Renditen - GREYS.CC https://greys.cc/category/renditen/ Berichte aus der Welt des Geldes Wed, 29 May 2024 12:12:10 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://greys.cc/wp-content/uploads/2019/04/cropped-coal-harbour-745800-1-1-32x32.jpg Renditen - GREYS.CC https://greys.cc/category/renditen/ 32 32 Deutsche investieren vermehrt in Aktien https://greys.cc/deutsche-investieren-vermehrt-in-aktien/ https://greys.cc/deutsche-investieren-vermehrt-in-aktien/#respond Sat, 12 Nov 2022 11:13:53 +0000 https://greys.cc/?p=686 Über ein Drittel der Deutschen verfügt über Aktien. Die derzeitige Krise hält die Deutschen nicht davon ab, in den Wertpapiermarkt zu investieren – eher umgekehrt.     Neue Ära der Aktien?   Entwickelt sich das Volk der Sparer nun zu einer Nation der Investoren? Etwa 36 Prozent der Deutschen sind an der Börse. Im Vergleich […]

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Über ein Drittel der Deutschen verfügt über Aktien. Die derzeitige Krise hält die Deutschen nicht davon ab, in den Wertpapiermarkt zu investieren – eher umgekehrt.

 

Deutsche investieren vermehrt in Aktien
Deutsche investieren vermehrt in Aktien

 

Neue Ära der Aktien?

 

Entwickelt sich das Volk der Sparer nun zu einer Nation der Investoren? Etwa 36 Prozent der Deutschen sind an der Börse. Im Vergleich dazu war vor fünf Jahren nur jeder Vierte von Aktien, Fonds oder ETFs überzeugt oder wenigstens überzeugt, zu investieren. Auch das Ansehen von Aktien wird langsam besser. So halten 35 Prozent der Deutschen sie für eine gute Investition. Dennoch glaubt immer noch jeder Zehnte, dass Aktien Glückspapiere sind.

Nach Beginn des Krieges in der Ukraine zogen 37 Prozent der Deutschen eine Investition in Aktien in Betracht. Tatsächlich investiert haben 13 Prozent. Dies geschah in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und vor allem auch mitten in einer Börsenphase mit teilweise hohen Kurseinbrüchen.

 

 

Auch bereits bestehende Börsenakteure haben reinvestiert

 

Deutlich mehr als ein Viertel der Deutschen, die schon Aktien halten, haben inzwischen sogar mehr investiert als zuvor. Insbesondere die 35- bis 44-Jährigen gehören zu den Ersterwerbern. „Sie haben die Kurskorrektur an den Wertpapiermärkten genutzt, um preiswert einzusteigen“, so der Vorstand der EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG Ingo Linn. Die EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG ist ein Finanzdienstleister mit über 40 Jahren Branchenerfahrung. Der Betrieb wurde 1996 in Mainz gegründet und hat im April 2002 erfolgreich nach Österreich expandiert. Mit der Niederlassung in Ungarn (2011) wurde diese erfolgreiche Expansion fortgesetzt.

Die derzeitige Entwicklung ist geprägt von einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt an Anbietern und Leistungen. Die Konsequenz ist, dass viele Verbraucher rein willkürlich aus dem riesigen Angebot auf dem Markt auswählen. Die EFS AG sortiert als neutrales Unternehmen nur hochwertige und sinnvolle Angebote für Sie aus, um Ihre wirtschaftliche Situation zu optimieren. Die Zielsetzung ist es, für Sie zukunftsorientiert und performant zu handeln und somit einen realen wie auch langfristigen wirtschaftlichen Erfolg zu verwirklichen. Das Leitmotto der EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG ist daher: Existenz absichern – Kapital aufbauen – Vermögen ausbauen.

 

 

Neue Investoren verfolgen langfristige Ziele

 

Tatsächlich haben aktuelle Studien ergeben, dass die neuen Anleger der letzten Jahre eher einen längerfristigen Investitionshorizont haben und hauptsächlich auf Investmentfonds und börsengehandelte Indexfonds (ETFs) vertrauen. Das heißt, sie verteilen das Risiko sehr weit und investieren über viele Jahre und Jahrzehnte – zwei der wichtigsten Regeln für erfolgreiches Investieren mit Wertpapieren.  Auch Fonds und ETF-Sparpläne sind bei Neuanlegern sehr beliebt. Diese setzen auf global investierende Aktienfonds oder ETFs auf den MSCI World. „Selbst mit geringen Summen können sie langfristig ein Vermögen schaffen“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG Dr. Jürgen Pelka.

