc/?p=264 Eine Jobgarantie auf Lebenszeit, und nichts weiter dafür tun, als sich morgens anzumelden, und abends abzumelden. Richtig gelesen, für das „NICHTS-TUN“ bezahlen lassen, Monat für Monat. Eternal Employment – Ein Leben lang, mit monatlich 2.046 Euro, garantiert. Wo muss man sich bewerben und funktioniert das Ganze? Hat man trotzdem Urlaubs- und Rentenansprüche? Ist die Arbeitszeit […]

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Eine Jobgarantie auf Lebenszeit, und nichts weiter dafür tun, als sich morgens anzumelden, und abends abzumelden. Richtig gelesen, für das „NICHTS-TUN“ bezahlen lassen, Monat für Monat. Eternal Employment – Ein Leben lang, mit monatlich 2.046 Euro, garantiert. Wo muss man sich bewerben und funktioniert das Ganze? Hat man trotzdem Urlaubs- und Rentenansprüche? Ist die Arbeitszeit geregelt, oder gibt es sogar Gleitzeit? Welche Pflichten, welche Rechte habe ich dort?

Eternal Employment - Lebenslang 2.046 Euro monatlich
Eternal Employment – Lebenslang 2.046 Euro monatlich

Eternal Employment

Der Traumjob, man wird bezahlt und muss dafür im Prinzip nichts tun. Es klingt wie ein Traum, und doch ist es wahr. Diesen Job gibt es in Kürze und man kann sich dafür auch bewerben. Aber von vorn, und keine Angst, es kommt kein verückter Haken. Das Kunstprojekt „Eternal Employment“ iniziniert von den beiden Künstler Jakob Goldin und Simon Senneby schafft die Bedingungen für diesen Job. Mit dem Projekt wird, im Zuge der Eröffnung des neuen U-Bahnhofs Korsvägen in Göteborg, das Verständnis von Wachstum, Produktivität und Fortschritt in einer digitalisierten Welt auf den Prüfstand gestellt. Die beiden Künstler Goldin und Senneby interessieren sich dafür, was ein Menschen anstellt, der sich nicht über seine Arbeit oder Produktivität definieren kann. Die Frage, die hinter dem Projekt des bedingungslosen Grundeinkommens steht, ist ob der Mensch die neu gewonnene Freiheit zur Selbstverwirklichung nutzt oder an Unterforderung leidet. Übrigens: ein Zweitjob in der „Arbeitszeit“ ist untersagt.

Die „WELT“ schrieb dazu:

Was macht der Mensch, wenn er nichts macht? Unterstützt er die Gesellschaft beispielsweise durch Care-Arbeit, oder lungert er den ganzen Tag rum und sucht vergeblich nach einem Lebenssinn? Treibt der Mensch mehr Sport und entlastet die Gesundheitskasse oder verbringt er die Zeit auf der Couch, guckt Netflix und stopft sich mit Kartoffelchips voll, bis der Körper kollabiert?

2.046 Euro monatlich – Lebenslang

Jakob Goldin und Simon Senneby suchen eine Person die sich auf Lebenszeit fürs Nichtstun bezahlen lassen möchte. Die Stellenausschreibung verspricht eine lebenslange Anstellung, lebenslangen Lohn und einen Urlaubs- sowie Rentenanspruch. Dabei steht die Arbeitszeit zur freien Verfügung und beinhaltet keine Pflichten oder Verantwortlichkeiten. Die Person muss sich lediglich morgens und abends an einem Schalter im Bahnhof an- und abmelden und erhält dafür monatlich 2.046 Euro. An 2015 kann man sich für den Job bewerben, egal ob man die schwedische Staatsbürgerschaft hat, oder irgend eine andere . Also auch Nicht-Schweden haben eine Chance. Der Arbeitsbeginn am neuen U-Bahnhofs Korsvägen im Jahr 202, ist am Tag der Einweihung vom Bahnhof Korsvägen in Göteborg. Die Zahlung des Gehaltes ist für 120 Jahre gesichert. Dazu wurde extra eine Stiftung gegründet.

