Finanzberater - GREYS.CC https://greys.cc/category/finanzberater/ Berichte aus der Welt des Geldes Thu, 12 Mar 2026 10:21:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://greys.cc/wp-content/uploads/2019/04/cropped-coal-harbour-745800-1-1-32x32.jpg Finanzberater - GREYS.CC https://greys.cc/category/finanzberater/ 32 32 Faktencheck SCOREDEX: Wie Unternehmen heute wirklich neutral und unabhängig geprüft werden https://greys.cc/faktencheck-scoredex-wie-unternehmen-heute-wirklich-neutral-und-unabhaengig-geprueft-werden/ https://greys.cc/faktencheck-scoredex-wie-unternehmen-heute-wirklich-neutral-und-unabhaengig-geprueft-werden/#respond Thu, 12 Mar 2026 10:21:33 +0000 https://greys.cc/?p=884 Faktencheck SCOREDEX – In Zeiten von Fake-Reviews, undurchsichtigen Geschäftsmodellen und aggressivem Online-Marketing wird es für Anleger und Kunden immer schwieriger, seriöse Anbieter zu erkennen. Ein SCOREDEX-Faktencheck liefert eine neutrale, faktenbasierte Analyse und hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen. Was ist ein SCOREDEX‑Faktencheck? Ein SCOREDEX‑Faktencheck ist eine neutrale, journalistisch aufbereitete Analyse, die Unternehmen auf Basis ausschließlich öffentlicher […]

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Faktencheck SCOREDEX – In Zeiten von Fake-Reviews, undurchsichtigen Geschäftsmodellen und aggressivem Online-Marketing wird es für Anleger und Kunden immer schwieriger, seriöse Anbieter zu erkennen. Ein SCOREDEX-Faktencheck liefert eine neutrale, faktenbasierte Analyse und hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen.

Was ist ein SCOREDEX‑Faktencheck?

Ein SCOREDEX‑Faktencheck ist eine neutrale, journalistisch aufbereitete Analyse, die Unternehmen auf Basis ausschließlich öffentlicher und seriöser Quellen durchleuchtet. Ziel ist nicht Werbung, sondern eine möglichst objektive, nachvollziehbar belegte Informationsgrundlage für Investoren, Verbraucher, Journalisten und Geschäftspartner.

Faktencheck SCOREDEX: Dabei werden unter anderem folgende Aspekte betrachtet:

  • Rechtsform, Gründungshistorie und Registereinträge eines Unternehmens

  • Bonität und wirtschaftliches Umfeld (z.B. Auskunfteien wie Creditreform)

  • Geschäftsführung, Eigentümerstruktur und Hintergrund der handelnden Personen

  • mediale Berichterstattung, Bewertungen und öffentliche Kritik

  • digitale Spuren wie Website, Social‑Media‑Profile und Branchenverzeichnisse

Wichtig: Der Faktencheck selbst ist kein Rating, keine Rechtsberatung und ersetzt keine individuelle Anlageberatung. Er dient als strukturierte Faktenbasis, auf der sich jeder Nutzer ein eigenes Urteil bilden kann.

Faktencheck SCOREDEX

Sie haben Interesse? Senden Sie eine Mail an: mh@scoredex.com

Warum ein SCOREDEX‑Faktencheck heute unverzichtbar ist

Mit jedem Jahr steigt die Zahl der Angebote im Finanz‑, Immobilien‑ und Beteiligungsmarkt, die für Laien nur schwer einzuschätzen sind. Gleichzeitig haben sich irreführende Versprechen, bezahlte Pseudo‑Testsiegel und manipulierte Bewertungen zu einem echten Risiko für Verbraucher entwickelt.

Ein unabhängiger Faktencheck bringt hier gleich mehrere Vorteile:

  • Schutz vor Fehlinvestitionen: Frühzeitige Identifikation von Warnsignalen, Unklarheiten oder negativen Auffälligkeiten.

  • Zeitersparnis: SCOREDEX bündelt Informationen aus Registern, Auskunfteien, Medien und digitalen Quellen, die einzelne Nutzer sonst mühsam zusammensuchen müssten.

  • Transparenz statt Marketing: Die Darstellung folgt journalistischen Standards, nicht den Interessen des geprüften Unternehmens.

  • Bessere Entscheidungsgrundlagen: Anleger, Kunden und Geschäftspartner erkennen schneller, ob ein Angebot plausibel und professionell aufgestellt ist.

Für seriöse Unternehmen bedeutet das umgekehrt: Wer einen Faktencheck besteht und sich transparent präsentiert, grenzt sich deutlich von Mitbewerbern mit intransparenten Strukturen ab.

Wie läuft ein SCOREDEX‑Faktencheck konkret ab?

Der SCOREDEX‑Faktencheck verbindet algorithmische Auswertung mit redaktioneller Einordnung. So entsteht eine sorgfältige Mischung aus KI‑Unterstützung und menschlicher Expertise.

1. Datensammlung aus neutralen Quellen

Zunächst werden systematisch Daten aus öffentlich zugänglichen und neutralen Quellen zusammengetragen. Dazu zählen unter anderem:

  • Handels‑ und Unternehmensregister (z.B. Webvalid, CompanyHouse)

  • wirtschaftliche Auskunfteien (z.B. Creditreform)

  • Aufsichtsbehörden und Warnlisten (z.B. BaFin‑Meldungen)

  • Branchenverzeichnisse, Verbandslisten und Transparenzregister

  • Presseberichte, Fachmedien und allgemeine Online‑Berichterstattung

  • Unternehmenswebseiten und Social‑Media‑Profile

Eine KI‑gestützte Recherche hilft dabei, relevante Dokumente, Verknüpfungen und Auffälligkeiten zu identifizieren und strukturiert zu ordnen.

2. Prüfung, Validierung und Einordnung

Im zweiten Schritt überführt die Redaktion die gesammelten Daten in einen strukturierten Faktencheck‑Bericht.

  • Fakten werden von Eigenangaben klar getrennt.

  • Widersprüche, Lücken oder offene Fragen werden explizit gekennzeichnet.

  • Jede wesentliche Aussage erhält eine Quellenangabe, häufig mit zahlreichen Inline‑Links.

Dadurch ist jederzeit nachvollziehbar, woher eine Information stammt und auf welcher Grundlage sie bewertet wurde.

3. Strukturierte Darstellung der Ergebnisse

Die Ergebnisse werden verständlich aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht. Typische Elemente eines SCOREDEX‑Faktenchecks sind:

  • Übersicht zu Unternehmensprofil, Rechtsform und Standort

  • Angaben zu Geschäftsführung, Eigentümern und relevanten Beteiligungen

  • Angaben zu Bonität, Kapitalstruktur und Risikofaktoren

  • Darstellung von Kritikpunkten, Beschwerden oder Auffälligkeiten in Medien

  • tabellarische Übersicht wichtiger Kennzahlen und Eckdaten

Die Berichte sind datiert und werden bei neuen Erkenntnissen aktualisiert. Unternehmen können sachliche Fehler oder neue Dokumente melden, sodass der Faktencheck – im Sinne der Transparenz – jederzeit angepasst und ergänzt werden kann.

