Immobilieninvestment - GREYS.CC https://greys.cc/category/immobilieninvestment/ Berichte aus der Welt des Geldes Wed, 20 Aug 2025 14:54:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://greys.cc/wp-content/uploads/2019/04/cropped-coal-harbour-745800-1-1-32x32.jpg Immobilieninvestment - GREYS.CC https://greys.cc/category/immobilieninvestment/ 32 32 Richtig Immobilien finanzieren und vermieten https://greys.cc/immobilien-richtig-finanzieren-und-vermieten/ https://greys.cc/immobilien-richtig-finanzieren-und-vermieten/#respond Tue, 14 Jun 2022 14:38:07 +0000 https://greys.cc/?p=646 Hier erhalten sie einige Tipps, wie sie richtig ihre Immobilien finanzieren können und anschließend ein paar Tipps bezüglich dem Thema Mietpreis. Worauf muss beim Immobilien finanzieren geachtet werden? Die Schlechte Nachricht vorweg: Die Zinssätze werden nicht mehr fallen, sondern eher noch ansteigen. Allerdings im Hinblick auf die Baudarlehenszinsen, welche um drei Prozent auf zehn Jahre […]

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Hier erhalten sie einige Tipps, wie sie richtig ihre Immobilien finanzieren können und anschließend ein paar Tipps bezüglich dem Thema Mietpreis.

Richtig Immobilien finanzieren und vermieten
Richtig Immobilien finanzieren und vermieten

Worauf muss beim Immobilien finanzieren geachtet werden?

Die Schlechte Nachricht vorweg: Die Zinssätze werden nicht mehr fallen, sondern eher noch ansteigen. Allerdings im Hinblick auf die Baudarlehenszinsen, welche um drei Prozent auf zehn Jahre gewachsen sind, sind Immobilienkredite immer noch preiswerter als im langjährigen Durchschnitt. Deswegen raten Zinsexperten dazu, die Zinsen lieber zu akzeptieren, solange sie nicht noch viel weiter ansteigen.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen zur Wahl?

Unter denjenigen, die jetzt finanzieren, gibt es zwei Fraktionen. Solche, die es jetzt zum ersten Mal tun, und solche, die eine Folgefinanzierung benötigen. Diese beiden Gruppen sollten unbedingt vergleichen und nicht nur zur eigenen Hausbank gehen. Oder mithilfe des Zins einer ausländischen Bank versuchen, den der Hausbank etwas zu unterbieten. Der Markt ist trotz des Zinsanstiegs weiterhin angespannt, so dass die Banken gezielt versuchen, Kunden mit guter Bonität zu akquirieren. Bei den Zinsfestschreibungen lohnt es sich für alle Erstfinanzierer, 20 statt zehn Jahre Zinsbindung zu nehmen. Der Unterschied beträgt derzeit 0,4 Prozentpunkte und der Zinssatz wird für 20 Jahre festgehalten. In Kombination mit einer jährlichen Sondertilgungsmöglichkeit von bis zu fünf Prozent der Kreditsumme kann das Kreditvolumen bis zum Ende der Zinsbindungsfrist vollständig zurückgezahlt werden.
Für alle, die in nächster Zeit eine Folgefinanzierung benötigen, können die Zinsen für bis zu fünf Jahre in die Zukunft gesichert werden. „Die Gebühren für diese Forward-Darlehen sind relativ maßvoll. Ein Forward-Darlehen, das zum Beispiel im Jahr 2024 notwendig ist, kostet zwischen 0,2 und 0,5 Prozentpunkte mehr“, so der Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe Andreas Schrobback.

Immobilien finanzieren – und danach?