Link: Stellenausschreibung

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Thomas Olek: Zukunftsmiete in Frankfurt 100 Euro/m² https://greys.cc/thomas-olek-zukunftsmiete-in-frankfurt-100-euro-m%c2%b2/ https://greys.cc/thomas-olek-zukunftsmiete-in-frankfurt-100-euro-m%c2%b2/#comments Mon, 06 May 2019 10:26:47 +0000 http://greys.cc/?p=185 Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet […]

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Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet sich auf Rekordpreisniveau und trotzdem, die Stadt vergrößert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Seit der Jahrtausendwende zogen Einhunderttausend Neubürger in die Heimatstadt des Johann Wolfgang von Goethe. In den letzten 5 Jahren waren es durchschnittlich Elftausend Bürger.

Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)
Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)

Über den Boom des Immobilienmarktes und über den daraus abzuleitenden Trend in Frankfurt sprach Oskar von Döhlen, im vornehmen Frankfurter Opernturm, mit dem CEO der publity AG Thomas Olek, einem der momentan erfolgreichsten Immobilien Unternehmer Deutschlands.

Oskar von Döhlen: Herr Olek, Frankfurt am Main gewinnt immer stärker an Zuwachs. Mit welcher Entwicklung ist ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren zu rechnen?

Thomas Olek: Nach aktuellen Prognosen ist davon auszugehen, dass Frankfurt in den kommenden 20 Jahren um weitere 100.000 Einwohner wächst. Damit wird auch der Trend weiterhin bestätigt.

Oskar von Döhlen: Welche Rolle spielt dabei der Brexit?

Thomas Olek: Es ist offensichtlich, dass Frankfurt seit dem Brexit stark in den Fokus von internationalen Bankinstituten und Managern geraten ist. Standorte und Niederlassungen internationaler Banken sollen erweitert werden. Goldman Sachs verkündete beispielsweise kürzlich, dass man sich nach einem eventuellen Brexit innerhalb Frankfurts vergrößern wird.

All dieses sorgt natürlich für einen gewaltigen Zuzug hoch bezahlter Managern. Das sind Top Mieter, die  nicht weit von ihrem Arbeitsplatz entfernt wohnen möchten und es bevorzugen mitten in der City zu residieren. Demzufolge steigen die Mieten, da das Angebot mit der Nachfrage nicht in Einklang zu bringen ist.

Dazu kommt der Tross von internationalen Finanzvermittlern und Agenturen, die den Banken hinterher ziehen und sich aufgrund eines Brexits bereits jetzt aus London verabschieden und in Frankfurt ein neues Domizil suchen. Für die Eigentümer von Wohnungen in Innenstadtlagen beginnt eine glückliche Zeit. Frankfurt steigt auf zum Eldorado für Eigentümer und Investoren.

Oskar von Döhlen: Nicht nur für Investoren und Bankinstitute mit Ihrem Managertross ist Frankfurt ein begehrtes Ziel geworden. Auch der Zuwachs von Studenten wird aufgrund des hervorragenden Rufs einiger Universitäten und Hochschulen immer größer. Finden diese überhaupt noch einen Platz in „Mainhatten“?

In Berlin wohnen Studenten auch nicht am Kurfürstendamm 

Thomas Olek: In der Vorbereitung auf dieses Interview habe ich recherchieren lassen, dass zirka 60.000 Studenten derzeit in Frankfurt immatrikuliert sind. Dies macht sich natürlich deutlich am  Wohnungsmarkt bemerkbar. Jährlich werden zwar 2500 neue Wohnungen gebaut, doch die Nachfrage wird damit bei Weitem nicht gedeckt.  Für „normale“ Studenten ist es momentan nahezu unmöglich, eine bezahlbare Wohnung in Frankfurter City-Lage zu finden. Dieses unterscheidet sich allerdings kaum von anderen Großstädten Deutschlands. In Berlin wohnen Studenten, soweit mir bekannt ist, meist  auch nicht am „Kurfürstendamm“ oder „Unter den Linden“.