Abgrenzung zu klassischen Faktencheck‑Portalen (CORRECTIV, dpa & Co.)

SCOREDEX unterscheidet sich bewusst von politischen oder gesellschaftlichen Faktencheck‑Portalen wie CORRECTIV oder den Faktenchecks von Nachrichtenagenturen.

  • Fokus auf Unternehmen: Es geht um wirtschaftliche Sachverhalte, Unternehmensstrukturen und Angebote – nicht um politische Aussagen.

  • Kein „wahr/falsch“‑Label: SCOREDEX kategorisiert Aussagen nicht in starre Schubladen, sondern stellt geprüfte Fakten und offene Punkte dar.

  • Kombination aus KI und redaktioneller Analyse: Algorithmen unterstützen die Recherche, die finale Bewertung und Strukturierung übernehmen erfahrene Redakteure.

Damit positioniert sich SCOREDEX als spezialisiertes Transparenz‑ und Informationsportal für Unternehmen, Investoren und Verbraucher im wirtschaftlichen Umfeld.

Faktencheck SCOREDEX – Welche Unternehmen werden geprüft?

SCOREDEX konzentriert sich auf Unternehmen und Anbieter, bei denen Informationsbedarf und potenzielle Risiken besonders hoch sind.

Dazu zählen unter anderem:

  • Finanzdienstleister, Anlage‑ und Beteiligungsmodelle

  • Immobilien‑ und Projektentwickler

  • Vermittler, Maklerpools und Vertriebsorganisationen

  • Anbieter von Kapitalanlagen, Crowd‑Investments und alternativen Investments

  • wachstumsstarke Unternehmen mit intensivem Marketing oder kritischer Berichterstattung

Unternehmen können sich aktiv um einen Faktencheck bemühen oder werden – insbesondere bei großem öffentlichen Interesse – von SCOREDEX ausgewählt und überprüft.

Faktencheck SCOREDEX – Vorteile für Nutzer

Für Verbraucher, Anleger und Geschäftspartner bietet ein SCOREDEX‑Faktencheck eine Reihe von konkreten Vorteilen.

  • Mehr Sicherheit: Wer vor Vertragsabschluss prüft, kann Risiken und mögliche Warnsignale wesentlich besser einschätzen.

  • Bessere Vergleichbarkeit: Faktenchecks zu unterschiedlichen Anbietern ermöglichen einen transparenten Vergleich.

  • Gesparte Zeit: Statt selbst mühsam Register, Auskunfteien und Medienbeiträge zu recherchieren, erhalten Nutzer eine strukturierte Übersicht.

  • Schutz vor Marketing‑Fassaden: SCOREDEX arbeitet neutral und offenlegungspflichtig – eine werbliche Einflussnahme auf die Recherche ist ausgeschlossen.

Insgesamt reduziert ein SCOREDEX‑Faktencheck das Risiko, auf glänzende Versprechen hereinzufallen, hinter denen sich unklare Strukturen oder erhebliche Risiken verbergen.

SCOREDEX bietet Chancen und Nutzen für Unternehmen

Auch für Unternehmen ist ein transparenter Faktencheck ein strategischer Vorteil.

  • Vertrauensaufbau: Ein nachvollziehbarer Faktencheck signalisiert Offenheit und stärkt die Glaubwürdigkeit.

  • Lead‑Magnet: Ein neutrales, gut sichtbares Profil auf einer etablierten Plattform kann qualifizierte Anfragen und neue Kundenkontakte unterstützen.

  • Stärken‑Schwächen‑Analyse: Unternehmen erkennen, wo in Bezug auf Transparenz, Dokumentation und Kommunikation noch Nachholbedarf besteht.

  • Schutz vor unberechtigten Vorwürfen: Wer seine Strukturen offenlegt, kann unbegründete Pauschalverdächtigungen besser entkräften und Diskussionen auf eine sachliche Basis zurückführen.

Viele Unternehmen nutzen SCOREDEX zudem im Rahmen ihrer Kommunikations‑, Compliance‑ oder Investor‑Relations‑Strategie als zusätzliche externe Referenz.

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Vom Faktencheck SCOREDEX zum Gütesiegel: Die vertiefte Seriositätsprüfung

Der SCOREDEX‑Faktencheck ist die faktenbasierte Grundlage. Auf Wunsch kann darauf aufbauend eine weitergehende, kostenpflichtige Seriositätsprüfung durchgeführt werden, die in einem Gütesiegel mündet.

Was wird bei der Seriositätsprüfung geprüft?

Im Rahmen dieser vertieften Prüfung werden deutlich mehr Informationen abgefragt und belegt. Dazu zählen etwa:

  • detaillierte Bonitäts‑ und Finanzinformationen

  • Eigentümer‑ und Beteiligungsstrukturen einschließlich wirtschaftlich Berechtigter

  • Referenzen, Track‑Record und Projekt‑Historie

  • interne Prozesse, Dokumentation und Compliance‑Strukturen

  • Qualifikation, Erfahrung und Umfeld der Entscheidungsträger

Auf Basis dieser Informationen werden ein Seriositäts‑Score und eine Transparenzquote ermittelt, die das Risiko‑ und Offenlegungsprofil des Unternehmens abbilden.

SCOREDEX‑Gütesiegel und Scoring

Erreicht ein Unternehmen mindestens ein befriedigendes Ergebnis, kann es ein SCOREDEX‑Qualitätssiegel bzw. Gütesiegel erhalten, das die geprüfte Seriosität und Transparenz nach außen sichtbar macht.

  • Der Seriositäts‑Score wird üblicherweise als Punktwert (z.B. 0–1000 Punkte) ausgewiesen.

  • Die Transparenzquote zeigt in Prozent, wie offen und umfassend ein Unternehmen Informationen bereitstellt.

  • Beide Kennzahlen werden laufend überwacht und aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

Gerade im Vertrieb oder bei größeren Investitionsentscheidungen kann ein solches externes Siegel ein entscheidender Vertrauensfaktor sein.

Methodik: So arbeitet SCOREDEX im Detail

Um Neutralität und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen, folgt SCOREDEX einem strukturierten Vorgehen.

  1. Quellen sammeln: Öffentliche Register, Auskunfteien, Medien, digitale Profile.

  2. Validierung: Abgleich, Plausibilitätsprüfung und Aktualitätscheck.

  3. Bewertung: Trennung von Fakten, Fremdbewertungen und Eigenangaben.

  4. Dokumentation: Erstellung des Faktenchecks mit umfangreichen Inline‑Quellen.

  5. Veröffentlichung: Bereitstellung auf der Plattform inklusive Datumsangabe.

  6. Monitoring: Fortlaufende Aktualisierung bei neuen Fakten oder Dokumenten.

So entsteht ein digitales Transparenzregister, das Unternehmen strukturiert abbildet und Nutzern jederzeit zugänglich ist.

FAQ: Häufige Fragen zum Faktencheck SCOREDEX

Ist ein SCOREDEX‑Faktencheck kostenpflichtig?
Der grundlegende Faktencheck basiert auf öffentlichen Quellen und wird in der Regel redaktionell erstellt; eine erweiterte Seriositätsprüfung mit Gütesiegel ist dagegen kostenpflichtig. Sie haben Interesse? Senden Sie eine Mail an: mh@scoredex.com

Ist SCOREDEX wirklich unabhängig?
SCOREDEX finanziert sich durch Gebühren von Nutzern und Unternehmen, bleibt aber bei der Recherche neutral, da die Prüfung auf dokumentierten Fakten und offenen Quellen beruht.