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Land der Mieter. Das hat bereits in der Vergangenheit für Gesetze wie die Mietpreisbremse und die Kappungsgrenze gesorgt. Diese sollen dafür verantwortlich sein, dass die Mieten in Gegenden, in denen der Wohnraum besonders begrenzt und kostspielig ist, nicht zu schnell ansteigen – auch in Zeiten deutlich steigender Inflation. Die Energiepreise können jedoch problematisch werden. Ziehen sie zu stark an, können sie sogar zu einer indirekten Mietpreisbremse werden. „Schließlich geraten nicht wenige Haushalte durch die hohen Heizkosten in finanzielle Schwierigkeiten“, erklärt der Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe Andreas Schrobback.
Indexmieten dagegen können im Rahmen der Inflation weiter wachsen. Nur die Miete zum Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages muss in Gebieten mit einer Mietpreisbremse dieser entsprechen. Früher war die Indexmiete aus Sicht des Mieters tendenziell eher positiv, weil die Inflation sehr gering war. Inzwischen könnten die Indexmieten jedoch stark zunehmen.

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publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Real Estate AG https://greys.cc/publity-ag-teilschuldverschreibungen-preos-real-estate-ag/ https://greys.cc/publity-ag-teilschuldverschreibungen-preos-real-estate-ag/#respond Mon, 26 Oct 2020 20:22:41 +0000 http://greys.cc/?p=411 publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Real Estate AG – publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – publity: weitere Zeichnung von Teil-Schuldverschreibungen der PREOS -Wandelanleihe im Nominalwert von 40,0 Mio. EUR publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – weitere Tranche gezeichnet Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508) hat eine weitere Tranche von Schuldverschreibungen der 7,50 %-Wandelanleihe (ISIN DE000A254NA6) ihrer […]

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publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Real Estate AG – publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – publity: weitere Zeichnung von Teil-Schuldverschreibungen der PREOS -Wandelanleihe im Nominalwert von 40,0 Mio. EUR

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe
publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – weitere Tranche gezeichnet

Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508) hat eine weitere Tranche von Schuldverschreibungen der 7,50 %-Wandelanleihe (ISIN DE000A254NA6) ihrer Tochtergesellschaft PREOS Real Estate AG (künftig: PREOS Global Office Real Estate &Technology AG, „PREOS“, ISIN DE000A2LQ850) im Nominalwert von 40,0 Mio. EUR gezeichnet. Damit hält publity Teil-Schuldverschreibungen der PREOS-Wandelanleihe mit einem Nennbetrag von aktuell rd. 182,2 Mio. EUR. Die publity AG ist mit rd. 86 % an PREOS beteiligt.

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS

Das ausstehende Volumen der Wandelschuldverschreibung, die ein Maximalvolumen von bis zu 300 Mio. EUR hat, erhöht sich nunmehr auf nominal 219,4 Mio. EUR.

Zeichnung von Teilschuldverschreibungen

publity stellt der PREOS Real Estate AG durch die Zeichnung von Teil-Schuldverschreibungen ihrer Wandelanleihe weitere Finanzmittel zur Verfügung, um ihre Tochtergesellschaft bei der Fortführung ihrer Wachstums- und Internationalisierungsstrategie zu unterstützen.

Über publity

Die publity AG („publity“) ist ein auf Büroimmobilien in Deutschland spezialisierter Asset Manager und Investor. Das Unternehmen deckt den Kern der Wertschöpfungskette vom Ankauf, über die Entwicklung bis zur Veräußerung der Immobilien ab. Mit über 1.100 Transaktionen in den vergangenen sieben Jahren zählt publity zu den aktivsten Akteuren am Immobilienmarkt. Aktuell verwaltet das Unternehmen ein Portfolio mit einem Wert von über fünf Milliarden Euro.

publity AG Netzwerk

publity zeichnet sich durch ein tragfähiges Netzwerk in der Immobilienbranche sowie bei den Work-Out-Abteilungen von Finanzinstituten aus. Mit sehr gutem Zugang zu Investitionsmitteln wickelt publity Transaktionen mit einem hocheffizienten Prozess und mit bewährten Partnern zügig ab. Fallweise beteiligt sich publity als Co-Investor an Joint-Venture-Transaktionen und erwirbt Immobilien für den eigenen Bestand. Die Aktien der publity AG (ISIN DE0006972508) werden im Börsensegment Scale der Deutschen Börse gehandelt.