 

 

Viele ältere Bürger halten Aktien momentan für sehr riskant

 

Die Anlage in Aktien hält jeder zweite Bundesbürger – und zwei Drittel der über 55-Jährigen – vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und politischen Lage aktuell für zu risikoreich. Der Grund für diese Skepsis liegt jedoch vor allem in den finanziellen Gegebenheiten der Bundesbürger: Etwa ein Viertel derjenigen, die nicht investiert haben, erklärt, dass ihnen dafür einfach das Kapital fehlt. Im Gegensatz dazu geben diejenigen, die sich seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges für eine Investition in Wertpapiere entschieden haben, die niedrigen Sparzinsen (38 Prozent) als wichtigsten Grund an.

Hier erhalten Sie weitere Informationen über alternative Investments und Anlagen.

(FA)

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Allianz Versicherung zahlt 5,8 Milliarden Dollar in US-Betrugsfall https://greys.cc/allianz-versicherung-zahlt-58-milliarden-dollar-in-us-betrugsfall/ https://greys.cc/allianz-versicherung-zahlt-58-milliarden-dollar-in-us-betrugsfall/#respond Sun, 29 May 2022 14:22:09 +0000 https://greys.cc/?p=631 Allianz Global Investors U.S. (AGI), eine Tochtergesellschaft des deutschen Allianz Versicherung bekennt sich schuldig, nachdem Anleger bereits Milliarden verloren haben. Fonds der Allianz Versicherung machte Milliarden Verluste Das Risiko einer Gruppe von Hedgefonds, die inmitten pandemischer Marktturbulenzen zusammengebrochen sind, wurde falsch dargestellt. Diese Fonds brachen schließlich infolge der durch die Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schwierigkeiten zusammen, […]

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Allianz Global Investors U.S. (AGI), eine Tochtergesellschaft des deutschen Allianz Versicherung bekennt sich schuldig, nachdem Anleger bereits Milliarden verloren haben.

Allianz Versicherung zahlt 5,8 Milliarden Dollar in US-Betrugsfall
Allianz Versicherung zahlt 5,8 Milliarden Dollar in US-Betrugsfall

Fonds der Allianz Versicherung machte Milliarden Verluste

Das Risiko einer Gruppe von Hedgefonds, die inmitten pandemischer Marktturbulenzen zusammengebrochen sind, wurde falsch dargestellt. Diese Fonds brachen schließlich infolge der durch die Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schwierigkeiten zusammen, was zu Verlusten für die Anleger in Höhe von mehreren Milliarden Dollar führte. Drei Mitarbeiter in den USA haben die Zahlen absichtlich manipuliert. Die Structured-Alpha-Fonds von AGI US sollten Schutz vor einem Marktcrash bieten. Stattdessen verloren sie in den turbulenten Anfangstagen der Pandemie im Jahr 2020 7 Mrd. USD und lösten mehrere Klagen von Anlegern von Pensionsplänen aus.

Die hundertprozentige Tochtergesellschaft AGI der Allianz Versicherung, wird sich in einem einzigen Fall von Wertpapierbetrug schuldig bekennen und zusammen mit der Muttergesellschaft 5,8 Mrd. USD an die Opfer zahlen. Die Gesamtzahlung, einschließlich einer Geldstrafe in Höhe von 1 Mrd. USD an die US-Börsenaufsichtsbehörde, ist durch Rückstellungen gedeckt, die das Unternehmen bereits gebildet hat, wurde auf der offiziellen Webseite der Allianz Versicherung angekündigt.

Frisierte Bücher haben selbst die erfahrenen Ermittler überrascht

Gregoire Tournant, der ehemalige Chief Investment Officer und Co-Lead-Portfoliomanager der AGI, der sich am Dienstag den Behörden stellte, wird wegen seiner Rolle bei dem mutmaßlichen Betrug an den Anlegern gesondert angeklagt, so der US-Staatsanwalt Damian Williams in einer Erklärung aus Manhattan. Tournant wird wegen Verschwörung, Wertpapierbetrugs und Anlageberaterbetrugs für angebliche Handlungen zwischen 2014 und März 2020 angeklagt.

