Scoredex - GREYS.CC https://greys.cc/tag/scoredex/ Berichte aus der Welt des Geldes Thu, 12 Mar 2026 10:21:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://greys.cc/wp-content/uploads/2019/04/cropped-coal-harbour-745800-1-1-32x32.jpg Scoredex - GREYS.CC https://greys.cc/tag/scoredex/ 32 32 Faktencheck SCOREDEX: Wie Unternehmen heute wirklich neutral und unabhängig geprüft werden https://greys.cc/faktencheck-scoredex-wie-unternehmen-heute-wirklich-neutral-und-unabhaengig-geprueft-werden/ https://greys.cc/faktencheck-scoredex-wie-unternehmen-heute-wirklich-neutral-und-unabhaengig-geprueft-werden/#respond Thu, 12 Mar 2026 10:21:33 +0000 https://greys.cc/?p=884 Faktencheck SCOREDEX – In Zeiten von Fake-Reviews, undurchsichtigen Geschäftsmodellen und aggressivem Online-Marketing wird es für Anleger und Kunden immer schwieriger, seriöse Anbieter zu erkennen. Ein SCOREDEX-Faktencheck liefert eine neutrale, faktenbasierte Analyse und hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen. Was ist ein SCOREDEX‑Faktencheck? Ein SCOREDEX‑Faktencheck ist eine neutrale, journalistisch aufbereitete Analyse, die Unternehmen auf Basis ausschließlich öffentlicher […]

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Faktencheck SCOREDEX – In Zeiten von Fake-Reviews, undurchsichtigen Geschäftsmodellen und aggressivem Online-Marketing wird es für Anleger und Kunden immer schwieriger, seriöse Anbieter zu erkennen. Ein SCOREDEX-Faktencheck liefert eine neutrale, faktenbasierte Analyse und hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen.

Was ist ein SCOREDEX‑Faktencheck?

Ein SCOREDEX‑Faktencheck ist eine neutrale, journalistisch aufbereitete Analyse, die Unternehmen auf Basis ausschließlich öffentlicher und seriöser Quellen durchleuchtet. Ziel ist nicht Werbung, sondern eine möglichst objektive, nachvollziehbar belegte Informationsgrundlage für Investoren, Verbraucher, Journalisten und Geschäftspartner.

Faktencheck SCOREDEX: Dabei werden unter anderem folgende Aspekte betrachtet:

  • Rechtsform, Gründungshistorie und Registereinträge eines Unternehmens

  • Bonität und wirtschaftliches Umfeld (z.B. Auskunfteien wie Creditreform)

  • Geschäftsführung, Eigentümerstruktur und Hintergrund der handelnden Personen

  • mediale Berichterstattung, Bewertungen und öffentliche Kritik

  • digitale Spuren wie Website, Social‑Media‑Profile und Branchenverzeichnisse

Wichtig: Der Faktencheck selbst ist kein Rating, keine Rechtsberatung und ersetzt keine individuelle Anlageberatung. Er dient als strukturierte Faktenbasis, auf der sich jeder Nutzer ein eigenes Urteil bilden kann.

Faktencheck SCOREDEX

Sie haben Interesse? Senden Sie eine Mail an: mh@scoredex.com

Warum ein SCOREDEX‑Faktencheck heute unverzichtbar ist

Mit jedem Jahr steigt die Zahl der Angebote im Finanz‑, Immobilien‑ und Beteiligungsmarkt, die für Laien nur schwer einzuschätzen sind. Gleichzeitig haben sich irreführende Versprechen, bezahlte Pseudo‑Testsiegel und manipulierte Bewertungen zu einem echten Risiko für Verbraucher entwickelt.

Ein unabhängiger Faktencheck bringt hier gleich mehrere Vorteile:

  • Schutz vor Fehlinvestitionen: Frühzeitige Identifikation von Warnsignalen, Unklarheiten oder negativen Auffälligkeiten.

  • Zeitersparnis: SCOREDEX bündelt Informationen aus Registern, Auskunfteien, Medien und digitalen Quellen, die einzelne Nutzer sonst mühsam zusammensuchen müssten.

  • Transparenz statt Marketing: Die Darstellung folgt journalistischen Standards, nicht den Interessen des geprüften Unternehmens.

  • Bessere Entscheidungsgrundlagen: Anleger, Kunden und Geschäftspartner erkennen schneller, ob ein Angebot plausibel und professionell aufgestellt ist.

Für seriöse Unternehmen bedeutet das umgekehrt: Wer einen Faktencheck besteht und sich transparent präsentiert, grenzt sich deutlich von Mitbewerbern mit intransparenten Strukturen ab.

Wie läuft ein SCOREDEX‑Faktencheck konkret ab?

Der SCOREDEX‑Faktencheck verbindet algorithmische Auswertung mit redaktioneller Einordnung. So entsteht eine sorgfältige Mischung aus KI‑Unterstützung und menschlicher Expertise.

1. Datensammlung aus neutralen Quellen

Zunächst werden systematisch Daten aus öffentlich zugänglichen und neutralen Quellen zusammengetragen. Dazu zählen unter anderem:

  • Handels‑ und Unternehmensregister (z.B. Webvalid, CompanyHouse)

  • wirtschaftliche Auskunfteien (z.B. Creditreform)

  • Aufsichtsbehörden und Warnlisten (z.B. BaFin‑Meldungen)

  • Branchenverzeichnisse, Verbandslisten und Transparenzregister

  • Presseberichte, Fachmedien und allgemeine Online‑Berichterstattung

  • Unternehmenswebseiten und Social‑Media‑Profile

Eine KI‑gestützte Recherche hilft dabei, relevante Dokumente, Verknüpfungen und Auffälligkeiten zu identifizieren und strukturiert zu ordnen.

2. Prüfung, Validierung und Einordnung

Im zweiten Schritt überführt die Redaktion die gesammelten Daten in einen strukturierten Faktencheck‑Bericht.

  • Fakten werden von Eigenangaben klar getrennt.

  • Widersprüche, Lücken oder offene Fragen werden explizit gekennzeichnet.

  • Jede wesentliche Aussage erhält eine Quellenangabe, häufig mit zahlreichen Inline‑Links.

Dadurch ist jederzeit nachvollziehbar, woher eine Information stammt und auf welcher Grundlage sie bewertet wurde.

3. Strukturierte Darstellung der Ergebnisse

Die Ergebnisse werden verständlich aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht. Typische Elemente eines SCOREDEX‑Faktenchecks sind:

  • Übersicht zu Unternehmensprofil, Rechtsform und Standort

  • Angaben zu Geschäftsführung, Eigentümern und relevanten Beteiligungen

  • Angaben zu Bonität, Kapitalstruktur und Risikofaktoren

  • Darstellung von Kritikpunkten, Beschwerden oder Auffälligkeiten in Medien

  • tabellarische Übersicht wichtiger Kennzahlen und Eckdaten

Die Berichte sind datiert und werden bei neuen Erkenntnissen aktualisiert. Unternehmen können sachliche Fehler oder neue Dokumente melden, sodass der Faktencheck – im Sinne der Transparenz – jederzeit angepasst und ergänzt werden kann.

Abgrenzung zu klassischen Faktencheck‑Portalen (CORRECTIV, dpa & Co.)

SCOREDEX unterscheidet sich bewusst von politischen oder gesellschaftlichen Faktencheck‑Portalen wie CORRECTIV oder den Faktenchecks von Nachrichtenagenturen.

  • Fokus auf Unternehmen: Es geht um wirtschaftliche Sachverhalte, Unternehmensstrukturen und Angebote – nicht um politische Aussagen.

  • Kein „wahr/falsch“‑Label: SCOREDEX kategorisiert Aussagen nicht in starre Schubladen, sondern stellt geprüfte Fakten und offene Punkte dar.

  • Kombination aus KI und redaktioneller Analyse: Algorithmen unterstützen die Recherche, die finale Bewertung und Strukturierung übernehmen erfahrene Redakteure.