Quelle: Pressemeldung publity AG

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publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes https://greys.cc/publity-ag-erfolgreich-beim-abschluss-des-umbauprojektes/ https://greys.cc/publity-ag-erfolgreich-beim-abschluss-des-umbauprojektes/#respond Sat, 15 Aug 2020 20:14:42 +0000 http://greys.cc/?p=377 publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes – publity Umbauprojekt erfolgreich abgeschlossen – publity schließt Umbau von 25.500 Quadratmetern Fläche bei Konzernimmobilien in Essen ab – Polizeipräsidium zieht ein publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508) hat ein rd. 80 Mio. Euro umfassendes Umbauprojekt bei einer Immobilie aus dem […]

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publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes – publity Umbauprojekt erfolgreich abgeschlossen – publity schließt Umbau von 25.500 Quadratmetern Fläche bei Konzernimmobilien in Essen ab – Polizeipräsidium zieht ein

publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes
publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes

publity AG erfolgreich beim Abschluss des Umbauprojektes

Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508) hat ein rd. 80 Mio. Euro umfassendes Umbauprojekt bei einer Immobilie aus dem eigenen Konzernbestand erfolgreich abgeschlossen. In dem Objekt in der Theodor-Althoff-Straße in Essen-Schuir hat am 11. August plan- und fristgerecht das neue Polizeipräsidium der Stadt Essen den Betrieb aufgenommen.

publity AG – Asset Manager

Als Asset Manager für die Konzerntochter PREOS Real Estate, hat publity in den vergangenen Jahren die Fläche durch modernste Technik und den Einsatz innovativer Materialien im Wert entwickelt und mit der Polizei Essen einen erstklassigen Mieter gewonnen, der einen 30 Jahre laufenden Mietvertrag abgeschlossen hat. Der Umzug der Polizei vom alten Standort ins neue Präsidium erfolgte in nur drei Tagen im Blitztempo.

Das neue Polizeipräsidium umfasst in einem ganzen Gebäudeteil rd. 25.500 Quadratmeter von den insgesamt rd. 100.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche des Objekts. Zudem wurde eine eigene Kfz-Werkstatt für die Polizei neu geschaffen und es wurden zahlreiche Stellplätze angelegt.

Thomas Olek – publity Umbauprojekt nach höchsten Ansprüchen gestaltet

Thomas Olek, CEO der publity AG: „Wir sind als Asset Manager natürlich sehr stolz, dass wir die hochmoderne und nach höchsten Ansprüchen genügende Flächen an die Polizei Essen übergeben konnten. Trotz der Covid-19-Pandemie haben alle Planungen perfekt funktioniert. Das positive Feedback der Polizei freut uns besonders. Für unsere Konzerntochter PREOS, an der publity rd. 86 Prozent hält, konnten wir durch den neuen Mieter mit langlaufendem Vertrag nachhaltigen Immobilienwert schaffen.“

publity ist ein seit 20 Jahren am Markt etablierter Finanzinvestor für Gewerbeimmobilien. publity erwirbt renditestarke Gewerbeobjekte vornehmlich in deutschen Ballungszentren wie Frankfurt am Main sowie München und agiert dabei als einer der erfolgreichsten Player mit „manage to core“- Ansatz.

Aktuell verwaltet publity ein Immobilienvermögen von über 5,5 Mrd. Euro und hat in den letzten sieben Jahren mehr als 1.150 Transaktionen durchgeführt.

Quelle: Pressemeldung publity AG

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IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage https://greys.cc/immovation-ag-rendite-fuer-kapitalanlage/ https://greys.cc/immovation-ag-rendite-fuer-kapitalanlage/#respond Sun, 09 Aug 2020 09:59:52 +0000 http://greys.cc/?p=372 IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage – IMMOVATION AG schüttet zum 16. Mal Rendite für Kapitalanlage aus   IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage Rund 1,7 Millionen Euro hat die IMMOVATION AG an ihre ca. 1.600 privaten Geldgeber im Juli 2020 überwiesen. Das Immobilien-Unternehmen zeigt sich damit für seine Kapitalgeber auch während der Corona-Pandemie als finanziell verlässliches […]

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IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage – IMMOVATION AG schüttet zum 16. Mal Rendite für Kapitalanlage aus

 

IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage
IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage

IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage

Rund 1,7 Millionen Euro hat die IMMOVATION AG an ihre ca. 1.600 privaten Geldgeber im Juli 2020 überwiesen. Das Immobilien-Unternehmen zeigt sich damit für seine Kapitalgeber auch während der Corona-Pandemie als finanziell verlässliches Emissionshaus.