„Niemand bei AGI US oder der Allianz überprüfte, ob Tournant und seine Kollegen die den Anlegern versprochenen Anlagestrategien auch tatsächlich einhielten“, heißt es in der Anklageschrift von Tournant.
Es gab keine unabhängige Absicherung der Portfoliomanager. So hat zum Beispiel kein Risiko- oder Compliance-Personal bei AGI überprüft, versucht zu überprüfen oder war dafür verantwortlich, zu überprüfen, ob Tournant und seine Kollegen Absicherungspositionen innerhalb der den Anlegern dargestellten Spanne kauften oder andere vereinbarte Risikominderungsstrategien einhielten. Einschließlich der Absicherungspositionen die speziell dem größten Anleger der Fonds versprochen wurden.

Tournant erzählte den Anlegern, dass die Allianz „eine der größten und konservativsten Versicherungsgesellschaften der Welt“ sei und jede Position, die er als „Meisterpolizist“ einnahm, überwachte, wie es in der Gerichtsakte heißt. Die Structured-Alpha-Hedgefonds sollten Schutz vor einem Marktabsturz bieten, erlitten jedoch in den turbulenten Anfangstagen der Pandemie hohe Verluste.

Allianz Versicherung: Mitarbeiter verschwindet beim Toilettengang
Allianz Versicherung: Mitarbeiter verschwindet beim Toilettengang

In der Pinkelpause geflüchtet

Die beiden anderen Portfoliomanager, Stephen Bond-Nelson und Trevor Taylor, haben sich der Verschwörung und des Betrugs schuldig bekannt und arbeiten mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Bond-Nelson hatte eine Toilettenpause eingelegt hatte, während die SEC (US-Börsenaufsichtsbehörde für die Kontrolle des Wertpapierhandels) ihn befragte, jedoch kam er nie wieder zur Verhandlung zurück.

Zwei weitere leitende Angestellte der Fonds erklärten sich schuldig und arbeiten mit den Behörden zusammen. Zusammen mit Tournant wurde die unabhängigen Aufsicht der AGI unterwandert, Absicherungs- und andere Risikominderungsstrategien wurden falsch dargestellt und Dokumente wurden geändert, um das Risiko der Fonds zu verschleiern, so die Staatsanwaltschaft. Pensionsfonds und weitere Fonds investierten in die Fonds der Allianz Versicherungs Tochter, weil sie angeblich über Kontrollmechanismen verfügten „einen großen Zusammenbruch des Aktienmarktes zu überstehen“, sagte Williams am Dienstag auf einer Pressekonferenz.

Stellungnahme der Allianz Versicherungsgesellschaften

„Wir akzeptieren unsere unternehmerische Verantwortung für das isolierte, aber schwerwiegende Fehlverhalten dieser drei ehemaligen Mitarbeiter in der zuvor aufgelösten US Structured Products Group“, sagte AGI-Sprecher John Wallace in einer Erklärung. „Insbesondere war es der Allianz und Allianz GI wichtig, mit den Kunden, die von diesen Personen getäuscht und belogen wurden, faire Vergleiche zu schließen und die US-Behörden bei ihrer Rechtsverfolgung zu unterstützen.“

Die Allianz plant, den größten Teil des US-Teils ihres Geschäftsbereichs Allianz Global Investors an Voya Financial zu verkaufen.

Die Anwälte von Tournant bezeichneten das Verfahren gegen ihren Mandanten als „unbegründeten und unüberlegten Versuch der Regierung, die Auswirkungen der beispiellosen, durch Covid-19 verursachten Marktverwerfungen vom März 2020 zu kriminalisieren“, und erklärten, er werde sich vor Gericht dagegen wehren.