Kann ein Unternehmen Einfluss auf den Inhalt nehmen?
Unternehmen können sachliche Fehler melden und Unterlagen nachreichen, haben jedoch keinen Anspruch auf eine bestimmte Bewertung oder Darstellung.

Ersetzt ein SCOREDEX‑Faktencheck eine eigene Prüfung?
Nein, der Faktencheck bietet eine fundierte Grundlage und ersetzt weder rechtliche Beratung noch eine individuelle Anlageentscheidung.

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Neues Rechtsgutachten stärkt Unabhängigkeit des Maklers https://greys.cc/neues-rechtsgutachten-staerkt-unabhaengigkeit-des-maklers/ https://greys.cc/neues-rechtsgutachten-staerkt-unabhaengigkeit-des-maklers/#respond Tue, 14 Oct 2025 18:25:43 +0000 https://greys.cc/?p=859 Die Rolle des Versicherungsmaklers steht seit einiger Zeit im Fadenkreuz juristischer Diskussionen, insbesondere in Bezug auf seine Unabhängigkeit bei der Beratung von Kunden. Ein neues Rechtsgutachten des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) beleuchtet diese Debatte detailliert und stärkt die Position der Makler als unabhängige Sachwalter der Kundeninteressen trotz der üblichen Provisionsvergütung. Die Diskussion ist vor allem […]

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Die Rolle des Versicherungsmaklers steht seit einiger Zeit im Fadenkreuz juristischer Diskussionen, insbesondere in Bezug auf seine Unabhängigkeit bei der Beratung von Kunden. Ein neues Rechtsgutachten des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) beleuchtet diese Debatte detailliert und stärkt die Position der Makler als unabhängige Sachwalter der Kundeninteressen trotz der üblichen Provisionsvergütung. Die Diskussion ist vor allem vor dem Hintergrund der EU-Kleinanlegerstrategie und der Verbraucherschutzvorgaben relevant, die den Markt für Versicherungsvermittlung und -beratung neu ordnen wollen. Im Zentrum steht die Frage, unter welchen Bedingungen Makler ihre Beratungsleistungen als „unabhängig“ bezeichnen dürfen.

Neues Rechtsgutachten – Fünf zentrale Punkte zum Thema

  • Unabhängigkeit trotz Provisionsvergütung möglich

  • Klare Abgrenzung zu Versicherungsberatern

  • Rechtssicherheit durch neues Rechtsgutachten

  • Verbraucherschutz und Kundeninteressen im Fokus

  • Fortdauernde Rechtsstreitigkeiten und Klärungsbedarf

SQUAREVEST Agency

Bedeutung der Unabhängigkeit des Maklers

Die Unabhängigkeit von Versicherungsmaklern ist ein zentrales Qualitätsmerkmal gegenüber Kunden. Sie steht für eine objektive und umfassende Beratung, bei der das Interesse des Kunden über monetären Anreizen steht. Doch die Praxis zeigt, dass viele Makler ihre Vergütung durch Provisionen der Versicherer erhalten, was für viele Verbraucherschützer eine finanzielle Abhängigkeit bedeutet und somit Zweifel an der Unabhängigkeit nährt. In jüngster Zeit führten diese Zweifel zu Abmahnungen durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), welche Makler daran hindern sollen, sich als „unabhängig“ zu bezeichnen. Dagegen wendet sich nun ein neues Rechtsgutachten, das die Auffassung vertritt, dass ein Versicherungsmakler nach geltendem Recht aus seiner gesetzlichen Sachwalterpflicht verpflichtet ist, unabhängig zu beraten – auch wenn er provisionsbasiert vergütet wird.

Neues Rechtsgutachten – Hintergrund zur Rechtslage und aktuelle Debatte

Versicherungsmakler und Versicherungsberater sind zwei unterschiedliche Berufsprofile im deutschen Versicherungsvertrieb, die das Gesetz (§ 34d GewO) klar trennt. Während ein Versicherungsberater seine Vergütung ausschließlich vom Kunden erhält und somit unbestreitbar unabhängig ist, bekommt ein Makler seine Provision vom Versicherer. Hieraus leitet der Verbraucherzentrale Bundesverband ab, dass Makler nicht unabhängig beraten können und daher diese Bezeichnung im Marketing unzulässig ist. Diverse Gerichtsurteile fielen hierzu unterschiedlich aus: Das Landgericht Köln beurteilte Werbung mit „unabhängig“ als irreführend, während das Landgericht Leipzig (Az. 05 O 1092/24) Maklern erlaubte, sich unabhängig zu nennen, sofern die Beratung auf einem umfassenden Marktüberblick basiert und nicht durch einzelne Anbieter gesteuert wird.

Das neue Rechtsgutachten des BDVM: Kernaussagen

Das aktuelle Gutachten des Bundesverbands Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) argumentiert, dass die gesetzliche Verpflichtung des Maklers zur Sachwalterpflicht seiner Kunden eine unabhängige Beratung verlangt. Das bedeutet, dass Makler verpflichtet sind, eine objektive und ausgewogene Marktanalyse vorzunehmen, bevor sie eine Produktempfehlung aussprechen, unabhängig davon, ob sie dafür eine Provision erhalten oder nicht.

Der BDVM verweist darauf, dass eine Provisionszahlung an sich nicht zwangsläufig eine Abhängigkeit begründet, solange der Makler nicht von einzelnen Versicherern gesteuert wird. Das neue Gutachten kritisiert die Position des vzbv, da diese aus Sicht des BDVM eine zu enge und praxisferne Auslegung vornimmt.

Verbraucher- und Marktschutz im Fokus

Die Verbraucherschutzorganisationen argumentieren, dass die provisorische Abhängigkeit durch Versicherungsprovisionen zu Interessenkonflikten führen kann, die Kunden in ihrer Entscheidungsfreiheit beeinträchtigen. Deshalb fordern sie einen Bezeichnungsschutz, der nur noch reine Honorarberater als „unabhängig“ bezeichnen lässt. Der BDVM und viele Branchenvertreter warnen vor einer Entwertung der Maklertätigkeit und sehen in den Abmahnungen und Gerichtsurteilen eine existenzielle Bedrohung für die Branche, weil viele Makler auf die Provisionsvergütung angewiesen sind.

Neues Rechtsgutachten – Laufende Rechtsstreitigkeiten und Ausblick

Die Rechtslage bleibt uneinheitlich und Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Während Urteile wie das des Landgerichts Köln Maklern die Unabhängigkeit absprechen, bestätigen andere Gerichte wie das Landgericht Leipzig die Nutzung der Bezeichnung „unabhängig“ unter bestimmten Bedingungen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat beim Oberlandesgericht Dresden Berufung gegen das Leipziger Urteil eingelegt, was die Unsicherheit für Makler und Kunden weiterhin erhöht.