IMMOVATION AG Rendite Jahr für Jahr

Bis zum 31. Juli 2020 seien seit Emissionsbeginn insgesamt über 100 Millionen Euro an Kapital und Zinsen an die Anleger aller drei Genussrechtstranchen zurückgeflossen. Mit der Zeichnung von Genussrechten der IMMOVATION AG hatten Kapitalanleger in den Jahren 2004 bis 2016 die Möglichkeit, sich am Unternehmenserfolg zu beteiligen. IMMOVATION AG Rendite – Das Vertrauen in das Unternehmen hat sich für die privaten Geldgeber der IMMOVATION AG offenbar bezahlt gemacht. Jahr für Jahr erhalten Anleger der dritten Genussrechtstranche noch immer Zinsen von 6,0 Prozent p.a..

Kapitalanlagen für private Anleger bietet das Unternehmen seit 2016 jedoch nicht mehr an. Für die ergänzende Finanzierung neuer Immobilienprojekte hat sich das Unternehmen auf institutionelle Investoren fokussiert und mehrere Anleihen begeben.

Mit Wohnimmobilien auf der sicheren Seite

Nach seiner Einschätzung der weiteren Unternehmensentwicklung in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt, zeigt sich Vorstand Lars Bergmann optimistisch. „Die IMMOVATION hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1996 auf Wohnimmobilien konzentriert. Dieses Marktsegment erweist sich auch jetzt als vergleichsweise stabile Einnahmequelle. In über zwanzig Jahren haben wir das Know-how gewonnen, Immobilien effizient zu verwalten, Potenziale für neue Investitionen zu erkennen, realistisch zu bewerten und Investoren von den Chancen unserer Projekte zu überzeugen.

IMMOVATION AG attraktive Rendite

Das ist eine solide Basis, um auch in Zeiten der Corona-Pandemie und in der Zeit danach eine attraktive Rendite zu erwirtschaften.“Mit dem Ankauf von Wohnportfolien und denkmalgeschützten Objekten ist das Immobilienunternehmen nach Ansicht des Unternehmensgründers Bergmann überaus erfolgreich:„Die zu einer Unternehmensgruppe mit 22 Firmen gewachsene IMMOVATION verwaltet heute einen Bestand von über 3.000 Wohnungen und rund 400 Gewerbeeinheiten.

Beispiele für den Erfolg

Die Gesellschaft hat ihre Expertise für die gesamte Immobilien-Wertschöpfungskette mehrfach unter Beweis gestellt.“ Als Beispiele für den Erfolg des Unternehmens nennt der Diplom-Kaufmann die abgeschlossene Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie den Verkauf eines bis zur Baureife entwickelten Wohnungsbau-Projektes in Dresden.

Realisierung von bis zu 3.000 Wohneinheiten

Es ermöglicht dem Investor die Realisierung von bis zu 3.000 Wohneinheiten. Mit der Fertigstellung des Projektes „Höfe am Kaffeeberg“ in Ludwigsburg in diesem Jahr habe die IMMOVATION außerdem erneut ihre Expertise in der Sanierung denkmalgeschützter Objekte belegt. In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde sind hier nach Angaben des Unternehmens mit dem Grafen- und Gesandtenbau zwei historische Gebäude in Stand gesetzt und mit dem Neubau eines Wohnquartiers kombiniert worden.

Quelle: Pressemeldung IMMOVATION AG

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Publity erzielt zweifache Vertragsverlängerung https://greys.cc/publity-erzielt-zweifache-vertragsverlaengerung/ https://greys.cc/publity-erzielt-zweifache-vertragsverlaengerung/#respond Thu, 02 Jul 2020 18:36:47 +0000 http://greys.cc/?p=238 Das Asset Management der Publity AG feiert diesen Monat bereits zwei Erfolge. CEO Thomas Olek berichtet, dass Publity gleich zwei mal eine Vertragsverlängerung ihrer Büroimmobilien verbuchen konnte.   Publity erzielt Vertragsverlängerung Büroimmobilien laufen gut. Die publity AG hat als Asset Manager bei einem Bürokomplex der GORE German Office Real Estate AG in Neu-Isenburg einen wichtigen […]

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Das Asset Management der Publity AG feiert diesen Monat bereits zwei Erfolge. CEO Thomas Olek berichtet, dass Publity gleich zwei mal eine Vertragsverlängerung ihrer Büroimmobilien verbuchen konnte.