„Greg Tournant wurde zu Unrecht ins Visier genommen, obwohl er sich während dieser Marktereignisse in einem verlängerten Krankenurlaub befand und die Fonds unter seiner Führung in den vorangegangenen 14 Jahren gut gediehen waren“, heißt es in einer Erklärung. „Die aus diesen Marktereignissen resultierenden Verluste wurden von erfahrenen institutionellen Anlegern erlitten – einschließlich Greg selbst, der eine beträchtliche Investition in den Fonds hatte.“

(TB)

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publity AG Umplatzierung von Aktien der PREOS https://greys.cc/publity-ag-umplatzierung-von-aktien-der-preos/ https://greys.cc/publity-ag-umplatzierung-von-aktien-der-preos/#respond Mon, 14 Dec 2020 11:32:07 +0000 http://greys.cc/?p=431 publity AG Aktien Umplatzierung – publity AG: Umplatzierung von Aktien der PREOS Global Office Real Estate & Technology AG im Rahmen eines öffentlichen Angebots publity AG Aktien Umplatzierung – ein öffentliches Angebot Thomas Olek: Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508, „publity“) bietet im Rahmen eines außerbörslichen öffentlichen Angebots in Deutschland und Österreich bis zu 14 […]

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publity AG Aktien Umplatzierung – publity AG: Umplatzierung von Aktien der PREOS Global Office Real Estate & Technology AG im Rahmen eines öffentlichen Angebots

publity AG Umplatzierung von Aktien der PREOS
publity AG Umplatzierung von Aktien der PREOS

publity AG Aktien Umplatzierung – ein öffentliches Angebot

Thomas Olek: Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508, „publity“) bietet im Rahmen eines außerbörslichen öffentlichen Angebots in Deutschland und Österreich bis zu 14 Mio. Aktien ihrer Tochtergesellschaft PREOS Global Office Real Estate & Technology AG an. Die Umplatzierung erfolgt vor dem Hintergrund der von publity bereits am 7. August 2020 vermeldeten Absicht, ihre Beteiligung an der PREOS Global Office Real Estate & Technology AG bis zum Jahr 2023 auf eine Zielgröße von 25,01 Prozent zu reduzieren.

Börsenkurs der PREOS-Aktie – der Referenzkurs

Der Kaufpreis für die aus dem publity-Bestand angebotenen PREOS-Aktien (PREOS Global Office Real Estate & Technology AG) orientiert sich am Börsenkurs der PREOS-Aktie. Als maßgeblicher Referenzkurs gilt dabei grundsätzlich der XETRA-Schlusskurs am letzten Freitag vor Eingang des Kaufantrages eines Anlegers bei der publity. Interessierte Anleger, die im Rahmen des öffentlichen Angebots PREOS-Aktien kaufen wollen, verpflichten sich, die Aktien für einen Zeitraum von zwölf Monaten zu halten (Lock-Up); die Einhaltung des Lock-Ups wird durch einen entsprechenden Sperrvermerk im Wertpapierdepot sichergestellt. Hierfür wird den Anlegern ein Preis-Nachlass auf den jeweiligen Börsenkurs in Höhe von 15 Prozent gewährt. Der anfängliche Kaufpreis je PREOS-Aktie beträgt somit EUR 8,67 (85 Prozent des XETRA-Schlusskurses der PREOS-Aktie vom 20. November 2020). Die Angebotsfrist endet am 25. November 2021.

 Wertpapierprospekt wurde veröffentlicht

Der für das öffentliche Angebot maßgebliche Wertpapierprospekt ist am 27. November 2020 auf der Website der publity in der Rubrik „Investor Relations“ veröffentlicht worden. In diesem Zusammenhang sind die nachstehend unter „Disclaimer“ aufgeführten Hinweise zu beachten.

Zusätzlich zum öffentlichen Angebot sollen die PREOS-Aktien im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung ausgewählten Anlegern in Deutschland und anderen ausgewählten Jurisdiktionen zum Kauf angeboten werden.

Quelle: publity AG Pressemeldungen

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IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage https://greys.cc/immovation-ag-rendite-fuer-kapitalanlage/ https://greys.cc/immovation-ag-rendite-fuer-kapitalanlage/#respond Sun, 09 Aug 2020 09:59:52 +0000 http://greys.cc/?p=372 IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage – IMMOVATION AG schüttet zum 16. Mal Rendite für Kapitalanlage aus   IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage Rund 1,7 Millionen Euro hat die IMMOVATION AG an ihre ca. 1.600 privaten Geldgeber im Juli 2020 überwiesen. Das Immobilien-Unternehmen zeigt sich damit für seine Kapitalgeber auch während der Corona-Pandemie als finanziell verlässliches […]

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IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage – IMMOVATION AG schüttet zum 16. Mal Rendite für Kapitalanlage aus

 

IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage
IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage

IMMOVATION AG Rendite für Kapitalanlage

Rund 1,7 Millionen Euro hat die IMMOVATION AG an ihre ca. 1.600 privaten Geldgeber im Juli 2020 überwiesen. Das Immobilien-Unternehmen zeigt sich damit für seine Kapitalgeber auch während der Corona-Pandemie als finanziell verlässliches Emissionshaus.