Das Ziel vieler Parteien ist eine rechtliche Klarstellung auf höchster Ebene, idealerweise durch den Bundesgerichtshof oder eine gesetzliche Novellierung. Dies soll verdeutlichen, welche Vermittler sich als unabhängig bezeichnen dürfen und wie Interessenkonflikte zukünftig offenzulegen sind.

Die Unabhängigkeit der Versicherungsmakler ist ein komplexes und kontrovers diskutiertes Thema. Das neue Rechtsgutachten des BDVM stärkt die Position, dass Makler trotz Provisionsvergütung unabhängig im Sinne ihrer gesetzlichen Sachwalterpflicht agieren können. Gleichzeitig bleibt die Diskussion durch unterschiedliche Gerichtsurteile und Verbraucherschutzklagen dynamisch. Für Kunden ist es wichtig, die Beratungs- und Vergütungsmodelle ihrer Makler transparent zu hinterfragen, um eine informierte Entscheidung treffen zu können.

Deep Research - Scoredex

Folgen für Makler-Webseiten und Werbung

Die Folgen des neuen Rechtsgutachtens und der aktuellen Rechtslage zur Unabhängigkeit von Versicherungsmaklern wirken sich direkt auf die Gestaltung von Makler-Webseiten und Werbemaßnahmen aus.

Value Experts Vermögensverwaltungs AG - SCOREDEX Bewertung

Verpflichtung zur Transparenz und Klarheit

Makler-Webseiten müssen künftig sehr transparent und klar kommunizieren, in welchem Umfang die Beratung tatsächlich unabhängig erfolgt. Da die Bezeichnung „unabhängig“ rechtlich umstritten ist, sollten Webseitenbetreiber begründen können, warum sie sich so nennen – beispielsweise durch den Nachweis einer umfassenden Marktanalyse und durch Offenlegung der Vergütungsmodelle (Provisionen, Honorar etc.). Unpräzise und irreführende Aussagen können zu Abmahnungen und rechtlichen Auseinandersetzungen führen.

Anpassung von Werbeaussagen

Werbemaßnahmen, insbesondere Claims wie „unabhängiger Versicherungsmakler“ oder „unabhängige Beratung“, müssen sorgfältig auf rechtliche Zulässigkeit geprüft und mit juristischem Rückhalt versehen sein. Werbematerial darf nicht den Eindruck erwecken, dass Makler völlig provisionsfrei oder neutral sind, wenn Provisionen fließen. Hier ist oft eine differenzierte Formulierung notwendig, die die Unabhängigkeit im Sinne einer gesetzlich vorgeschriebenen umfassenden Sachwalterpflicht betont.

Risiken bei falscher Darstellung

Androhungen oder tatsächliche Abmahnungen durch Verbraucherzentralen oder Wettbewerber nehmen zu, wenn Makler in Werbung oder auf ihrer Website den Begriff „unabhängig“ verwenden, ohne die rechtlichen Voraussetzungen exakt einzuhalten. Dies kann zu Kosten für Abmahnungen, Gerichtskosten und Imageverlust führen.

Rechtliche Prüffristen und Dokumentation

Makler sind gut beraten, ihre Webseite und Werbeinhalte regelmäßig rechtlich prüfen zu lassen. Das neue Rechtsgutachten und die damit verbundenen Urteile legen nahe, dass eine Dokumentation der Marktüberblicke und der Beratungsprozesse auf der Webseite vertrauensbildend wirkt und im Streitfall als Nachweis dienen kann.

Differenzierung im Markt

Schließlich führt die Debatte dazu, dass Makler sich auf ihren Webseiten verstärkt durch Qualitätsmerkmale und explizite Hinweise auf ihre Beratungsprozesse differenzieren müssen. Diese Maßnahmen können helfen, das Vertrauen von Kunden trotz der komplexen Rechtslage zu erhalten und sich gegenüber Wettbewerbern abzugrenzen.

Zusammenfassend verlangen die neuen rechtlichen Anforderungen an die Unabhängigkeitserklärung von Versicherungsmaklern auf Webseiten und in Werbemaßnahmen erhöhte Sorgfalt, transparente Kommunikation sowie eine klare rechtliche Absicherung der Aussagen.

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Urlaubszeit – die Jahresreiseversicherung für unbeschwertes Reisen https://greys.cc/urlaubszeit-die-jahresreiseversicherung-fuer-unbeschwertes-reisen/ https://greys.cc/urlaubszeit-die-jahresreiseversicherung-fuer-unbeschwertes-reisen/#comments Mon, 14 Apr 2025 11:47:20 +0000 https://greys.cc/?p=801 Urlaubszeit ist Versicherungszeit – EFS AG empfiehlt Jahresreiseversicherung für unbeschwertes Reisen 2025 – Mit dem Beginn der Urlaubs- und Reisezeit steigt bei vielen die Vorfreude auf Erholung, Abenteuer und Tapetenwechsel. Doch so sorgfältig die Urlaubsplanung auch sein mag – Unvorhergesehenes kann jede noch so perfekte Reise durchkreuzen. Deshalb empfiehlt die EFS AG – Euro-Finanz-Service Vermittlungs […]

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Urlaubszeit ist Versicherungszeit – EFS AG empfiehlt Jahresreiseversicherung für unbeschwertes Reisen 2025 – Mit dem Beginn der Urlaubs- und Reisezeit steigt bei vielen die Vorfreude auf Erholung, Abenteuer und Tapetenwechsel. Doch so sorgfältig die Urlaubsplanung auch sein mag – Unvorhergesehenes kann jede noch so perfekte Reise durchkreuzen. Deshalb empfiehlt die EFS AG – Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG ihren Kundinnen und Kunden, schon vor Reisebeginn an den passenden Schutz zu denken: mit einer Jahresreiseversicherung.

Jahresreiseversicherung – wichtig für:

Vielreisende: Ideal für Personen, die regelmäßig reisen, sei es beruflich oder privat.
Familien: Besonders vorteilhaft für Familien mit Kindern, da alle Mitglieder abgesichert sind.
Kurzentschlossene: Perfekt für spontane Reisende, da der Schutz sofort nach Abschluss gilt.
Berufstätige und Selbstständige: Auch Geschäftsreisen und Weiterbildungen können abgedeckt werden

Ingo Linn - EFS AG (Business-Leaders)

„Gerade Vielreisende profitieren von dieser Lösung – egal ob ein Wellnesswochenende, Städtereise oder Familienurlaub ansteht“, betont Ingo Linn, Vorstand der EFS AG.

Warum eine Jahresreiseversicherung besonders sinnvoll ist

Ob Flugausfall, medizinischer Notfall oder Gepäckverlust: Die Zahl der Zwischenfälle auf Reisen ist in den letzten Jahren gestiegen. Klimawandelbedingte Extremwetterlagen, überfüllte Flughäfen, Streiks, gesundheitliche Unsicherheiten und geopolitische Spannungen tragen zur erhöhten Relevanz umfassender Reiseversicherungen bei.

Laut einer aktuellen Analyse des Bundesverbands der Versicherungswirtschaft (GDV) hat sich die Zahl der Versicherungsfälle bei Reiserücktrittsversicherungen im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 17 % erhöht. Besonders gefragt seien seit der Pandemie Policen, die auch Corona-Nachwirkungen oder plötzliche Quarantäneauflagen abdecken.