Damit positioniert sich SCOREDEX als spezialisiertes Transparenz‑ und Informationsportal für Unternehmen, Investoren und Verbraucher im wirtschaftlichen Umfeld.

Faktencheck SCOREDEX – Welche Unternehmen werden geprüft?

SCOREDEX konzentriert sich auf Unternehmen und Anbieter, bei denen Informationsbedarf und potenzielle Risiken besonders hoch sind.

Dazu zählen unter anderem:

  • Finanzdienstleister, Anlage‑ und Beteiligungsmodelle

  • Immobilien‑ und Projektentwickler

  • Vermittler, Maklerpools und Vertriebsorganisationen

  • Anbieter von Kapitalanlagen, Crowd‑Investments und alternativen Investments

  • wachstumsstarke Unternehmen mit intensivem Marketing oder kritischer Berichterstattung

Unternehmen können sich aktiv um einen Faktencheck bemühen oder werden – insbesondere bei großem öffentlichen Interesse – von SCOREDEX ausgewählt und überprüft.

Faktencheck SCOREDEX – Vorteile für Nutzer

Für Verbraucher, Anleger und Geschäftspartner bietet ein SCOREDEX‑Faktencheck eine Reihe von konkreten Vorteilen.

  • Mehr Sicherheit: Wer vor Vertragsabschluss prüft, kann Risiken und mögliche Warnsignale wesentlich besser einschätzen.

  • Bessere Vergleichbarkeit: Faktenchecks zu unterschiedlichen Anbietern ermöglichen einen transparenten Vergleich.

  • Gesparte Zeit: Statt selbst mühsam Register, Auskunfteien und Medienbeiträge zu recherchieren, erhalten Nutzer eine strukturierte Übersicht.

  • Schutz vor Marketing‑Fassaden: SCOREDEX arbeitet neutral und offenlegungspflichtig – eine werbliche Einflussnahme auf die Recherche ist ausgeschlossen.

Insgesamt reduziert ein SCOREDEX‑Faktencheck das Risiko, auf glänzende Versprechen hereinzufallen, hinter denen sich unklare Strukturen oder erhebliche Risiken verbergen.

SCOREDEX bietet Chancen und Nutzen für Unternehmen

Auch für Unternehmen ist ein transparenter Faktencheck ein strategischer Vorteil.

  • Vertrauensaufbau: Ein nachvollziehbarer Faktencheck signalisiert Offenheit und stärkt die Glaubwürdigkeit.

  • Lead‑Magnet: Ein neutrales, gut sichtbares Profil auf einer etablierten Plattform kann qualifizierte Anfragen und neue Kundenkontakte unterstützen.

  • Stärken‑Schwächen‑Analyse: Unternehmen erkennen, wo in Bezug auf Transparenz, Dokumentation und Kommunikation noch Nachholbedarf besteht.

  • Schutz vor unberechtigten Vorwürfen: Wer seine Strukturen offenlegt, kann unbegründete Pauschalverdächtigungen besser entkräften und Diskussionen auf eine sachliche Basis zurückführen.

Viele Unternehmen nutzen SCOREDEX zudem im Rahmen ihrer Kommunikations‑, Compliance‑ oder Investor‑Relations‑Strategie als zusätzliche externe Referenz.

Sie haben Interesse? Senden Sie eine Mail an: mh@scoredex.com

Vom Faktencheck SCOREDEX zum Gütesiegel: Die vertiefte Seriositätsprüfung

Der SCOREDEX‑Faktencheck ist die faktenbasierte Grundlage. Auf Wunsch kann darauf aufbauend eine weitergehende, kostenpflichtige Seriositätsprüfung durchgeführt werden, die in einem Gütesiegel mündet.

Was wird bei der Seriositätsprüfung geprüft?

Im Rahmen dieser vertieften Prüfung werden deutlich mehr Informationen abgefragt und belegt. Dazu zählen etwa:

  • detaillierte Bonitäts‑ und Finanzinformationen

  • Eigentümer‑ und Beteiligungsstrukturen einschließlich wirtschaftlich Berechtigter

  • Referenzen, Track‑Record und Projekt‑Historie

  • interne Prozesse, Dokumentation und Compliance‑Strukturen

  • Qualifikation, Erfahrung und Umfeld der Entscheidungsträger

Auf Basis dieser Informationen werden ein Seriositäts‑Score und eine Transparenzquote ermittelt, die das Risiko‑ und Offenlegungsprofil des Unternehmens abbilden.

SCOREDEX‑Gütesiegel und Scoring

Erreicht ein Unternehmen mindestens ein befriedigendes Ergebnis, kann es ein SCOREDEX‑Qualitätssiegel bzw. Gütesiegel erhalten, das die geprüfte Seriosität und Transparenz nach außen sichtbar macht.

  • Der Seriositäts‑Score wird üblicherweise als Punktwert (z.B. 0–1000 Punkte) ausgewiesen.

  • Die Transparenzquote zeigt in Prozent, wie offen und umfassend ein Unternehmen Informationen bereitstellt.

  • Beide Kennzahlen werden laufend überwacht und aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

Gerade im Vertrieb oder bei größeren Investitionsentscheidungen kann ein solches externes Siegel ein entscheidender Vertrauensfaktor sein.

Methodik: So arbeitet SCOREDEX im Detail

Um Neutralität und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen, folgt SCOREDEX einem strukturierten Vorgehen.

  1. Quellen sammeln: Öffentliche Register, Auskunfteien, Medien, digitale Profile.

  2. Validierung: Abgleich, Plausibilitätsprüfung und Aktualitätscheck.

  3. Bewertung: Trennung von Fakten, Fremdbewertungen und Eigenangaben.

  4. Dokumentation: Erstellung des Faktenchecks mit umfangreichen Inline‑Quellen.

  5. Veröffentlichung: Bereitstellung auf der Plattform inklusive Datumsangabe.

  6. Monitoring: Fortlaufende Aktualisierung bei neuen Fakten oder Dokumenten.

So entsteht ein digitales Transparenzregister, das Unternehmen strukturiert abbildet und Nutzern jederzeit zugänglich ist.

FAQ: Häufige Fragen zum Faktencheck SCOREDEX

Ist ein SCOREDEX‑Faktencheck kostenpflichtig?
Der grundlegende Faktencheck basiert auf öffentlichen Quellen und wird in der Regel redaktionell erstellt; eine erweiterte Seriositätsprüfung mit Gütesiegel ist dagegen kostenpflichtig. Sie haben Interesse? Senden Sie eine Mail an: mh@scoredex.com

Ist SCOREDEX wirklich unabhängig?
SCOREDEX finanziert sich durch Gebühren von Nutzern und Unternehmen, bleibt aber bei der Recherche neutral, da die Prüfung auf dokumentierten Fakten und offenen Quellen beruht.

Kann ein Unternehmen Einfluss auf den Inhalt nehmen?
Unternehmen können sachliche Fehler melden und Unterlagen nachreichen, haben jedoch keinen Anspruch auf eine bestimmte Bewertung oder Darstellung.

Ersetzt ein SCOREDEX‑Faktencheck eine eigene Prüfung?
Nein, der Faktencheck bietet eine fundierte Grundlage und ersetzt weder rechtliche Beratung noch eine individuelle Anlageentscheidung.

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Eternal Employment – Lebenslang 2.046 Euro monatlich https://greys.cc/eternal-employment-lebenslang-2-046-euro-monatlich/ https://greys.cc/eternal-employment-lebenslang-2-046-euro-monatlich/#respond Mon, 24 Feb 2020 09:18:33 +0000 http://greys.cc/?p=264 Eine Jobgarantie auf Lebenszeit, und nichts weiter dafür tun, als sich morgens anzumelden, und abends abzumelden. Richtig gelesen, für das „NICHTS-TUN“ bezahlen lassen, Monat für Monat. Eternal Employment – Ein Leben lang, mit monatlich 2.046 Euro, garantiert. Wo muss man sich bewerben und funktioniert das Ganze? Hat man trotzdem Urlaubs- und Rentenansprüche? Ist die Arbeitszeit […]

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Eine Jobgarantie auf Lebenszeit, und nichts weiter dafür tun, als sich morgens anzumelden, und abends abzumelden. Richtig gelesen, für das „NICHTS-TUN“ bezahlen lassen, Monat für Monat. Eternal Employment – Ein Leben lang, mit monatlich 2.046 Euro, garantiert. Wo muss man sich bewerben und funktioniert das Ganze? Hat man trotzdem Urlaubs- und Rentenansprüche? Ist die Arbeitszeit geregelt, oder gibt es sogar Gleitzeit? Welche Pflichten, welche Rechte habe ich dort?