IMMOVATION AG Rendite Jahr für Jahr

Bis zum 31. Juli 2020 seien seit Emissionsbeginn insgesamt über 100 Millionen Euro an Kapital und Zinsen an die Anleger aller drei Genussrechtstranchen zurückgeflossen. Mit der Zeichnung von Genussrechten der IMMOVATION AG hatten Kapitalanleger in den Jahren 2004 bis 2016 die Möglichkeit, sich am Unternehmenserfolg zu beteiligen. IMMOVATION AG Rendite – Das Vertrauen in das Unternehmen hat sich für die privaten Geldgeber der IMMOVATION AG offenbar bezahlt gemacht. Jahr für Jahr erhalten Anleger der dritten Genussrechtstranche noch immer Zinsen von 6,0 Prozent p.a..

Kapitalanlagen für private Anleger bietet das Unternehmen seit 2016 jedoch nicht mehr an. Für die ergänzende Finanzierung neuer Immobilienprojekte hat sich das Unternehmen auf institutionelle Investoren fokussiert und mehrere Anleihen begeben.

Mit Wohnimmobilien auf der sicheren Seite

Nach seiner Einschätzung der weiteren Unternehmensentwicklung in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt, zeigt sich Vorstand Lars Bergmann optimistisch. „Die IMMOVATION hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1996 auf Wohnimmobilien konzentriert. Dieses Marktsegment erweist sich auch jetzt als vergleichsweise stabile Einnahmequelle. In über zwanzig Jahren haben wir das Know-how gewonnen, Immobilien effizient zu verwalten, Potenziale für neue Investitionen zu erkennen, realistisch zu bewerten und Investoren von den Chancen unserer Projekte zu überzeugen.

IMMOVATION AG attraktive Rendite

Das ist eine solide Basis, um auch in Zeiten der Corona-Pandemie und in der Zeit danach eine attraktive Rendite zu erwirtschaften.“Mit dem Ankauf von Wohnportfolien und denkmalgeschützten Objekten ist das Immobilienunternehmen nach Ansicht des Unternehmensgründers Bergmann überaus erfolgreich:„Die zu einer Unternehmensgruppe mit 22 Firmen gewachsene IMMOVATION verwaltet heute einen Bestand von über 3.000 Wohnungen und rund 400 Gewerbeeinheiten.

Beispiele für den Erfolg

Die Gesellschaft hat ihre Expertise für die gesamte Immobilien-Wertschöpfungskette mehrfach unter Beweis gestellt.“ Als Beispiele für den Erfolg des Unternehmens nennt der Diplom-Kaufmann die abgeschlossene Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie den Verkauf eines bis zur Baureife entwickelten Wohnungsbau-Projektes in Dresden.

Realisierung von bis zu 3.000 Wohneinheiten

Es ermöglicht dem Investor die Realisierung von bis zu 3.000 Wohneinheiten. Mit der Fertigstellung des Projektes „Höfe am Kaffeeberg“ in Ludwigsburg in diesem Jahr habe die IMMOVATION außerdem erneut ihre Expertise in der Sanierung denkmalgeschützter Objekte belegt. In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde sind hier nach Angaben des Unternehmens mit dem Grafen- und Gesandtenbau zwei historische Gebäude in Stand gesetzt und mit dem Neubau eines Wohnquartiers kombiniert worden.