 

Publity erzielt zweifache Vertragsverlängerung
Publity erzielt zweifache Vertragsverlängerung

Publity erzielt Vertragsverlängerung

Büroimmobilien laufen gut. Die publity AG hat als Asset Manager bei einem Bürokomplex der GORE German Office Real Estate AG in Neu-Isenburg einen wichtigen Vermietungserfolg erzielt. Der Hauptmieter ARAMARK Holding Deutschland GmbH hat einen neuen Mietvertrag über zehn Jahre, also bis Januar 2030, abgeschlossen. ARAMARK nutzt die 15.000 Quadratmeter als großes Büroensemble inklusive Stellplätze. Durchschnittlich beträgt die Gesamtlaufzeit der Mietverträge nun 9,3 Jahre, anstatt der ursprünglichen 3,4 Jahre.

Aramark ist ein Dienstleistungsunternehmen, dass international Catering, Gastronomie und Servicemanagement anbietet. In Deutschland fasst das Unternehmen rund 9.200 Mitarbeiter.

Der in 1993 errichtete Komplex befindet sich in einem Gewerbegebiet in Neu-Isenburg, ganz in der Nähe von Frankfurt am Main und nicht weit weg zum Frankfurter Flughafen. Die Immobilie besteht aus drei fünfgeschossigen Gebäudeteilen mit Büro- und Lagerflächen sowie 192 Garagen- und 23 Außenstellplätzen.

Lesen Sie auch: Thomas Olek: Zukunftsmiete in Frankfurt 100 Euro/m²

CEO der publity AG Thomas Olek erzählt, dass wenn ein Hauptmieter einen so langfristigen, neuen Mietvertrag abschließt, es ein erfreuliches Erlebnis für das Asset-Management ist. „Überraschend ist es jedoch nicht. Die Immobilie punktet schließlich durch einen hervorragenden Standort in einer sehr wirtschaftsstarken Region in der Bundesrepublik – und klar, die Nähe zum Flughafen ist ein ganz klarer Pluspunkt.“

Zweite Vertragsverlängerung bei Düsseldorf

Neben der Vertragsverlängerung in Neu-Isenburg hat Die Publity AG einen Vertrag für eine 28.000 Quadratmeter große Büroimmobilie in Ratingen bei Düsseldorf verlängern können. Es konnte der Mietvertrag mit der NetConnect Germany GmbH & Co. KG mit Wirkung zum 1. Januar 2021 für weitere drei Jahre verlängert werden.

Das Quattrium wurde von Publity in 2016 im Rahmen eines Asset-Management-Vertrages erworben. Schon damals konnte CEO Thomas Olek erfreuliche Asset-Management-Erfolge der fünfgeschossigen Büroimmobilie erzielen.

„Wir sind stolz so früh im Jahr gleich zwei Mietvertragsverlängerungen zu verbuchen. Diese Erfolge sind ganz klar unserem erfolgreichen Asset Management zuzuschreiben,“ so Frank Schneider, COO von Publity.

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Dr. Sebastian Grabmaier – Bausparkassen gewinnen trotz Minizinsen https://greys.cc/dr-sebastian-grabmaier-bausparkassen-gewinnen-trotz-minizinsen/ https://greys.cc/dr-sebastian-grabmaier-bausparkassen-gewinnen-trotz-minizinsen/#comments Mon, 17 Feb 2020 13:36:10 +0000 http://greys.cc/?p=235 Dr. Sebastian Grabmaier: Überall in Deutschland steigen die Immobilien- und Grundstückspreise für Bauland, ein Ende ist nicht in Sicht. Aber schadet die aktuelle Niedrigzinsphase den Bausparkassen? Die Minizinsen machen die Bausparkassen zu den Gewinnern, in der aktuellen Niedrigzinsphase. Anleger und Selbstnutzer von Immobilien investieren weiter. Denn Sparguthaben bringen wenig bis keine Erträge, oder werden gar […]