Eternal Employment - Lebenslang 2.046 Euro monatlich
Eternal Employment – Lebenslang 2.046 Euro monatlich

Eternal Employment

Der Traumjob, man wird bezahlt und muss dafür im Prinzip nichts tun. Es klingt wie ein Traum, und doch ist es wahr. Diesen Job gibt es in Kürze und man kann sich dafür auch bewerben. Aber von vorn, und keine Angst, es kommt kein verückter Haken. Das Kunstprojekt „Eternal Employment“ iniziniert von den beiden Künstler Jakob Goldin und Simon Senneby schafft die Bedingungen für diesen Job. Mit dem Projekt wird, im Zuge der Eröffnung des neuen U-Bahnhofs Korsvägen in Göteborg, das Verständnis von Wachstum, Produktivität und Fortschritt in einer digitalisierten Welt auf den Prüfstand gestellt. Die beiden Künstler Goldin und Senneby interessieren sich dafür, was ein Menschen anstellt, der sich nicht über seine Arbeit oder Produktivität definieren kann. Die Frage, die hinter dem Projekt des bedingungslosen Grundeinkommens steht, ist ob der Mensch die neu gewonnene Freiheit zur Selbstverwirklichung nutzt oder an Unterforderung leidet. Übrigens: ein Zweitjob in der „Arbeitszeit“ ist untersagt.

Die „WELT“ schrieb dazu:

Was macht der Mensch, wenn er nichts macht? Unterstützt er die Gesellschaft beispielsweise durch Care-Arbeit, oder lungert er den ganzen Tag rum und sucht vergeblich nach einem Lebenssinn? Treibt der Mensch mehr Sport und entlastet die Gesundheitskasse oder verbringt er die Zeit auf der Couch, guckt Netflix und stopft sich mit Kartoffelchips voll, bis der Körper kollabiert?

2.046 Euro monatlich – Lebenslang

Jakob Goldin und Simon Senneby suchen eine Person die sich auf Lebenszeit fürs Nichtstun bezahlen lassen möchte. Die Stellenausschreibung verspricht eine lebenslange Anstellung, lebenslangen Lohn und einen Urlaubs- sowie Rentenanspruch. Dabei steht die Arbeitszeit zur freien Verfügung und beinhaltet keine Pflichten oder Verantwortlichkeiten. Die Person muss sich lediglich morgens und abends an einem Schalter im Bahnhof an- und abmelden und erhält dafür monatlich 2.046 Euro. An 2015 kann man sich für den Job bewerben, egal ob man die schwedische Staatsbürgerschaft hat, oder irgend eine andere . Also auch Nicht-Schweden haben eine Chance. Der Arbeitsbeginn am neuen U-Bahnhofs Korsvägen im Jahr 202, ist am Tag der Einweihung vom Bahnhof Korsvägen in Göteborg. Die Zahlung des Gehaltes ist für 120 Jahre gesichert. Dazu wurde extra eine Stiftung gegründet.

Link: Stellenausschreibung

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Klemens Hallmann – neuer Großaktionär der JDC Group AG https://greys.cc/klemens-hallmann-neuer-grossaktionaer-der-jdc-group-ag/ Fri, 17 Aug 2018 17:41:56 +0000 http://greys.cc/?p=143 Ein neuer Großaktionär für die JDC Group AG! Die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International Investment (HHI) plant seinen Anteil an der JDC Group AG enorm aufzustocken. Bisher gehörten dem österreichischen Investor und JDC-Aufsichtsrat Klemens Hallmann 9,14 Prozent des börsennotierten Unternehmens.     Es wurde bereits grünes Licht für weitere Anteilskäufe seitens der HHI an der […]

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Ein neuer Großaktionär für die JDC Group AG! Die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International Investment (HHI) plant seinen Anteil an der JDC Group AG enorm aufzustocken. Bisher gehörten dem österreichischen Investor und JDC-Aufsichtsrat Klemens Hallmann 9,14 Prozent des börsennotierten Unternehmens.

 

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier
Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

 

Es wurde bereits grünes Licht für weitere Anteilskäufe seitens der HHI an der JDC Group AG gegeben, dies wurde eingehend von der österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA und der deutschen Finanzaufsichtsbehörde Bafin geprüft. Der JDC-Chef Dr. Sebastian Grabmaier nimmt gegenüber des Finanznachrichtenportal „Fonds Professionell“ folgenede Stellung: „Schon heute ist Klemens Hallmann als Aufsichtsratsmitglied ein wichtiger Berater der Gesellschaft. Wir freuen uns darüber, dass sein Unternehmen ihr Aktienpaket deutlich aufstocken will und damit neben Ralph Konrad und mir eine wesentliche Beteiligung halten wird.“

Der JDC Group AG angehörig sind unter anderem der Maklerpool Jung, DMS & Cie. sowie die deutsch-österreichische Finanzdienstleistungsgruppe Finum Private Finance. 2015 ist die JDC Group AG aus dem Finanzunternehmen Aragon entwachsen. Der Vorstand der AG besteht aus drei Köpfen: Ralph Konrad, Ex-Google-Mitarbeiter Stefan Bachmann und der Vorstandschef Dr. Sebastian Grabmaier.

Klemens Hallmann ist Jahrgang 1976 und hat sich aus einfachen Verhältnissen hochgearbeitet. Zu aller erst beschäftigte und investierte er in Immobilien, daraufhin beteiltigte er sich an einer Holding sowie an anderen Firmen. Knapp zehn Prozent des Vermögensverwalters C-Quadrat gehörten durch Anteilsscheine der Holding International Investment. Dieses Aktienpaket wurde 2017 (im vergangenen JAhr) an die chinesische HNA Group veräußert. Des Weiteren gehört der erfolgreiche Unternehmer zu den 100 reichsten Österreichern.

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Scoredex – wichtige Fragen zur Ölkriese https://greys.cc/scoredex-wichtige-fragen-zur-oelkriese/ Wed, 04 Feb 2015 16:57:47 +0000 http://greys.cc/?p=101 Scoredex – ein paar wichtige Fragen zu Öl werden in der jetztigen Zeit oft aufgegriffen. Da zurzeit eine Menge Wirbel um das „schwarze Gold“ gemacht wird. Es bahnt sich eine Ölkriese an, aber wie lange haben eigentlich frühere Ölkrisen angedauert? Die zwei größten Krisen der vergangenen 20 Jahre dauerten rund sechs bis neun Monate und […]

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Scoredex – ein paar wichtige Fragen zu Öl werden in der jetztigen Zeit oft aufgegriffen. Da zurzeit eine Menge Wirbel um das „schwarze Gold“ gemacht wird.

http://www.extratip-goettingen.de/data/imgs/3188m.jpg

Es bahnt sich eine Ölkriese an, aber wie lange haben eigentlich frühere Ölkrisen angedauert? Die zwei größten Krisen der vergangenen 20 Jahre dauerten rund sechs bis neun Monate und anschließend brauchten die Preise rund 17 Monate, um das Vorkrisenniveau zu erreichen. 2008 sanken die Preise um rund 70 Prozent, 1998 um rund 45 Prozent.

Davon ausgehend, dass die Preise diesmal etwa Mitte Juni 2014 einbrachen, würde die Krise noch maximal bis August 2016 dauern. Da die Krise diesmal aber nicht nur durch schwache Nachfrage, sondern auch durch ein Überangebot gekennzeichnet ist, könnte es diesmal etwa länger brauchen.