Quelle: Pressemeldung IMMOVATION AG

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Dr. Sebastian Grabmaier – Bausparkassen gewinnen trotz Minizinsen https://greys.cc/dr-sebastian-grabmaier-bausparkassen-gewinnen-trotz-minizinsen/ https://greys.cc/dr-sebastian-grabmaier-bausparkassen-gewinnen-trotz-minizinsen/#comments Mon, 17 Feb 2020 13:36:10 +0000 http://greys.cc/?p=235 Dr. Sebastian Grabmaier: Überall in Deutschland steigen die Immobilien- und Grundstückspreise für Bauland, ein Ende ist nicht in Sicht. Aber schadet die aktuelle Niedrigzinsphase den Bausparkassen? Die Minizinsen machen die Bausparkassen zu den Gewinnern, in der aktuellen Niedrigzinsphase. Anleger und Selbstnutzer von Immobilien investieren weiter. Denn Sparguthaben bringen wenig bis keine Erträge, oder werden gar […]

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Dr. Sebastian Grabmaier: Überall in Deutschland steigen die Immobilien- und Grundstückspreise für Bauland, ein Ende ist nicht in Sicht. Aber schadet die aktuelle Niedrigzinsphase den Bausparkassen? Die Minizinsen machen die Bausparkassen zu den Gewinnern, in der aktuellen Niedrigzinsphase. Anleger und Selbstnutzer von Immobilien investieren weiter. Denn Sparguthaben bringen wenig bis keine Erträge, oder werden gar mit Abschlägen bedacht.

Bausparkassen mit Minizinsen

Viele Menschen die nutzen die niedrigen Zinsen aus und investieren mehr denn je in Immobilien. Kaufen gilt gegenüber dem Mieten weiterhin als lohnend, sagt Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen. Im Jahr 2018 wurden 269 Milliarden Euro in Wohnungen, Häuser, Grundstücke und Agrarflächen finvestiert, doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren.

Dr. Sebastian Grabmaier - Bausparkassen gewinnen trotz Minizinsen
Dr. Sebastian Grabmaier – Bausparkassen gewinnen trotz Minizinsen

Bausparkassen trotz Minizinsen im dicken Plus

Die Bausparkassen rechnen in diesem Jahr mit einem satten Plus im mittleren einstelligen Bereich – trotz deimmer weiter steigenden Immobilienpreise. Auch die amtliche Einschätzung des Immobilienmarktberichts 2019 sagt: Die Deutschen sind wegen der Niedrig-Zinsen weiterhin bereit, die derzeitigen Immobilienpreise zu finanzieren. Ein Ende des Immobilien-Booms scheint also nicht in Sicht.

Dr. Sebastian Grabmaier: Leitzins bei NULL Prozent

Die Niedrigzinspolitik der EZB hilft den Anlegern und Bauherren. Der Leitzins im Euroraum liegt seit März 2016 bei null Prozent. Mit Blick auf die Mini-Zinsen bleibt es für Bauherren extrem attraktiv, sich Geld für Traumhaus oder -wohnung zu leihen. „Bausparkassen haben Sofort-Kredite im Angebot, mit denen man sich die Zinsen bis zu 30 Jahre lang sicher kann“, erklärt Wüstenrot-Chef Bernd Hertweck, der zeitgleich auch Verbands-Chef der privaten Bausparkassen ist.

DER WUNSCH NACH EIGENTUM

Der Chef des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Bernd Hertweck, sagte der Deutschen Presse-Agentur, er erwarte für die Institute unter seinem Dach ein Plus von mehr als fünf Prozent bei den ausgezahlten Baugeldern. Die Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen teilte mit, das eigene Geschäft werde um gut fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen.

Dr. Sebastian Grabmaier: Letzlich können aber wohl nur „Besserverdienende“ ihren Wunsch nach Eigentum verwirklichen. Zwar sind die Zinsen aktuell sehr niedrig und damit äußerst attraktiv. Aber wer eine Immobilie bauen oder kaufen will, benötigt immer mehr Eigenkapital, sonst gibt es kaum eine Finanzierung nach Wunsch. Grundstücke oder Eigentuswohnungen in den Ballungszentren werden knapp, daher weichen viele Bauherren auf die sogenannten Speckgürtel aus. Im Umland führt es dazu, das auch hier die Bauplätze rar werden. Auch hier steigen die Preise für Grundstücke und Häuser kräftig, noch scheinen diese bezahlbar.

Der Chef des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Bernd Hertweck, sagte: Wer sich für eigene vier Wände entscheidet, spart einfach deutlich mehr als andere und baut so entsprechendes Vermögen auf. Im Alter profitiert er dann zusätzlich von der eingesparten Miete als steinerne Zusatzrente.