Vorteile der Jahresreiseversicherung

  • Umfassender Schutz für alle Reisen: Mit einer einzigen Police sind alle Reisen innerhalb eines Jahres abgesichert, egal ob es sich um Urlaubs-, Geschäftsreisen oder spontane Kurztrips handelt. Dies umfasst auch Risiken wie Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Gepäckverlust
  • Kostenersparnis: Bereits ab zwei Reisen im Jahr kann sich eine Jahresreiseversicherung finanziell lohnen. Sie ist oft günstiger als mehrere Einzelversicherungen und spart bis zu 30 % an Mehrkosten
  • Flexibilität und Bequemlichkeit: Es entfällt die Notwendigkeit, vor jeder Reise eine neue Versicherung abzuschließen. Die Police gilt automatisch für alle Reisen im Versicherungszeitraum
  • Familienfreundlichkeit: Familien können von speziellen Policen profitieren, die alle Mitglieder absichern – auch bei getrennten Reisen. Dadurch lassen sich hohe Zusatzkosten vermeiden
  • Rundum-Sorglos-Paket: Neben klassischen Leistungen wie Reiserücktritts- und Abbruchschutz bieten viele Jahresversicherungen auch Auslandskranken-, Gepäck- und Unfallversicherungen an. Einige Tarife decken sogar pandemiebedingte Quarantänemaßnahmen ab

Voller Schutz für ein ganzes Jahr – mit nur einem Abschluss

Die Jahresreiseversicherung bietet deutlich mehr Komfort als klassische Einzelversicherungen. Sie gilt für beliebig viele Reisen innerhalb eines Jahres – oft mit Gültigkeit für die ganze Familie.

Tipp der EFS AG: Achten Sie auf eine Police mit weltweit gültigem Schutz, besonders wenn Sie außereuropäische Reisen planen.

Urlaubszeit - die Jahresreiseversicherung für unbeschwertes Reisen

Jahresreiseversicherung – Finanziell sinnvoll – auch für Kurzreisen

Laut EFS-Vorstand Ingo Linn unterschätzen viele, wie oft sie im Jahr tatsächlich verreisen:

„Ob ein Wochenende bei Freunden, ein spontaner Wellnessurlaub oder der geschäftliche Kurztrip – die Jahresreiseversicherung deckt alle Reisen bequem ab. Und sie ist meist deutlich günstiger, als bei jeder Reise einzeln eine Police abzuschließen.“

Die EFS AG empfiehlt Policen, die auch Reiseabschnitte innerhalb Deutschlands abdecken – ein häufiger Fall bei Familien mit Ferienhaus, Camper oder Bahnreisen.

Individuelle Beratung statt Online-Klick

Die EFS AG setzt nicht auf anonyme Vergleichsportale, sondern auf persönliche Beratung:

„Unsere Vermittlerinnen und Vermittler helfen nicht nur bei der Auswahl der richtigen Deckungssumme, sondern prüfen auch, ob bestehende Policen noch zum Reiseverhalten passen“, so Linn.

Denn: Die Versicherungsbedingungen unterscheiden sich je nach Anbieter deutlich – etwa bei der maximalen Reisedauer pro Trip (z. B. 30 vs. 56 Tage), dem Selbstbehalt oder dem Geltungsbereich.

EFS AG - Squarevest

EFS AG: Finanzdienstleistung mit Verantwortung

Die EFS Euro-Finanz-Service AG ist seit Jahrzehnten auf dem deutschsprachigen Markt etabliert und bietet maßgeschneiderte Lösungen für Vermögensaufbau, Vorsorge und Absicherung. Mit einem großen Netzwerk an unabhängigen Vermittler:innen ist sie nah an der Kundschaft – und begleitet viele Haushalte über Jahre hinweg.

Jahresreiseversicherung – Einmal abschließen – 365 Tage sorgenfrei reisen

Wer sich 2025 für eine Jahresreiseversicherung entscheidet, spart nicht nur Geld, sondern auch Nerven – und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Erholung, Erlebnisse und Erinnerungen. Gerade Familien und Vielreisende profitieren vom umfassenden Schutz.

👉 EFS-Tipp zum Saisonstart: Lassen Sie Ihre bestehenden Policen vor der nächsten Reise überprüfen. Vielleicht sind Ihre Reisepläne heute deutlich umfangreicher als bei Abschluss der letzten Versicherung.

Jetzt beraten lassen – und mit Sicherheit reisen.
Mehr Infos gibt’s bei Ihrer/Ihrem EFS-Vermittler: www.efs-ag.at

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Riester-Rentenvertrag – Urteil des Bundesgerichtshof zur Klausel im Riester Vertrag https://greys.cc/riester-rentenvertrag-urteil-des-bundesgerichtshof-zur-klausel-im-riester-vertrag/ https://greys.cc/riester-rentenvertrag-urteil-des-bundesgerichtshof-zur-klausel-im-riester-vertrag/#respond Thu, 23 Nov 2023 11:13:27 +0000 https://greys.cc/?p=752 Riester-Rentenvertrag – erneut hat der Bundesgerichtshof zu einer Klausel im Riester Vertrag ein Urteil gesprochen (Az. XI ZR 290/22). Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine umstrittene Klausel in einem Riester-Rentenvertrag einer Sparkasse für unwirksam erklärt. Im Urteil ging es um die Kosten für Abschluss und Vermittlung der privaten Altersvorsorge. Das Urteil kann weitreichende Folgen haben und […]

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Riester-Rentenvertrag – erneut hat der Bundesgerichtshof zu einer Klausel im Riester Vertrag ein Urteil gesprochen (Az. XI ZR 290/22). Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine umstrittene Klausel in einem Riester-Rentenvertrag einer Sparkasse für unwirksam erklärt. Im Urteil ging es um die Kosten für Abschluss und Vermittlung der privaten Altersvorsorge. Das Urteil kann weitreichende Folgen haben und ähnliche Klauseln in Hunderttausenden Riester-Verträgen könnten unwirksam sein.

Riester-Rentenvertrag - Urteil des Bundesgerichtshof zur Klausel im Riester Vertrag
Riester-Rentenvertrag – Urteil des Bundesgerichtshof zur Klausel im Riester Vertrag

Riester-Rentenvertrag – Urteil Az. XI ZR 290/22

JDC Group informiert über das Urteil des BGH: In dem vorliegenden Rechtsstreit geht es um eine Passage im Riester-Vertrag, der durch die Sparkasse Günzburg-Krumbach dem Kunden angeboten wurde: „Im Falle der Vereinbarung einer Leibrente werden dem Sparer gegebenenfalls Abschluss- und/oder Vermittlungskosten belastet“. Der Kunde erfährt nicht konkret, was die Sparkasse nach Vertragsabschluss vom Sparer verlangt. Die genauen Konditionen erfährt der Kunde erst nach der Unterschrift!

Aktuellen Check ihrer Riesterverträge durchführen

Die JDC Group und der Versicherungsmakler Jung,DMS & Cie informieren, warum es wirklich wichtig ist, einen Riester Check durchzuführen. Mehr als 16 Millionen Kunden benötigen einen aktuellen Check ihrer Riesterverträge.