Und warum ist die Nachfrage nach Öl 2014 eingebrochen? Die Prognosen zu Jahresbeginn waren zu hoch. Der Internationale Energiebehörde (IEA) war zu Jahresbeginn von einem Mehrbedarf von 1,3 Millionen Barreln am Tag ausgegangen. Am Ende wurden dann nur 0,6 Millionen Barrel benötigt. Zudem drückte die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Europa, Indien (je -0,3 Millionen Barrel), China und Japan (-0,1 Millionen Barrel) die Nachfrage.

 Die Folge wäre eigentlich das die niedrigen Preise die Nachfrage nach Öl automatisch ankurbeln, ist das wirklich so? Nein denn 55 Prozent des weltweiten Öls wird als Antrieb für Transportfahrzeuge vom Lkw bis zum Schiff eingesetzt. Diese Antriebe laufen zu 93 Prozent nur mit Öl oder Ölprodukten.

Sprich, der größte Abnehmer von Öl hat bei hohen Preisen keine Möglichkeit, auf andere Mittel auszuweichen. Dementsprechend wird auch umgekehrt nicht plötzlich mehr transportiert, weil Öl billig ist.

Um die Unternehmen wieder auf den richtiges Kurs zu bringen kann noch eine Weile vergehen …

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Scoredex – Erdölriese Total senkt Ausgaben https://greys.cc/scoredex-erdoelriese-total-senkt-ausgaben/ Tue, 03 Feb 2015 16:21:04 +0000 http://greys.cc/?p=97 Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken. Um sich besser auf dem schwer umkämpten Ölmarkt behaupten zu können, muss der Erdölkonzern Total Maßnahmen ergreifen, die nicht ganz einfach zu händeln sind. “In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben […]

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Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken. Um sich besser auf dem schwer umkämpten Ölmarkt behaupten zu können, muss der Erdölkonzern Total Maßnahmen ergreifen, die nicht ganz einfach zu händeln sind.

http://www.presseportal.de/bild/25222-logo-total-deutschland-gmbh.jpg

“In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken”, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung “Le Monde” vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden. Vorallem betont er das diese Maßnahmen nicht ganz leicht werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werden so der Total Konzern. Wie wir greys.cc Leser schon wissen, ist die Erdölförderung nicht ganz billig. Bei Beispielsweise 300 Milliarden Euro Umsatz können nur ca. 20 Milliarden als Gewinn eingestrichen werden. Wenn ein Konzern wie Total ihre Betriebskosten derartig senkt kann also viel mehr Gewnn eingestrichen werden. Um das offen zu legen brauchen Unternehmen viel Transparenz, Durchhaltevermögen und natürlich auch den nötigen Status auf dem Markt.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen “Öl-Angelegenheiten”. Vorallem geht es meist um die Finanzen.

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Scoredex – OGI AG https://greys.cc/scoredex-ogi-ag/ Tue, 03 Feb 2015 09:38:40 +0000 http://greys.cc/?p=92 Scoredex – Eine stetig ansteigende Zahl an Investoren interessiert sich für den Energiesektor mit Blick auf Erdgas und Erdöl. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert vor allem über Trends in der Öl- und Gasbranche. Erdöl und Erdgas lagern in den Zwischenräumen tiefer Gesteinsschichten. Das Gestein speichert die beiden Rohstoffe wie in […]

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Scoredex – Eine stetig ansteigende Zahl an Investoren interessiert sich für den Energiesektor mit Blick auf Erdgas und Erdöl. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert vor allem über Trends in der Öl- und Gasbranche. Erdöl und Erdgas lagern in den Zwischenräumen tiefer Gesteinsschichten. Das Gestein speichert die beiden Rohstoffe wie in einem Vorratsspeicher. Es gibt also keine unterirdischen „Ölseen“ oder „Gasblasen“, aus dem die Rohstoffe einfach abgesaugt werden könnten. Meist befinden sich die „Erdölfallen“ unter einer Kuppel aus undurchlässigem Gestein wie etwa Schiefer. Auch andere Natur geschaffene Vorkommen können Öl und Gas festhalten, zum Beispiel die Umgebung von Salzstöcken.

OGI AG

Die Erschließung von Erdölquellen nennt man Prospektion.

Die klassische Fördermethode ist die Onshore-Förderung. Damit wird die Förderung von Öl- und Gas-Vorkommen an Land bezeichnet. Da Öl und Gas unter der Erde unter enormen Druck stehen, schießen die Rohstoffe meist von selbst aus dem Boden, wenn eine entsprechende Quelle mittels einer Bohrung angezapft wurde. Um ihren unkontrollierten Austritt zu vermeiden, installiert man über dem Bohrloch ein sogenanntes „Eruptionskreuz“ mit Ventilen und Druckmessern. Wenn ausreichend Druck vorhanden ist, strömen Öl und Gas ohne weitere Hilfsmittel an die Erdoberfläche. Wenn der Druck zu niedrig ist, muss die Technik beim Aufstieg des Öls nachhelfen.

Öl wird immer wichtiger, Unternehmen die sich auf dem Ölmarkt gut positionieren konnten in den letzten Jahren die Besten Umsätze generieren.

Die Onshore-Förderung von Öl und Gas ist weniger aufwändig und kostengünstiger als die Offshore-Förderung. Onshore-Felder arbeiten bei einem Ölpreis von 40 US-Dollar pro Barrel noch profitabel das ist um ein vielfaches effektiver als die Offshore-Förderung. Tatsächlich wären nur 1,6 Prozent der weltweiten Produktion unprofitabel, wenn der Preis pro Fass Brent unter die 40-Dollar-Marke fällt. Reife Onshore-Felder haben für gewöhnlich ein breites Fördermaximum und eine lange Förderabnahmephase, offshore-betonte Ölförderländer wie Norwegen weisen hingegen sehr schmale Fördermaxima und kurze Förderabnahmephasen auf.

Kostenintensiver und schwieriger ist die Erdölförderung aus Lagerstätten, die sich unter Gewässern befinden („Offshore-Gewinnung“). Die Erschließung der Vorkommen müssen auf Bohrplattformen eingerichtet werden, von denen aus gebohrt und später gefördert werden kann.

Die Offshore-Förderung mittels Tiefbohrungen lohnt sich für Unternehmen jedoch nur, wenn die Vorkommen ausreichend groß und der Ölpreis hoch genug ist. Bei der sehr kostenintensiven Bewirtschaftung von Ölfeldern auf See, ist eine möglichst hohe Förderrate wichtiger als an Land, wo geringere laufende Kosten anfallen.

Vor wenigen Jahren wurden neue Bohrungen vor den Küsten der USA genehmigt. Die Menge des in Offshore-Bohrungen vor der Küste in den nächsten Jahren zusätzlich geförderten Öls würde mit 0,2 Millionen Barrel pro Tag (mbpd) jedoch gerade ausreichen, um den Zuwachs des Verbrauchs der USA auszugleichen.

Vor der Küste Brasiliens werden große Vorkommen im Umfang von etwa 60 Milliarden Barrel Öl vermutet. Die brasilianische Ölfördergesellschaft Petrobras fördert heute bereits 25 Prozent aus allen weltweit tiefer als 500 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Quellen. Wenn alles gut läuft soll soll die brasilianische Produktion auf 2,3 Millionen Barrel täglich gesteigert werden und das schon 2020. Dies soll überwiegend aus Tiefseequellen gefördert werden.

Was wird zu den Kosten der Ölförderung gesagt? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Die Kosten für eine Ölquelle varieren je nach Bohrrate, Lage, Dauer der Quelle und den zusätzlichen Dienstleistungen, die benötigt werden, um die Quelle zu verwenden. Die Kosten für Tiefseebohrungen lagen Beispielsweise im Jahr 2010 bei rund 420.000 US-Dollar pro Tag. Eine Tiefseequelle, die 100 Tagen bewirtschaftet wird, konnte somit gut 30 Millionen US-Dollar kosten. Bei Onshore-Quellen sind die Kosten bedeutend niedriger. In flachen Gebieten können die Kosten dort zwischen 1 Million und 15 Millionen US-Dollar liegen.