  • Dr. Sebastian Grabmaier studierte Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und an der University of Chicago. 2001 erfolgte die Promotion zum Dr. jur.. 1999 bis 2001 durchlief er verschiedene Stationen beim Allianz-Konzern, unter anderem als Vorstandsassistent und Geschäftsstellenleiter in der Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Parallel absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, Vlerick Leuven Business School, Belgien und der Universität Nyenrode, Niederlande, das er 2002 mit einem MBA in Financial Services & Insurance abschloss. Dr. Sebastian Grabmaier ist zudem CEO der börsennotierten Muttergesellschaft JDC Group (vormals Aragon AG).

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Thomas Olek: Zukunftsmiete in Frankfurt 100 Euro/m² https://greys.cc/thomas-olek-zukunftsmiete-in-frankfurt-100-euro-m%c2%b2/ https://greys.cc/thomas-olek-zukunftsmiete-in-frankfurt-100-euro-m%c2%b2/#comments Mon, 06 May 2019 10:26:47 +0000 http://greys.cc/?p=185 Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet […]

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Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet sich auf Rekordpreisniveau und trotzdem, die Stadt vergrößert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Seit der Jahrtausendwende zogen Einhunderttausend Neubürger in die Heimatstadt des Johann Wolfgang von Goethe. In den letzten 5 Jahren waren es durchschnittlich Elftausend Bürger.

Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)
Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)

Über den Boom des Immobilienmarktes und über den daraus abzuleitenden Trend in Frankfurt sprach Oskar von Döhlen, im vornehmen Frankfurter Opernturm, mit dem CEO der publity AG Thomas Olek, einem der momentan erfolgreichsten Immobilien Unternehmer Deutschlands.

Oskar von Döhlen: Herr Olek, Frankfurt am Main gewinnt immer stärker an Zuwachs. Mit welcher Entwicklung ist ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren zu rechnen?

Thomas Olek: Nach aktuellen Prognosen ist davon auszugehen, dass Frankfurt in den kommenden 20 Jahren um weitere 100.000 Einwohner wächst. Damit wird auch der Trend weiterhin bestätigt.

Oskar von Döhlen: Welche Rolle spielt dabei der Brexit?

Thomas Olek: Es ist offensichtlich, dass Frankfurt seit dem Brexit stark in den Fokus von internationalen Bankinstituten und Managern geraten ist. Standorte und Niederlassungen internationaler Banken sollen erweitert werden. Goldman Sachs verkündete beispielsweise kürzlich, dass man sich nach einem eventuellen Brexit innerhalb Frankfurts vergrößern wird.

All dieses sorgt natürlich für einen gewaltigen Zuzug hoch bezahlter Managern. Das sind Top Mieter, die  nicht weit von ihrem Arbeitsplatz entfernt wohnen möchten und es bevorzugen mitten in der City zu residieren. Demzufolge steigen die Mieten, da das Angebot mit der Nachfrage nicht in Einklang zu bringen ist.

Dazu kommt der Tross von internationalen Finanzvermittlern und Agenturen, die den Banken hinterher ziehen und sich aufgrund eines Brexits bereits jetzt aus London verabschieden und in Frankfurt ein neues Domizil suchen. Für die Eigentümer von Wohnungen in Innenstadtlagen beginnt eine glückliche Zeit. Frankfurt steigt auf zum Eldorado für Eigentümer und Investoren.

Oskar von Döhlen: Nicht nur für Investoren und Bankinstitute mit Ihrem Managertross ist Frankfurt ein begehrtes Ziel geworden. Auch der Zuwachs von Studenten wird aufgrund des hervorragenden Rufs einiger Universitäten und Hochschulen immer größer. Finden diese überhaupt noch einen Platz in „Mainhatten“?

In Berlin wohnen Studenten auch nicht am Kurfürstendamm 

Thomas Olek: In der Vorbereitung auf dieses Interview habe ich recherchieren lassen, dass zirka 60.000 Studenten derzeit in Frankfurt immatrikuliert sind. Dies macht sich natürlich deutlich am  Wohnungsmarkt bemerkbar. Jährlich werden zwar 2500 neue Wohnungen gebaut, doch die Nachfrage wird damit bei Weitem nicht gedeckt.  Für „normale“ Studenten ist es momentan nahezu unmöglich, eine bezahlbare Wohnung in Frankfurter City-Lage zu finden. Dieses unterscheidet sich allerdings kaum von anderen Großstädten Deutschlands. In Berlin wohnen Studenten, soweit mir bekannt ist, meist  auch nicht am „Kurfürstendamm“ oder „Unter den Linden“.