Klausel zu Abschluss- und Vermittlungskosten unwirksam

Der Bundesgerichtshof schreibt in seiner Presserklärung (*Auszug) zum Urteil vom 21. November 2023 – XI ZR 290/22: „Der u.a. für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die in Altersvorsorgeverträgen mit der Bezeichnung „S VorsorgePlus Altersvorsorgevertrag nach dem Altersvermögens-gesetz (Sparkonto mit Zinsansammlung)“ einer Sparkasse enthaltene Klausel zu Abschluss- und Vermittlungskosten unwirksam ist“.

Besonders viele Arbeitnehmer aus dem deutschen Mittelstand nutzen das Modell der Riester-Rente und könnten vom Urteil betroffen sein.

Riester-Rentenvertrag – Klausel im Vertrag

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass es sich bei der angefochtenen Klausel um eine Allgemeine Geschäftsbedingung im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB handelt, die nicht klar und verständlich ist und dadurch die Vertragspartner der Beklagten unangemessen benachteiligt. Der Vorsitzende Richter erklärte: „Die Klausel sei für „den durchschnittlichen Verbraucher nicht klar und verständlich“.

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: „Es könnten ähnliche Klauseln in Hunderttausenden Riester-Verträgen auch bei anderen Instituten unwirksam werden“.

Ein Sprecher des Sparkassenverbands DSGV teilte im ZDF mit: „Wir nehmen das Urteil zur Kenntnis, müssen aber für eine Bewertung die schriftliche Urteilsbegründung abwarten.“ Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken kündigte an, Auswirkungen des Urteils auf dortige Verträge zu prüfen.

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Immobilien Teilverkauf – Engel & Völkers klärt auf https://greys.cc/immobilien-teilverkauf-engel-voelkers-klaert-auf/ https://greys.cc/immobilien-teilverkauf-engel-voelkers-klaert-auf/#respond Wed, 11 Jan 2023 20:37:58 +0000 https://greys.cc/?p=706 Immobilien-Teilverkauf – Engel & Völkers klärt auf – Das Unternehmen Engel & Völkers LiquidHome informiert über den Immobilien-Teilverkauf – Wandeln Sie gebundenes Immobilienvermögen in freie Liquidität um und bleiben Sie zu 100 % wirtschaftlicher Eigentümer. Was ist der Immobilien-Teilverkauf? Sie haben Wünsche und Träume, die Sie sich am liebsten jetzt erfüllen möchten? Wir unterstützen Sie […]

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Immobilien-Teilverkauf – Engel & Völkers klärt auf – Das Unternehmen Engel & Völkers LiquidHome informiert über den Immobilien-Teilverkauf – Wandeln Sie gebundenes Immobilienvermögen in freie Liquidität um und bleiben Sie zu 100 % wirtschaftlicher Eigentümer.

Immobilien-Teilverkauf - Engel & Völkers klärt auf
Immobilien-Teilverkauf – Engel & Völkers klärt auf

Was ist der Immobilien-Teilverkauf?

Sie haben Wünsche und Träume, die Sie sich am liebsten jetzt erfüllen möchten? Wir unterstützen Sie dabei und bieten Ihnen mit dem Immobilien-Teilverkauf die Möglichkeit, neue Liquidität zu schaffen. Engel & Völkers LiquidHome erwirbt bis zu 50 % Ihres Eigentums. Durch das im Grundbuch eingetragene insolvenzfeste Nießbrauchrecht bleiben Sie zu 100 % wirtschaftlicher Eigentümer.

Erklärung: Bei einem Teilverkauf veräußern Sie einen Teil Ihrer Immobilie und erhälten dafür den nach Gutachten ausgerechneten Kaufpreis. Es handelt sich um ein Modell der Immobilienverrentung. Gegen eine monatliche Nutzungsgebühr bleiben Sie in Ihrem Eigenheim wohnen.

Beim Immobilienteilverkauf wird nur ein Teil Ihrer eigenen Immobilie verkauft und Sie bleiben im Haus wohnen. Sie verfügen darüber genauso wie vorher, zahlen aber eine Nutzungsgebühr an Ihren Miteigentümer. Beim Teilverkauf zahlt Ihnen Ihr Käufer einen Kaufpreis und wird dadurch Miteigentümer.

Immobilien-Teilverkauf – so funktioniert es

Je nach persönlicher Wunschauszahlung entscheidet der Eigentümer selbst, welcher Anteil verkauft werden soll. Bis zu 50 Prozent des Immobilienwertes können ausgezahlt werden – mindestens aber 100.000 Euro.

Gutachter ermittelt den Wert der Immobilie

Ein unabhängiger und zertifizierter Gutachter bewertet die Immobilie. Das erstellte Gutachten bildet die faire Grundlage für einen Immobilien-Teilverkauf.

Immobilienanteil in freie Liquidität umwandeln

Der prozentual verkaufte Anteil basiert einerseits auf der Wunschauszahlungssumme und andererseits auf dem aktuellen Verkehrswert der Immobilie. Für das im Grundbuch eingetragene insolvenzfeste Nießbrauchrecht wird eine monatliche Nutzungsgebühr, ähnlich einer anteiligen Miete, erhoben.

Immobilie behalten und finanzielle Freiheit genießen

Das wirtschaftliche Eigentum bleibt nach wie vor beim Teilverkäufer. Ein Rückkauf des verkauften Anteils ist jederzeit durch den Teilverkäufer oder dessen Erben zum aktuellen Verkehrswert möglich. Auch ein Gesamtverkauf an Dritte ist auf Wunsch des Teilverkäufers jederzeit möglich.

Immobilien Teilverkauf – Erstellung eines Gutachtens

Die Ermittlung des aktuellen Verkehrswerts Ihrer Immobilie und die Erstellung des Gutachtens wird von einem neutralen Sachverständigen übernommen, die Kosten dafür tragen wir. Der ermittelte Wert bildet die Grundlage für das verbindliche Angebot.

Kaufpreis und Nutzungsgebühr

Nach Abwicklung des Vertrags und Erfüllung der Fälligkeitsvoraussetzungen wird der Kaufpreis an Sie ausgezahlt. Nach Erhalt der Kaufpreiszahlung erhält Engel & Völkers LiquidHome die vereinbarte monatliche Nutzungsgebühr.

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Deutsche investieren vermehrt in Aktien https://greys.cc/deutsche-investieren-vermehrt-in-aktien/ https://greys.cc/deutsche-investieren-vermehrt-in-aktien/#respond Sat, 12 Nov 2022 11:13:53 +0000 https://greys.cc/?p=686 Über ein Drittel der Deutschen verfügt über Aktien. Die derzeitige Krise hält die Deutschen nicht davon ab, in den Wertpapiermarkt zu investieren – eher umgekehrt.     Neue Ära der Aktien?   Entwickelt sich das Volk der Sparer nun zu einer Nation der Investoren? Etwa 36 Prozent der Deutschen sind an der Börse. Im Vergleich […]

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Über ein Drittel der Deutschen verfügt über Aktien. Die derzeitige Krise hält die Deutschen nicht davon ab, in den Wertpapiermarkt zu investieren – eher umgekehrt.