Eine weitere Form des „Öl erschließen“ ist Fracking. Doch was genau ist Fracking? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Fracking bezeichnet eine neuartige Technologie namens Hydraulic Fracturing (kurz: Fracking). Dabei wird Schieferöl aus tiefen Gesteinsschichten mithilfe von Wasser, Sand und Chemikalien an die Erdoberfläche befördert. Beim Öl-Fracking wird ein Gemisch aus 94,5% Wasser, 5% Sand sowie einem geringen Prozentsatz chemischer Substanzen (Kaliumchlorid, Isopropanol, Zitronensäure, Boratsalze, Dimethylformamid) mit hohem Druck in Gesteinsschichten gepresst. Durch den hohen Druck entstehen Risse im Gestein, die sich horizontal bis zu 100 Meter und vertikal bis zu 10 Meter ausdehnen können. Durch diese Risse können Fördergesellschaften die im Gestein gebundenen Gas- und Ölvorkommen durch ein Förderrohr an die Oberfläche transportieren. Mit Hilfe dieser neuen Technologie lassen sich auch Vorkommen in tiefer liegenden Gesteinsschichten freisetzen und fördern.

Die Förderkosten des Öl-Fracking schwanken stark, sind aber in den vergangenen Jahren stetig gefallen. Die Internationale Energieagentur (IEA) gibt beim US-Schieferöl einen Break-Even-Point bei einem Ölpreis von 60 US-Dollar an. Ab diesem Rohölpreis ist es für Unternehmen wirtschaftlich lukrativ, Öl-Fracking zur Förderung einzusetzen. Jedoch hängen die Förderkosten auch stark vom jeweiligen Gebiet ab. So geben US-Regulierungsbehörden an, dass in einigen Regionen Schieferöl-Bohrungen bereits bei einem Ölpreis von 28 US-Dollar profitabel sind.

Das US-Energieministerium schätzt die durch Fracking förderbaren Reserven in den USA auf 665 Billionen Kubikfuß. Die weltweiten Reserven werden dagegen auf 7.299 Billionen Kubikfuß geschätzt.

Internationale Investoren interessieren sich auch verstärkt für den Rohstoff-Boom in den USA, der durch das Fracking ausgelöst wurde. Der Fracking-Boom führte zu steigenden Förderraten und sinkenden Rohstoffpreisen.

Die größten Unternehmen im Fracking-Markt sind die großen Erdölkonzerne wie Exxon Mobil und Halliburton. Exxon übernahm im Jahr 2009 den Fracking-Spezialisten XTO für sagenhafte 25 Milliarden US-Dollar. Das Öl-Serviceunternehmen Halliburton gilt als der größte Anbieter im Bereich Fracking-Services in Nordamerika. Auch Anleger können vom Rohstoff-Boom in den USA profitieren. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über Trends in der Öl- und Gasbranche.

Einen wichtigen Beitrag dazu hat auch der Finanznachrichtendienst GoMoPa geschrieben in diesem werden viele Informationen offenbart noch einmal mehrere Aspekte geschildert.

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Scoredex – das Seriositätsrating https://greys.cc/scoredex-das-seriositaetsrating/ Wed, 14 Jan 2015 17:33:46 +0000 http://greys.cc/?p=84 Vertrauen ist gut – SCOREDEX ist besser! Der SCOREDEX-Slogan nennt das Kind beim Namen. SCOREDEX geht es um eine treffsichere, schnelle und aussagekräftige Beurteilung der Seriosität von Unternehmen und Unternehmern. In diesem Sinne lautet die erste „Begrüßung“ auf der Webseite: „Bevor Sie einem Fremden Ihr Geld anvertrauen, überprüfen Sie doch mal, ob er seriös ist!“ […]

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Vertrauen ist gut – SCOREDEX ist besser!

Der SCOREDEX-Slogan nennt das Kind beim Namen. SCOREDEX geht es um eine treffsichere, schnelle und aussagekräftige Beurteilung der Seriosität von Unternehmen und Unternehmern. In diesem Sinne lautet die erste „Begrüßung“ auf der Webseite: „Bevor Sie einem Fremden Ihr Geld anvertrauen, überprüfen Sie doch mal, ob er seriös ist!“ Und gleich darunter: „Stellen Sie fest, ob Ihr Geschäftspartner vertrauenswürdig ist – oder ob er zu den schwarzen Schafen gehört.“ Unmissverständliche Aussagen.

Aber wozu SCOREDEX?

Der Service wurde nach einer Entwicklungsphase vor über 2 Jahren „ins Leben gerufen.“ Die Idee dahinter ist schon älter und fußt auf über 15 Jahre Erfahrung der Muttergesellschaft innerhalb des investigativen Finanzjournalismus. Man hat festgestellt, dass allein in Deutschland durch Betrug und Missmanagement für Anleger Schäden in Milliardenhöhe entstehen. Egal ob Schrottimmobilien, Katastrophenfonds oder Luftschlossgeschäfte jeglicher Art.

In Folge der Beobachtung und Beschreibung der immensen Ausfälle entstand der Leitgedanke, wie man einen substanziellen Beitrag zur Vermeidung solcher Missstände leisten kann. Nach eingehender Analyse der Gesamtsituation, wurde schließlich ein System entwickelt, das kostengünstig ein Maximum an Sicherheit für Anleger bietet. Der SCOREDEX-Grundstein war gelegt! Im Zuge der Entwicklung wurde eine Menge Feedback ausgewertet sowie live am „lebenden Patienten“ umgesetzt. Das Endergebnis: Eine verbraucherfreundliche Webseite mit viel Mehrwert – für Anleger wie auch Unternehmen.

Verstanden. Was heißt SCOREDEX eigentlich und wie funktioniert’s in etwa?

Das „SCORE-“ steht für die Zählung von Punkten innerhalb einer Seriositäts-Analyse. Das Wort „-DEX“ repräsentiert das englische Wort „Index“ und steht für eine datenbankbasierte Informationsverarbeitung.

SCOREDEX führt Daten aus Quellen über jeweilige Unternehmen zusammen und wertet diese objektiv aus. Dadurch erhalten Anleger und Interessierte schnell und günstig Informationen zu der Seriosität von Unternehmen und der involvierten Personen/Entscheider.

SCOREDEX erspart eine nervige Eigenrecherche und berechnet den Seriositätsgrad von Unternehmen live und punktgenau. Zudem handelt es sich um ein vergangenheitsbasiertes, dynamisches Bewertungsverfahren mit einer breiten Datenbasis. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass sich User jederzeit über die aktuelle Situation eines Unternehmens aber auch über die historische Entwicklung informieren können.

Gut, aber ist SCOREDEX auch unabhängig?

Ja, zu 100%. Genau das war uns ein wichtiges Anliegen, um die Neutralität unserer Bewertungen zu wahren. Daher finanzieren wir uns hauptsächlich über die Gebühren der Nutzer. Alternativ dazu können Unternehmen ihr Profil auch für alle Nutzer freischalten. Diese Entscheidung liegt voll und ganz bei den Unternehmen.

Wir sehen transparente Profile aus idealistischen Gründen natürlich trotzdem nicht ungern, wer seriös ist hat auch nichts zu verbergen, so unser „Grundgedanke“. Und – Anbieter von Finanzprodukten gewinnen auf diese Weise eine ganze Menge mehr Interessenten und der Mehrwert ihrer Seite steigt.

Klar, öffentliche Seriositätsbewertungen befriedigen das Bedürfnis des Verbrauchers nach Vertrauen einfach noch stärker als zwar hochwertige Informationen, für welche der Verbraucher aber letztlich draufzahlt. Aber gut, so ist es. Der eine will es so, der andere anders. Mit unserem System befriedigen wir differenziert die verschiedenen Interessen-Variationen.