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Dr. Sebastian Grabmaier: Überall in Deutschland steigen die Immobilien- und Grundstückspreise für Bauland, ein Ende ist nicht in Sicht. Aber schadet die aktuelle Niedrigzinsphase den Bausparkassen? Die Minizinsen machen die Bausparkassen zu den Gewinnern, in der aktuellen Niedrigzinsphase. Anleger und Selbstnutzer von Immobilien investieren weiter. Denn Sparguthaben bringen wenig bis keine Erträge, oder werden gar mit Abschlägen bedacht.

Bausparkassen mit Minizinsen

Viele Menschen die nutzen die niedrigen Zinsen aus und investieren mehr denn je in Immobilien. Kaufen gilt gegenüber dem Mieten weiterhin als lohnend, sagt Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen. Im Jahr 2018 wurden 269 Milliarden Euro in Wohnungen, Häuser, Grundstücke und Agrarflächen finvestiert, doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren.

Dr. Sebastian Grabmaier - Bausparkassen gewinnen trotz Minizinsen
Dr. Sebastian Grabmaier – Bausparkassen gewinnen trotz Minizinsen

Bausparkassen trotz Minizinsen im dicken Plus

Die Bausparkassen rechnen in diesem Jahr mit einem satten Plus im mittleren einstelligen Bereich – trotz deimmer weiter steigenden Immobilienpreise. Auch die amtliche Einschätzung des Immobilienmarktberichts 2019 sagt: Die Deutschen sind wegen der Niedrig-Zinsen weiterhin bereit, die derzeitigen Immobilienpreise zu finanzieren. Ein Ende des Immobilien-Booms scheint also nicht in Sicht.

Dr. Sebastian Grabmaier: Leitzins bei NULL Prozent

Die Niedrigzinspolitik der EZB hilft den Anlegern und Bauherren. Der Leitzins im Euroraum liegt seit März 2016 bei null Prozent. Mit Blick auf die Mini-Zinsen bleibt es für Bauherren extrem attraktiv, sich Geld für Traumhaus oder -wohnung zu leihen. „Bausparkassen haben Sofort-Kredite im Angebot, mit denen man sich die Zinsen bis zu 30 Jahre lang sicher kann“, erklärt Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck, der zeitgleich auch Verbands-Chef der privaten Bausparkassen ist.

DER WUNSCH NACH EIGENTUM

Der Chef des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Bernd Hertweck, sagte der Deutschen Presse-Agentur, er erwarte für die Institute unter seinem Dach ein Plus von mehr als fünf Prozent bei den ausgezahlten Baugeldern. Die Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen teilte mit, das eigene Geschäft werde um gut fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen.

Dr. Sebastian Grabmaier: Letzlich können aber wohl nur „Besserverdienende“ ihren Wunsch nach Eigentum verwirklichen. Zwar sind die Zinsen aktuell sehr niedrig und damit äußerst attraktiv. Aber wer eine Immobilie bauen oder kaufen will, benötigt immer mehr Eigenkapital, sonst gibt es kaum eine Finanzierung nach Wunsch. Grundstücke oder Eigentuswohnungen in den Ballungszentren werden knapp, daher weichen viele Bauherren auf die sogenannten Speckgürtel aus. Im Umland führt es dazu, das auch hier die Bauplätze rar werden. Auch hier steigen die Preise für Grundstücke und Häuser kräftig, noch scheinen diese bezahlbar.

Der Chef des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Bernd Hertweck, sagte: Wer sich für eigene vier Wände entscheidet, spart einfach deutlich mehr als andere und baut so entsprechendes Vermögen auf. Im Alter profitiert er dann zusätzlich von der eingesparten Miete als steinerne Zusatzrente.