 

Deutsche investieren vermehrt in Aktien
Deutsche investieren vermehrt in Aktien

 

Neue Ära der Aktien?

 

Entwickelt sich das Volk der Sparer nun zu einer Nation der Investoren? Etwa 36 Prozent der Deutschen sind an der Börse. Im Vergleich dazu war vor fünf Jahren nur jeder Vierte von Aktien, Fonds oder ETFs überzeugt oder wenigstens überzeugt, zu investieren. Auch das Ansehen von Aktien wird langsam besser. So halten 35 Prozent der Deutschen sie für eine gute Investition. Dennoch glaubt immer noch jeder Zehnte, dass Aktien Glückspapiere sind.

Nach Beginn des Krieges in der Ukraine zogen 37 Prozent der Deutschen eine Investition in Aktien in Betracht. Tatsächlich investiert haben 13 Prozent. Dies geschah in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und vor allem auch mitten in einer Börsenphase mit teilweise hohen Kurseinbrüchen.

 

 

Auch bereits bestehende Börsenakteure haben reinvestiert

 

Deutlich mehr als ein Viertel der Deutschen, die schon Aktien halten, haben inzwischen sogar mehr investiert als zuvor. Insbesondere die 35- bis 44-Jährigen gehören zu den Ersterwerbern. „Sie haben die Kurskorrektur an den Wertpapiermärkten genutzt, um preiswert einzusteigen“, so der Vorstand der EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG Ingo Linn. Die EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG ist ein Finanzdienstleister mit über 40 Jahren Branchenerfahrung. Der Betrieb wurde 1996 in Mainz gegründet und hat im April 2002 erfolgreich nach Österreich expandiert. Mit der Niederlassung in Ungarn (2011) wurde diese erfolgreiche Expansion fortgesetzt.

Die derzeitige Entwicklung ist geprägt von einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt an Anbietern und Leistungen. Die Konsequenz ist, dass viele Verbraucher rein willkürlich aus dem riesigen Angebot auf dem Markt auswählen. Die EFS AG sortiert als neutrales Unternehmen nur hochwertige und sinnvolle Angebote für Sie aus, um Ihre wirtschaftliche Situation zu optimieren. Die Zielsetzung ist es, für Sie zukunftsorientiert und performant zu handeln und somit einen realen wie auch langfristigen wirtschaftlichen Erfolg zu verwirklichen. Das Leitmotto der EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG ist daher: Existenz absichern – Kapital aufbauen – Vermögen ausbauen.

 

 

Neue Investoren verfolgen langfristige Ziele

 

Tatsächlich haben aktuelle Studien ergeben, dass die neuen Anleger der letzten Jahre eher einen längerfristigen Investitionshorizont haben und hauptsächlich auf Investmentfonds und börsengehandelte Indexfonds (ETFs) vertrauen. Das heißt, sie verteilen das Risiko sehr weit und investieren über viele Jahre und Jahrzehnte – zwei der wichtigsten Regeln für erfolgreiches Investieren mit Wertpapieren.  Auch Fonds und ETF-Sparpläne sind bei Neuanlegern sehr beliebt. Diese setzen auf global investierende Aktienfonds oder ETFs auf den MSCI World. „Selbst mit geringen Summen können sie langfristig ein Vermögen schaffen“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der EFS EURO-FINANZSERVICE-Vermittlungs AG Dr. Jürgen Pelka.

 

 

Viele ältere Bürger halten Aktien momentan für sehr riskant

 

Die Anlage in Aktien hält jeder zweite Bundesbürger – und zwei Drittel der über 55-Jährigen – vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und politischen Lage aktuell für zu risikoreich. Der Grund für diese Skepsis liegt jedoch vor allem in den finanziellen Gegebenheiten der Bundesbürger: Etwa ein Viertel derjenigen, die nicht investiert haben, erklärt, dass ihnen dafür einfach das Kapital fehlt. Im Gegensatz dazu geben diejenigen, die sich seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges für eine Investition in Wertpapiere entschieden haben, die niedrigen Sparzinsen (38 Prozent) als wichtigsten Grund an.

Hier erhalten Sie weitere Informationen über alternative Investments und Anlagen.

(FA)

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Zwischen Crash und steigenden Mietpreisen https://greys.cc/zwischen-crash-und-steigenden-mietpreisen/ https://greys.cc/zwischen-crash-und-steigenden-mietpreisen/#respond Wed, 27 Jul 2022 10:40:16 +0000 https://greys.cc/?p=652 Womit viele Fachleute bereits gerechnet hatten, hat sich nun bewahrheitet: Die Preise für Immobilien sinken langsam. Doch ein Crash auf dem Immobilienmarkt steht nicht unmittelbar an – aus einem simplen Grund.     Zuerst Preisanstieg – doch nun der Crash? Bis zum Mai 2022 sind die Preise für Neubauimmobilien massiv in die Höhe geschossen. Laut […]

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Womit viele Fachleute bereits gerechnet hatten, hat sich nun bewahrheitet: Die Preise für Immobilien sinken langsam. Doch ein Crash auf dem Immobilienmarkt steht nicht unmittelbar an – aus einem simplen Grund.

 

Zwischen Crash und steigenden Mietpreisen
Zwischen Crash und steigenden Mietpreisen

 

Zuerst Preisanstieg – doch nun der Crash?

Bis zum Mai 2022 sind die Preise für Neubauimmobilien massiv in die Höhe geschossen. Laut Statistischem Bundesamt sind die Preise für Neubauimmobilien im Vorjahresvergleich um fast 18 Prozent angestiegen. So einen Anstieg hat es seit 52 Jahren in dieser Größenordnung nicht mehr gegeben. Damit setzt sich der enorme Immobilienpreisanstieg zwar weiterhin ungebremst fort, allerdings nur vermeintlich. Der Höhepunkt des Immobilienbooms ist vermutlich bereits überschritten. Jetzt tritt ein, was viele Sachverständige in letzter Zeit prognostiziert haben: Die Preise für Immobilien fallen.

Allerdings stellt sich in dieser Hinsicht die Frage: Droht die vermutete Immobilienblase zu zerplatzen und einen Crash auf dem Immobilienmarkt zu verursachen? Besonders die hohen Baukosten verhindern ein solches Ergebnis.

Wahrscheinlichkeit vom Crash eher gering

Immobilien weisen seit 2010 konstante Wertzuwächse auf, wobei die Entwicklung der Preise von einem ganzen Paket an Ursachen geprägt ist. Einfach ausgedrückt, sind drei Faktoren besonders ausschlaggebend: Zuallererst verringert eine wachsende Einwohnerzahl das ohnehin schon beschränkte Angebot an Immobilien. Zugleich machen die geringen Zinssätze einen Kaufvertrag lohnenswert. Außerdem galten Immobilien wegen der Tatsache, dass die Menschen jahrelang für ihr Geld bei der Bank keine oder nur geringe Zinsen erhielten, als eine wesentlich bessere Geldanlage, was die allgemeine Nachfrage nochmals erhöhte.