Jetzt aber konkret – was für Unternehmen bewertet SCOREDEX nun eigentlich?
Ganz einfach: All diejenigen Firmen, welchen Sie im Vorfeld Geld anvertrauen möchten oder müssen. Dazu zählen vor allem Unternehmen aus der Finanzdienstleistungs-, Bau- und Immobilienbranche wie Makler, Finanzdienstleister, Bauträger, Bauunternehmen, Vermögensberater, Vertriebsorganisationen, Fondsanbieter und Initiatoren.

SCOREDEX überprüft faktisch jeden, der in irgendeiner Weise Geldanlage-Produkte vermarktet. Unsere Branchen im Einzelnen lassen sich innerhalb unserer Firmensuche gezielt ansteuern und zusätzlich nach vielen weiteren Kriterien wie Regionen, Transparenzvolumen und Seriositätsgrad filtern.

Und wie läuft das Bewertungsverfahren bei SCOREDEX ab?

7 Schritte:

Überprüfung, ob das Unternehmen zu unseren Zielbranchen gehört.

Nutzung von Recherchetools, diverser Datenbanken und Schnittstellen. „Fütterung“ des Profils mit teils automatisierten, teils manuell eingepflegten Informationen.

Überprüfung der Unternehmensmerkmale wie finanzielle Situation, Transparenz und juristische Merkmale.

Überprüfung der Entscheidermerkmale (Vorstand, Geschäftsführung) wie Ausbildung, finanzielle Situation und juristische Merkmale.

Intensivbefragung der Entscheider auf harte, mittlere und weiche Seriositätsmerkmale.

Die Ermittlung des SCOREDEX erfolgt durch eine mathematische Auswertung aller verfügbaren Daten. Es erfolgt eine Gewichtung der Merkmale und eine Zusammenfassung in Kategorien, welche nach ihrer statistischen Relevanz gewichtet und zu einem SCOREDEX für das Unternehmen und den leitenden Verantwortlichen zusammengefasst werden. Der Gesamt-SCOREDEX setzt sich zusammen aus den Endratings für das Unternehmen einerseits und der Entscheider andererseits.
Der Analyseprozess kann bis zu sieben Tage dauern. Danach steht das Unternehmensdossier 1 Jahr lang inklusive Monitoringservice (Benachrichtigungen über Veränderungen) online zum Abruf bereit.

Ok, und wie ist die SCOREDEX-Bewertung zu interpretieren?

Bei der Transparenz folgen wir dem Ampelprinzip. Der grüne Bereich beginnt ab 65% vorliegender Daten. Insgesamt vergeben wir beim Risikoprofil 0 bis 1000 Punkte. Über 600 Punkte gelten als „gut“ und über 800 Punkte als exzellent.

Wie profitieren Verbraucher von SCOREDEX?

Einfach ausgedrückt: Sicherheit statt Sorgen. Sie minimieren Ihr Ausfallrisiko und ersparen sich Fehlinvestitionen durch die frühzeitige Identifikation von Negativmerkmalen. Zudem sparen Sie kostbare Zeit und bares Geld aufgrund der Vermeidung aufwändiger Selbstrecherchen. Einen weiteren Pluspunkt stellen unsere kostenlosen Rechercheaufträge dar. Ist ein Unternehmen bei uns noch nicht erfasst, bekommt der erste User, der den Rechercheauftrag erteilt, unseren Service bezüglich des gesuchten Unternehmens für ein Jahr kostenlos und spart so 99,- Euro.

Und was haben Unternehmen von SCOREDEX?

Kurz: Mehr Reputation, ein besseres Image und mehr Geschäft – und das allein schon dadurch, dass sie sich von den „schwarzen Schafen“ abheben. Gleichzeitig dient der Seriositätsnachweis als Grundlage für bessere Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen. Aber auch umgekehrt: Potentielle Geschäftspartner können mit SCOREDEX schnell, günstig und gründlich überprüft werden.

Letzte Frage: Was kostet mich der Spaß?

Entnehmen Sie diese Informationen bitte unserer Preis-Leistungstabelle.

Übrigens: Das beliebte SCOREDEX-Erklärvideo direkt auf unserer Startseite erläutert den Mehrwert von SCOREDEX in nur 2 Minuten und bringt die Vorteile durch unseren einzigartigen Service ganz und gar auf den Punkt. Schauen Sie selbst!

Vertrauen ist gut – SCOREDEX ist besser!

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Scoredex: die Krone der Maklerpools – Aragon AG https://greys.cc/scoredex-die-krone-der-maklerpools-aragon-ag/ Wed, 14 Jan 2015 17:25:53 +0000 http://greys.cc/?p=81 Die Krone Aragon (spanisch Corona de Aragón, katalanisch Corona d’Aragó) war ein historisches Staatsgebilde, das von 1137 bis zum Ende des Mittelalters bestand und sich im Laufe der Zeit von den ursprünglichen Kerngebieten Aragón im engeren Sinne und Katalonien auf einen großen Teil des Mittelmeerraumes ausdehnte. Anders die Aktiengesellschaft Aragon, welche sich zu einem der […]

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Die Krone Aragon (spanisch Corona de Aragón, katalanisch Corona d’Aragó) war ein historisches Staatsgebilde, das von 1137 bis zum Ende des Mittelalters bestand und sich im Laufe der Zeit von den ursprünglichen Kerngebieten Aragón im engeren Sinne und Katalonien auf einen großen Teil des Mittelmeerraumes ausdehnte.

Anders die Aktiengesellschaft Aragon, welche sich zu einem der großen Player des Marktes entwickelte.

Aragon AG

Angaben zu den Handelsdaten:
Gesamtzahl der Aktien: 10.849.974 Euro
Höhe des Grundkapitals: 10.849.974 Euro

Aktionärsstruktur:
Aragon Holding GmbH 23%
Grace Beteiligungs-GmbH 23%
Superior Finanzbeteiligungen GmbH 9%
Citigroup Financial Products Inc. 7%
Credit Suisse International ULC 5%
Streubesitz 33%

Antragsteller: biw Bank für Investments und Wertpapiere AG
Deutsche Börse Listing Partner: KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank
Skontoführer: ICFKURSMAKLER AG
Designated Sponsor: KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank

II. Unternehmensinformationen
Gründungsjahr: 2004
Ende des Geschäftsjahres: 31. Dezember
Rechnungslegungsart: IFRS

Vorstand: Dr. Sebastian Grabmaier (CEO), Ralph Konrad (CFO)

Aufsichtsrat: Dr. Herbert Walter (Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Christian Waigel (stellvertretender Vorsitzender), Anne Connelly, Jens Harig, Emmerich Kretzenbacher, Stefan Schütze

III. Geschäftsbeschreibung

Die Aragon AG ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen, welches über seine Tochtergesellschaften in der Beratung zu und Vermittlung von Finanzprodukten tätig ist. Diese Tochtergesellschaften sind mit jeweils eigener Strategie und Marke in Deutschland, Österreich und Osteuropa tätig. Sie betreuen über 18.000 unabhängige Finanzvermittler, davon rund 4.500 gebundene Handelsvertreter, und rund 975.000 Endkunden. Umsatzerlöse erzielt Aragon überwiegend als Provisionserlöse aus der Vermittlung von Finanzprodukten. Aber auch die Umsätze aus Honorarvereinbarungen (provisionsfreie Vermittlung) spielen zunehmend eine Rolle.

Mit ihrer integrierten Vertriebsplattform bietet die Aragon AG Finanzintermediären und deren Endkunden ein über die Assetklassen Investment- und Geschlossene Fonds, Strukturierte Produkte, Versicherungen und (Bau-)Finanzierungen breit diversifiziertes Produktsortiment. Rund 12.000 Produkte von über 500 Produktgesellschaften sind über die Aragon AG vermittel- bzw. vermarktbar. Im Geschäftsjahr 2013 konnte die Aragon AG einen Produktabsatz von rund 1,6 Mrd. Euro erzielen. Der Bestand an verwalteten Investmentprodukten (Assets under Administration) liegt zum Jahresende 2013 bei rund 4,0 Mrd. Euro.