Oskar von Döhlen: Sehen Sie zukünftig für „normale“ Familien bezahlbaren Wohnraum in der Frankfurter City?

Thomas Olek: Nein. Dazu kommt, dass aus bereits von mir genannten Gründen zunehmend Luxuswohnungen gebaut werden, auch im Umland. Sehen Sie zum Beispiel den Henniger Turm in Sachsenhausen oder dem Grand Tower, in dem Verkaufspreise von bis zu 20.000 Euro für einen Quadratmeter gefordert – und bezahlt werden. In diesen Luxussegment ist die Nachfrage  überproportional hoch.

Angebotsmangel und ständig steigende Mieten sorgen dafür, dass Einwohner vermehrt in Randbezirke ziehen oder ziehen müssen. Das belebt und verteuert natürlich auch dort, in den sogenannten „Speckgürteln“ der Metropolen die Wohnungspreise.

Meines Erachtens kann lediglich die Politik dieses Problem lösen. Wenn es gewollt ist, dass die Innenstädte nicht lediglich von Managern und Besserverdienern bewohnt werden,  muss die öffentliche Hand investieren und subventionieren. Das wird niemand wollen. Jedenfalls sehe ich diesbezüglich  keine klaren Lösungsansätze.

Helfen würde es allerdings, wenn wir zum Beispiel Bundesweit gültige Bauverordnungen und Vorschriften hätten. Diese würde die Bearbeitungszeit von Bauanträgen sicherlich drastisch verkürzen und dazu beitragen ebenfalls Bürokratie abzubauen.

Um dem Problem Herr zu werden müssen neue Stadtteile entwickelt werden. Fokus sollte dabei auf die vollständige Erschließung und öffentliche Anbindung dieser neuen Stadtviertel gelegt werden. Auch weitere Ausweisungen von Bauflächen wären hilfreich um relativ schnell mehr Wohnraum zu schaffen.

Oskar von Döhlen: Wie sehen Sie die für die Entwicklung auf dem Immobiliemarkt für die kommenden Jahre?

Thomas Olek: Man muss abwarten. Wie bereits gesagt, die Politik spielt eine große Rolle. Ein klarer Wille muss erkennbar sein, geprägt von mutigen politischen Entscheidungen. Aber seien wir ehrlich, eine Lösung wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll, der auch nicht allzu viel kostet, ist momentan nicht zu erkennen.

Oskar von Döhlen: Wie lange sehen Sie diesen Trend noch? Wie lange wird sich Ihrer Einschätzung nach der Frankfurter Immobilienraum so weiterentwickeln?

Langfristig wird Frankfurt Mietpreise wie New-York, London oder Paris haben

Thomas Olek: Frankfurt bleibt weiterhin attraktiv und entwickelt sich zu einer der begehrtesten Ziele für Investoren weltweit. Und dieser Trend ist meines Erachtens nicht mehr aufzuhalten. Darum wird sich auch Frankfurt an Immobilien- und Mietpreise gewöhnen müssen, wie sie heute in New York, London, Paris, Kopenhagen oder anderen Metropolen völlig normal sind. Wir reden hier nicht von einer Miete für Wohnraum von zwanzig Euro pro Quadratmeter. Wir reden von Einhundert, Zweihundert oder noch mehr. Denken Sie an meine Worte, für eine gute 60 qm Wohnung in der Frankfurter City werden sie in 10 bis 15 Jahren durchschnitlich zwischen vier- und achttausend Euro zahlen.

Oskar von Döhlen: Das würde bedeuten, dass Sie einen Mietpreis von Einhundert Euro für Mietwohnungen langfristig in Frankfurt sehen?

Thomas Olek: Ja. Dafür werden aber die Mietpreise in London fallen (lächelt).

Oskar von Döhlen: Herr Olek, ich bedanke mich für das Gespräch.

Weitere Interviews: Hamburg

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