Oskar von Döhlen: Sehen Sie zukünftig für „normale“ Familien bezahlbaren Wohnraum in der Frankfurter City?

Thomas Olek: Nein. Dazu kommt, dass aus bereits von mir genannten Gründen zunehmend Luxuswohnungen gebaut werden, auch im Umland. Sehen Sie zum Beispiel den Henniger Turm in Sachsenhausen oder dem Grand Tower, in dem Verkaufspreise von bis zu 20.000 Euro für einen Quadratmeter gefordert – und bezahlt werden. In diesen Luxussegment ist die Nachfrage  überproportional hoch.

Angebotsmangel und ständig steigende Mieten sorgen dafür, dass Einwohner vermehrt in Randbezirke ziehen oder ziehen müssen. Das belebt und verteuert natürlich auch dort, in den sogenannten „Speckgürteln“ der Metropolen die Wohnungspreise.

Meines Erachtens kann lediglich die Politik dieses Problem lösen. Wenn es gewollt ist, dass die Innenstädte nicht lediglich von Managern und Besserverdienern bewohnt werden,  muss die öffentliche Hand investieren und subventionieren. Das wird niemand wollen. Jedenfalls sehe ich diesbezüglich  keine klaren Lösungsansätze.

Helfen würde es allerdings, wenn wir zum Beispiel Bundesweit gültige Bauverordnungen und Vorschriften hätten. Diese würde die Bearbeitungszeit von Bauanträgen sicherlich drastisch verkürzen und dazu beitragen ebenfalls Bürokratie abzubauen.

Um dem Problem Herr zu werden müssen neue Stadtteile entwickelt werden. Fokus sollte dabei auf die vollständige Erschließung und öffentliche Anbindung dieser neuen Stadtviertel gelegt werden. Auch weitere Ausweisungen von Bauflächen wären hilfreich um relativ schnell mehr Wohnraum zu schaffen.

Oskar von Döhlen: Wie sehen Sie die für die Entwicklung auf dem Immobiliemarkt für die kommenden Jahre?

Thomas Olek: Man muss abwarten. Wie bereits gesagt, die Politik spielt eine große Rolle. Ein klarer Wille muss erkennbar sein, geprägt von mutigen politischen Entscheidungen. Aber seien wir ehrlich, eine Lösung wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll, der auch nicht allzu viel kostet, ist momentan nicht zu erkennen.

Oskar von Döhlen: Wie lange sehen Sie diesen Trend noch? Wie lange wird sich Ihrer Einschätzung nach der Frankfurter Immobilienraum so weiterentwickeln?

Langfristig wird Frankfurt Mietpreise wie New-York, London oder Paris haben

Thomas Olek: Frankfurt bleibt weiterhin attraktiv und entwickelt sich zu einer der begehrtesten Ziele für Investoren weltweit. Und dieser Trend ist meines Erachtens nicht mehr aufzuhalten. Darum wird sich auch Frankfurt an Immobilien- und Mietpreise gewöhnen müssen, wie sie heute in New York, London, Paris, Kopenhagen oder anderen Metropolen völlig normal sind. Wir reden hier nicht von einer Miete für Wohnraum von zwanzig Euro pro Quadratmeter. Wir reden von Einhundert, Zweihundert oder noch mehr. Denken Sie an meine Worte, für eine gute 60 qm Wohnung in der Frankfurter City werden sie in 10 bis 15 Jahren durchschnitlich zwischen vier- und achttausend Euro zahlen.

Oskar von Döhlen: Das würde bedeuten, dass Sie einen Mietpreis von Einhundert Euro für Mietwohnungen langfristig in Frankfurt sehen?

Thomas Olek: Ja. Dafür werden aber die Mietpreise in London fallen (lächelt).

Oskar von Döhlen: Herr Olek, ich bedanke mich für das Gespräch.

Weitere Interviews: Hamburg

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