Bereits im vergangenen Jahr 2012 hatte sich die Aragon AG von dem weiteren Ausbau des Markenportfolios durch einen Buy-and-Build-Ansatz verabschiedet. Vielmehr konzentriert sich Aragon auf die Kernbereiche. Das sind die Vermittlung von Finanzprodukten über freie Makler (Maklerpool – Jung, DMS & Cie.) sowie die Vermittlung von Finanzprodukten über Handelsvertreter (Finanzvertrieb – FiNUM.Private Finance und FiNUM.Finanzhaus). Diese Kernbereiche sollen vornehmlich organisch wachsen. Damit will Aragon wieder an die alte Ertragskraft anschließen, die vor der Finanz- und Wirtschaftskrise bis 2009 gezeigt werden konnte.

Die Aktivitäten der Aragon AG sind nach Zielgruppen und Dienstleistungen in die zwei operativen Vertriebsgeschäftsbereiche „Broker Pools“ und „Financial Consulting“ sowie die „Holding“ segmentiert.

In den Geschäftsbereichen operieren die einzelnen Tochterunternehmen der Aragon AG mit einer Mehrmarkenstrategie, das heißt, dass die einzelnen Tochterunternehmen jeweils mit eigener Identität in ihren Zielmärkten agieren und ihre Zielgruppen mit der jeweils geeigneten Marketing- und Vertriebsstrategie ansprechen.

Die Aragon AG und andere Holdinggesellschaften übernehmen unter anderem zentrale Managementfunktionen wie zum Beispiel den Produkteinkauf, die Finanzen, die Kapitalmarktkommunikation sowie die Informationstechnologie und die Administration. Die Zentralisierung dieser Funktionen und Tätigkeiten erlaubt der Aragon AG die Hebung von Kostensynergien.

Eine ausführliche Seriösitätsbewertung über Aragon lesen Sie unter anderem bei Scoredex.

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Frankfurter Rundschau: Scoredex – Tricks der Finanzvertriebe https://greys.cc/frankfurter-rundschau-scoredex-die-tricks-der-finanzvertriebe/ Thu, 08 Jan 2015 19:13:48 +0000 http://greys.cc/?p=73 Die Defoma GmbH freut sich über eine mehr als gute Beurteilung! Auch im Vertrieb ist Scoredex aktiv und beurteilt auch den Vertrieb einzelner Emittenten, davon zeugt auch ein Bericht in der  Frankfurter Rundschau. Die Zeitung schreibt folgendes: Der Vertrieb von Finanzprodukten ist streng geregelt und birgt dennoch Gefahren In Deutschland ist der Vertrieb von Finanzprodukten im Grunde […]

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Die Defoma GmbH freut sich über eine mehr als gute Beurteilung! Auch im Vertrieb ist Scoredex aktiv und beurteilt auch den Vertrieb einzelner Emittenten, davon zeugt auch ein Bericht in der  Frankfurter Rundschau. Die Zeitung schreibt folgendes:

Der Vertrieb von Finanzprodukten ist streng geregelt und birgt dennoch Gefahren

In Deutschland ist der Vertrieb von Finanzprodukten im Grunde genommen streng reglementiert. So müsste ein Berater ohne Ausbildung seinen Kunden beispielsweise über seine Unkenntnis informieren und aufklären, dass er mangels Fachkenntnis das Anlagekonzept nicht durchschaut. Ein Anlageberater muss zudem im Vermittlerregister registriert sein. Für den Anleger bietet dies jedoch kaum Schutz, da die Eintragung rasch erfolgen kann und für einen Laien schwer nachvollziehbar ist. Entscheidend für einen Abschluss ist leider immer noch, wie sich der Finanzproduktverkäufer seinem Kunden gegenüber präsentiert.

Vertrieb ohne Grenzen – die Tricks der Anlagevertreter

Der Bereich des Finanzvertriebes wird oftmals mit unlauteren Methoden und Anlagebetrug in Verbindung gebracht. Großteils jedoch zu Unrecht, da neben einigen schwarzen Schafen selbstverständlich auch seriöse Berater tätig sind. Doch eben diese unseriösen Vertriebler setzen der Branche stark zu. Durch verschiedene Tricks, um an Kontakte und Kunden zu kommen, sowie durch die Verschleierung der tatsächlichen Produktdetails und Risiken verursachen sie jährlich einen Schaden in immenser Höhe und schrecken viele Anleger vor einer notwendigen Investition ab.

Daher werden zahlreiche Tricks angewendet, um schnell und unkompliziert Finanzprodukte zu verkaufen.

Der Komplimente-Trick zielt auf die Bestätigung des Kunden, der für seine Wohnungseinrichtung oder für die guten Manieren der kleinen Tochter hochgelobt wird. Viel Honig sorgt dafür, dass der Kunde eingelullt wird und blindlings unterschreibt. Beliebt ist auch der Türöffner-Trick, bei dem der Mitarbeiter im Vertrieb vorgibt, eine kostenlose Rentenberatung oder Finanzoptimierung anzubieten, nicht aber Finanzprodukte zu verkaufen. Beim Umschreibungs-Trick, erhalten risikobehaftete Produkte harmlose Namen wie Renten-Sorglos-Paket oder Schatzbrief, um dem Kunden Sicherheit zu suggerieren. Der Zahlen-Trick minimiert optisch die Kosten eines Produktes. Beispielsweise wirkt ein Betrag von 9,90 im Montat wesentlich günstiger als 118,80 im Jahr. Auch der Fremdwörter-Trick, beim dem verwirrende und gleichzeitig beeindruckende Begriffe wie Performance, Securities oder Top-down-Strategie fallen, ist bei unseriösen Verkäufern äußerst beliebt. Vorsicht ist auch beim Geheimtipp-Trick geboten, bei dem mit der Chance auf Traumrenditen geworben wird. Die heutige Transparenz auf Kapitalmärkten hat verborgenes Wissen praktisch eliminiert. Dieser Trick funktioniert am besten in Verbindung mit dem Zeitdruck-Trick, der ausschließlich angewendet wird, um schnell einen Abschluss zu erzwingen und nicht, um angeblich eine einmalige Gelegenheit zu nutzen. Oft wird auch der Laien-Vermittler-Trick angewendet, bei dem unerfahrene Arbeitssuchende für den Vertrieb angeworben werden, die wenig Erfahrung mit Finanzprodukten haben, aber dennoch in gutem Glauben Vorsorgeverträge im Verwandten- und Bekanntenkreis verkaufen.

DIE RISIKEN LAUERN IM DETAIL

Die Tricks der vermeintlichen Berater, die in erster Linie den Vertrieb im Auge haben, lassen sich häufig nicht als solche erkennen. Denn die Risiken liegen bekanntermaßen im Detail. Eine Checkliste hilft dabei, seriöse Berater zu erkennen:

Es gibt eine nachweisbare Qualifikation des Vermittlers.

Vermittler, Vertriebsorganisation und Produktanbieter haben ihren Sitz im gleichen Land.

Die Kapitalanlage bzw. das Finanzprodukt wird verständlich, detailliert und klar erklärt.

Die Risiken werden benannt und die Ausfallwahrscheinlichkeit erläutert.

Devisenkursschwankungen werden bei Fremdwährungen als Bestandteil des Finanzproduktes ausreichend erklärt.

Die Neben- und Abschlusskosten werden aufgeschlüsselt.

Die Ziele und Wünsche des Anlegers werden vollständig berücksichtigt, auch in Bezug auf Kündigungsfristen, Verfügbarkeit und Risiken.