  • Dr. Sebastian Grabmaier studierte Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und an der University of Chicago. 2001 erfolgte die Promotion zum Dr. jur.. 1999 bis 2001 durchlief er verschiedene Stationen beim Allianz-Konzern, unter anderem als Vorstandsassistent und Geschäftsstellenleiter in der Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Parallel absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, Vlerick Leuven Business School, Belgien und der Universität Nyenrode, Niederlande, das er 2002 mit einem MBA in Financial Services & Insurance abschloss. Dr. Sebastian Grabmaier ist zudem CEO der börsennotierten Muttergesellschaft JDC Group (vormals Aragon AG).

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Thomas Olek: Zukunftsmiete in Frankfurt 100 Euro/m² https://greys.cc/thomas-olek-zukunftsmiete-in-frankfurt-100-euro-m%c2%b2/ https://greys.cc/thomas-olek-zukunftsmiete-in-frankfurt-100-euro-m%c2%b2/#comments Mon, 06 May 2019 10:26:47 +0000 http://greys.cc/?p=185 Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet […]

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Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet sich auf Rekordpreisniveau und trotzdem, die Stadt vergrößert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Seit der Jahrtausendwende zogen Einhunderttausend Neubürger in die Heimatstadt des Johann Wolfgang von Goethe. In den letzten 5 Jahren waren es durchschnittlich Elftausend Bürger.

Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)
Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)

Über den Boom des Immobilienmarktes und über den daraus abzuleitenden Trend in Frankfurt sprach Oskar von Döhlen, im vornehmen Frankfurter Opernturm, mit dem CEO der publity AG Thomas Olek, einem der momentan erfolgreichsten Immobilien Unternehmer Deutschlands.

Oskar von Döhlen: Herr Olek, Frankfurt am Main gewinnt immer stärker an Zuwachs. Mit welcher Entwicklung ist ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren zu rechnen?

Thomas Olek: Nach aktuellen Prognosen ist davon auszugehen, dass Frankfurt in den kommenden 20 Jahren um weitere 100.000 Einwohner wächst. Damit wird auch der Trend weiterhin bestätigt.

Oskar von Döhlen: Welche Rolle spielt dabei der Brexit?

Thomas Olek: Es ist offensichtlich, dass Frankfurt seit dem Brexit stark in den Fokus von internationalen Bankinstituten und Managern geraten ist. Standorte und Niederlassungen internationaler Banken sollen erweitert werden. Goldman Sachs verkündete beispielsweise kürzlich, dass man sich nach einem eventuellen Brexit innerhalb Frankfurts vergrößern wird.

All dieses sorgt natürlich für einen gewaltigen Zuzug hoch bezahlter Managern. Das sind Top Mieter, die  nicht weit von ihrem Arbeitsplatz entfernt wohnen möchten und es bevorzugen mitten in der City zu residieren. Demzufolge steigen die Mieten, da das Angebot mit der Nachfrage nicht in Einklang zu bringen ist.

Dazu kommt der Tross von internationalen Finanzvermittlern und Agenturen, die den Banken hinterher ziehen und sich aufgrund eines Brexits bereits jetzt aus London verabschieden und in Frankfurt ein neues Domizil suchen. Für die Eigentümer von Wohnungen in Innenstadtlagen beginnt eine glückliche Zeit. Frankfurt steigt auf zum Eldorado für Eigentümer und Investoren.

Oskar von Döhlen: Nicht nur für Investoren und Bankinstitute mit Ihrem Managertross ist Frankfurt ein begehrtes Ziel geworden. Auch der Zuwachs von Studenten wird aufgrund des hervorragenden Rufs einiger Universitäten und Hochschulen immer größer. Finden diese überhaupt noch einen Platz in „Mainhatten“?

In Berlin wohnen Studenten auch nicht am Kurfürstendamm 

Thomas Olek: In der Vorbereitung auf dieses Interview habe ich recherchieren lassen, dass zirka 60.000 Studenten derzeit in Frankfurt immatrikuliert sind. Dies macht sich natürlich deutlich am  Wohnungsmarkt bemerkbar. Jährlich werden zwar 2500 neue Wohnungen gebaut, doch die Nachfrage wird damit bei Weitem nicht gedeckt.  Für „normale“ Studenten ist es momentan nahezu unmöglich, eine bezahlbare Wohnung in Frankfurter City-Lage zu finden. Dieses unterscheidet sich allerdings kaum von anderen Großstädten Deutschlands. In Berlin wohnen Studenten, soweit mir bekannt ist, meist  auch nicht am „Kurfürstendamm“ oder „Unter den Linden“.