Ein Vermittler, der einem sicherheitsbewussten Anleger risikoreiche Anlagen wie geschlossene Fonds, Genussscheine, außerbörsliche Aktien, Optionsscheine, Termingeschäfte oder Anlagezertifikate anbietet und diese nicht näher erläutert, ist definitiv nicht seriös. GoMoPa weiß ein Lied darüber zu singen.
SERIÖSE ANLAGEBERATER DANK SPEZIALDATENBANKEN FINDEN

Wer die Tricks der Finanzverkäufer kennt und ihnen mit gesundem Menschenverstand begegnet, kann Betrüger in der Regel rasch von seriösen Beratern unterscheiden. Wer sich zusätzliche Sicherheit holen will, kann auf Spezialdatenbanken wie die der SCOREDEX GmbH vertrauen. SCOREDEX bietet kostenlose Wirtschaftsauskünfte und untersucht Vertriebe und Pools nach einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. Analysiert werden vor allem die Geschäftstätigkeiten sowie die Transparenz und Erfahrung der jeweiligen Berater und Unternehmen. So lässt sich Klarheit darüber schaffen, welcher Berater es ernst meint und wer nur rasch möglichst viele Produkte verkaufen will.
Fazit: Vor der Zusammenarbeit mit Pools oder Vertrieben und vor dem Produktkauf von Vertrieben sollten diese zwingend überprüft werden. SCOREDEX bietet kostenlose Wirtschaftsauskünfte über Vertriebe und Pools. Die Datenbank hilft Anlegern dabei, seriöse Finanzanlageprodukte zu finden.

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Scoredex: Prüfstand – Vermögensverwalter https://greys.cc/scoredex-pruefstand-vermoegensverwalter/ Thu, 08 Jan 2015 18:50:45 +0000 http://greys.cc/?p=70 Halten Vermögensverwalter auch das,  was sie versprechen? Im Rahmen der Zertifizierung von Vermögensverwaltern durch das Institut für Vermögensschutz wird auch das geprüft, aber reicht das schon aus? Das Institut für Vermögensschutz bietet erstmals für Vermögenverwalter, die die strengen IVS-Kundenschutz-Prüfkriterien erfüllen, die Erlangung des »Prüfzertifikats faire Vermögensverwaltung« an und das Prüfzertifikat zu erlangen. Angelehnt an diese […]

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Halten Vermögensverwalter auch das,  was sie versprechen? Im Rahmen der Zertifizierung von Vermögensverwaltern durch das Institut für Vermögensschutz wird auch das geprüft, aber reicht das schon aus?

Das Institut für Vermögensschutz bietet erstmals für Vermögenverwalter, die die strengen IVS-Kundenschutz-Prüfkriterien erfüllen, die Erlangung des »Prüfzertifikats faire Vermögensverwaltung« an und das Prüfzertifikat zu erlangen. Angelehnt an diese Voraussetzungen hat sich die Schweizer Seriositätsrating Agentur Scoredex.

Diagramm

Prüfkriterien

Das IVS hat zusammen mit Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft Vermögensverwaltungsdepots analysiert, die nicht im Kundeninteresse geführt worden waren. Es handelte sich dabei um Vermögensverwaltungsdepots die während der letzten 15 Jahre geführt wurden und bei denen eine fehlende Berücksichtigung des Kundeninteresses festgestellt werden konnte. Untersucht wurde dabei vor allem welches konkrete Fehlverhalten des Vermögensverwalters dazu geführt hatte, dass das Kundeninteresse nicht berücksichtigt worden war.

Um solches Fehlverhalten zu Lasten der Kunden zukünftig vermeiden zu können, hat das IVS mehr als hundert Kriterien entwickelt, deren Einhaltung sicherstellen, dass die Vermögensverwaltung tatsächlich konsequent am Kundeninteresse ausgerichtet wird. Bei der Aufstellung dieser Kriterien sind auch Standards, die bei der Verwaltung großer institutioneller Vermögen üblich sind und auch bei der Verwaltung von Privatvermögen sinnvoll sind, berücksichtigt worden. Die Prüfkriterien umfassen die gesamte Biografie eines Vermögensverwaltungsverhältnisses und verteilen sich auf Kriterien, die vor dem Abschluss eines Vermögensverwaltungsvertrages, während der Vermögensverwaltung und bei der Beendigung der Vermögensverwaltung zu beachten sind.

Zertifizierung

Wer als Vermögensverwalter diese Prüfkriterien erfüllt, kann am Ende des Zertifizierungsverfahrens das Prüfzertifikat erlangen. Die Zertifizierung ist geeignet für Vermögensverwalter, die tatsächlich bereit sind, sich konsequent am Kundeninteresse zu orientieren.

Selbstredend wird jeder Vermögensverwalter von sich und in etwaigen Werbebroschüren behaupten, dass er sich konsequent am Kundeninteresse orientiert. Die Realität sieht jedoch, wie die vom IVS ausgewerteten Depots gezeigt haben, anders aus. Nicht selten, um nur einige typische Fehlverhaltensweisen zu zeigen, werden den Anlegern etwa Anlagerichtlinien empfohlen, die zu den Anlegern nicht passen. Es werden Anlageprodukte für Anleger erworben, die für diese nicht geeignet sind. Auch  versuchen Vermögensverwalter häufig, sich über die vereinbarte Vermögensverwaltungsgebühr hinaus, weitere Vergütungen und Vorteile zukommen zu lassen. So wird das Kundendepot etwa mit Margen belastet, wenn der Vermögensverwalter zu Lasten des Kundendepots Zertifikate einbucht, die der Vermögensverwalter zuvor zu einem geringeren Preis erworben hatte.

Wer solche Geschäftspraktiken zulasten seiner Kunden umsetzt, wird weder das vom IVS entwickelte Prüfzertifikat, noch eine Bewertung bei Scoredex  erlangen können. Die Verantwortlichen schätzen, dass allenfalls 10 bis 20 Prozent der am Markt agierenden Vermögensverwalter derzeit bereit und in der Lage sind, die Prüfkriterien zu erfüllen. Für diejenigen Vermögensverwalter, die bereit sind, sich diesen strengen Standards zu stellen und Scoredex mit der Zertifizierung beauftragen, erfolgt diese in folgenden Schritten:

1. Zunächst beginnt die Zertifizierung mit der Unterzeichnung des Zertifizierungsvertrages durch den Vermögensverwalter.

2. Nach Unterzeichnung des Vertrages stellt der Vermögensverwalter Scoredex alle für die Prüfung relevanten Unterlagen zur Verfügung.

3. Sofern der Vermögensverwalter alle vom IVS erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt hat, bestätigt das IVS in einem Bestätigungsschreiben, dass die Unterlagen vollständig dem IVS zur Verfügung gestellt wurden.

4. Das IVS bzw. die vom IVS beauftragte Kanzlei Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft, Scoredex oder eine andere geeignete Kanzlei prüfen innerhalb von drei Monaten, ob die vom Vermögensverwalter durchgeführte Vermögensverwaltung den Prüfkriterien entspricht und erstellt ein entsprechendes Prüfgutachten. Für den Fall, dass die Gutachter keinerlei Verbesserungsvorschläge für die zu prüfende Vermögensverwaltung haben, wird das Prüfzertifikat erteilt. Da dies oftmals nicht der Fall sein wird, wird das Prüfgutachten regelmäßig Verbesserungsvorschläge enthalten. Diese Verbesserungsvorschläge werden dem Vermögensverwalter sodann übersandt mit der Bitte, diese innerhalb einer angemessenen Frist umzusetzen.

5. Innerhalb von einem Monat teilt nun der Vermögensverwalter mit, ob er bereit ist, diese Verbesserungsvorschläge umzusetzen oder nicht. Ist der Vermögensverwalter dazu nicht bereit, wird das IVS ein negatives Prüfungsergebnis dem Vermögensverwalter mitteilen. Erklärt sich der Vermögensverwalter bereit, die Verbesserungsvorschläge umzusetzen, so weist er innerhalb einer angemessenen Frist nach, dass er die Verbesserungsvorschläge umgesetzt hat.

6. Die IVS prüft innerhalb eines Monats nach Nach- weis der Umsetzung, ob die Umsetzung durch den Vermögensverwalter tatsächlich erfolgt ist. Ist die Umsetzung der Verbesserungsvorschläge nicht oder ungenügend erfolgt, erteilt das Institut ein negatives Prüfungsergebnis. Hat der Vermögensverwalter die Verbesserungsvorschläge korrekt und vollständig umgesetzt, erhält der Vermögensverwalter für das Kalenderjahr, in dem die Prüfung stattfindet, und für das folgende Kalenderjahr das Prüfzertifikat.

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