Oskar von Döhlen: Sehen Sie zukünftig für „normale“ Familien bezahlbaren Wohnraum in der Frankfurter City?

Thomas Olek: Nein. Dazu kommt, dass aus bereits von mir genannten Gründen zunehmend Luxuswohnungen gebaut werden, auch im Umland. Sehen Sie zum Beispiel den Henniger Turm in Sachsenhausen oder dem Grand Tower, in dem Verkaufspreise von bis zu 20.000 Euro für einen Quadratmeter gefordert – und bezahlt werden. In diesen Luxussegment ist die Nachfrage  überproportional hoch.

Angebotsmangel und ständig steigende Mieten sorgen dafür, dass Einwohner vermehrt in Randbezirke ziehen oder ziehen müssen. Das belebt und verteuert natürlich auch dort, in den sogenannten „Speckgürteln“ der Metropolen die Wohnungspreise.

Meines Erachtens kann lediglich die Politik dieses Problem lösen. Wenn es gewollt ist, dass die Innenstädte nicht lediglich von Managern und Besserverdienern bewohnt werden,  muss die öffentliche Hand investieren und subventionieren. Das wird niemand wollen. Jedenfalls sehe ich diesbezüglich  keine klaren Lösungsansätze.

Helfen würde es allerdings, wenn wir zum Beispiel Bundesweit gültige Bauverordnungen und Vorschriften hätten. Diese würde die Bearbeitungszeit von Bauanträgen sicherlich drastisch verkürzen und dazu beitragen ebenfalls Bürokratie abzubauen.

Um dem Problem Herr zu werden müssen neue Stadtteile entwickelt werden. Fokus sollte dabei auf die vollständige Erschließung und öffentliche Anbindung dieser neuen Stadtviertel gelegt werden. Auch weitere Ausweisungen von Bauflächen wären hilfreich um relativ schnell mehr Wohnraum zu schaffen.

Oskar von Döhlen: Wie sehen Sie die für die Entwicklung auf dem Immobiliemarkt für die kommenden Jahre?

Thomas Olek: Man muss abwarten. Wie bereits gesagt, die Politik spielt eine große Rolle. Ein klarer Wille muss erkennbar sein, geprägt von mutigen politischen Entscheidungen. Aber seien wir ehrlich, eine Lösung wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll, der auch nicht allzu viel kostet, ist momentan nicht zu erkennen.

Oskar von Döhlen: Wie lange sehen Sie diesen Trend noch? Wie lange wird sich Ihrer Einschätzung nach der Frankfurter Immobilienraum so weiterentwickeln?

Langfristig wird Frankfurt Mietpreise wie New-York, London oder Paris haben

Thomas Olek: Frankfurt bleibt weiterhin attraktiv und entwickelt sich zu einer der begehrtesten Ziele für Investoren weltweit. Und dieser Trend ist meines Erachtens nicht mehr aufzuhalten. Darum wird sich auch Frankfurt an Immobilien- und Mietpreise gewöhnen müssen, wie sie heute in New York, London, Paris, Kopenhagen oder anderen Metropolen völlig normal sind. Wir reden hier nicht von einer Miete für Wohnraum von zwanzig Euro pro Quadratmeter. Wir reden von Einhundert, Zweihundert oder noch mehr. Denken Sie an meine Worte, für eine gute 60 qm Wohnung in der Frankfurter City werden sie in 10 bis 15 Jahren durchschnitlich zwischen vier- und achttausend Euro zahlen.

Oskar von Döhlen: Das würde bedeuten, dass Sie einen Mietpreis von Einhundert Euro für Mietwohnungen langfristig in Frankfurt sehen?

Thomas Olek: Ja. Dafür werden aber die Mietpreise in London fallen (lächelt).

Oskar von Döhlen: Herr Olek, ich bedanke mich für das Gespräch.

Weitere Interviews: Hamburg

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