 

Mögliche Wende am Immobilienmarkt

Nach Ansicht des Immobilienportals Immowelt zeichnet sich nun aber eine Trendwende auf dem Immobilienmarkt ab. Die Experten können ihre Einschätzung mit einer fundierten Zahlengrundlage belegen:

So verzeichnen die Experten von Immowelt in sieben deutschen Metropolen gleichbleibende oder sogar leicht fallende Immobilienpreise gegenüber dem Vorquartal. Die Gründe für den Rückgang der Nachfrage sind auch hier breit gefächert:
Besonders die steigenden Zinsen setzen den Investoren zu. So können sich viele Menschen den Traum vom Eigenheim gar nicht mehr leisten. Die Zinsen haben sich während eines halben Jahres fast verdreifacht. Dies bedeutet den größten Anstieg seit 1980. Eine starke Inflation ist ebenso hinderlich für den Immobilienmarkt: Wachsende Energie- und Lebenshaltungskosten belasten die Kaufkraft der potenziellen Investoren.

Die Stimmung bei den großen deutschen Immobilienunternehmen ist derzeit angeblich schlechter als während der Corona-Pandemie – zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung durch das Institut der deutschen Wirtschaft. Die Unternehmenschefs sind demnach in Sorge, da die Mischung aus überteuerten Immobilien, wachsenden Zinsen und den hohen Baukosten einen Umbruch auf dem Immobilienmarkt signalisiert.

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Richtig Immobilien finanzieren und vermieten https://greys.cc/immobilien-richtig-finanzieren-und-vermieten/ https://greys.cc/immobilien-richtig-finanzieren-und-vermieten/#respond Tue, 14 Jun 2022 14:38:07 +0000 https://greys.cc/?p=646 Hier erhalten sie einige Tipps, wie sie richtig ihre Immobilien finanzieren können und anschließend ein paar Tipps bezüglich dem Thema Mietpreis. Worauf muss beim Immobilien finanzieren geachtet werden? Die Schlechte Nachricht vorweg: Die Zinssätze werden nicht mehr fallen, sondern eher noch ansteigen. Allerdings im Hinblick auf die Baudarlehenszinsen, welche um drei Prozent auf zehn Jahre […]

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Hier erhalten sie einige Tipps, wie sie richtig ihre Immobilien finanzieren können und anschließend ein paar Tipps bezüglich dem Thema Mietpreis.

Richtig Immobilien finanzieren und vermieten
Richtig Immobilien finanzieren und vermieten

Worauf muss beim Immobilien finanzieren geachtet werden?

Die Schlechte Nachricht vorweg: Die Zinssätze werden nicht mehr fallen, sondern eher noch ansteigen. Allerdings im Hinblick auf die Baudarlehenszinsen, welche um drei Prozent auf zehn Jahre gewachsen sind, sind Immobilienkredite immer noch preiswerter als im langjährigen Durchschnitt. Deswegen raten Zinsexperten dazu, die Zinsen lieber zu akzeptieren, solange sie nicht noch viel weiter ansteigen.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen zur Wahl?

Unter denjenigen, die jetzt finanzieren, gibt es zwei Fraktionen. Solche, die es jetzt zum ersten Mal tun, und solche, die eine Folgefinanzierung benötigen. Diese beiden Gruppen sollten unbedingt vergleichen und nicht nur zur eigenen Hausbank gehen. Oder mithilfe des Zins einer ausländischen Bank versuchen, den der Hausbank etwas zu unterbieten. Der Markt ist trotz des Zinsanstiegs weiterhin angespannt, so dass die Banken gezielt versuchen, Kunden mit guter Bonität zu akquirieren. Bei den Zinsfestschreibungen lohnt es sich für alle Erstfinanzierer, 20 statt zehn Jahre Zinsbindung zu nehmen. Der Unterschied beträgt derzeit 0,4 Prozentpunkte und der Zinssatz wird für 20 Jahre festgehalten. In Kombination mit einer jährlichen Sondertilgungsmöglichkeit von bis zu fünf Prozent der Kreditsumme kann das Kreditvolumen bis zum Ende der Zinsbindungsfrist vollständig zurückgezahlt werden.
Für alle, die in nächster Zeit eine Folgefinanzierung benötigen, können die Zinsen für bis zu fünf Jahre in die Zukunft gesichert werden. „Die Gebühren für diese Forward-Darlehen sind relativ maßvoll. Ein Forward-Darlehen, das zum Beispiel im Jahr 2024 notwendig ist, kostet zwischen 0,2 und 0,5 Prozentpunkte mehr“, so der Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe Andreas Schrobback.

Immobilien finanzieren – und danach?

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Land der Mieter. Das hat bereits in der Vergangenheit für Gesetze wie die Mietpreisbremse und die Kappungsgrenze gesorgt. Diese sollen dafür verantwortlich sein, dass die Mieten in Gegenden, in denen der Wohnraum besonders begrenzt und kostspielig ist, nicht zu schnell ansteigen – auch in Zeiten deutlich steigender Inflation. Die Energiepreise können jedoch problematisch werden. Ziehen sie zu stark an, können sie sogar zu einer indirekten Mietpreisbremse werden. „Schließlich geraten nicht wenige Haushalte durch die hohen Heizkosten in finanzielle Schwierigkeiten“, erklärt der Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe Andreas Schrobback.
Indexmieten dagegen können im Rahmen der Inflation weiter wachsen. Nur die Miete zum Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages muss in Gebieten mit einer Mietpreisbremse dieser entsprechen. Früher war die Indexmiete aus Sicht des Mieters tendenziell eher positiv, weil die Inflation sehr gering war. Inzwischen könnten die Indexmieten jedoch stark zunehmen.

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Michael Oehme – Knappheit von Sonnenblumenöl in der Schweiz https://greys.cc/michael-oehme-knappheit-von-sonnenblumenoel-in-der-schweiz/ https://greys.cc/michael-oehme-knappheit-von-sonnenblumenoel-in-der-schweiz/#comments Tue, 17 May 2022 09:19:32 +0000 https://greys.cc/?p=618 Warum die Knappheit von Sonnenblumenöl in der Schweiz kein Thema ist – von Michael Oehme, Unternehmensberater der CapitalPR AG, St. Gallen.   „Man kann die Vorbildfunktion der Schweizer kaum besser beschreiben als mit dem Beispiel ‚Sonnenblumenöl‘. Anders als in Deutschland besteht in der Schweiz hieran erkennbar kein Mangel: Der Schweizer ist schlicht gelassener (und hamstert […]

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Warum die Knappheit von Sonnenblumenöl in der Schweiz kein Thema ist – von Michael Oehme, Unternehmensberater der CapitalPR AG, St. Gallen.

Michael Oehme - Knappheit von Sonnenblumenöl in der Schweiz
Michael Oehme – Knappheit von Sonnenblumenöl in der Schweiz

 

„Man kann die Vorbildfunktion der Schweizer kaum besser beschreiben als mit dem Beispiel ‚Sonnenblumenöl‘. Anders als in Deutschland besteht in der Schweiz hieran erkennbar kein Mangel: Der Schweizer ist schlicht gelassener (und hamstert nicht). Er ist nicht einseitig abhängig wie Deutschland, legt also Wert auf Unabhängigkeit vom Ausland und hat auch entsprechend vorgesorgt. Daher ist auch Benzin derzeit überwiegend günstiger als in Deutschland“, sagt Unternehmensberater Michael Oehme.

 

 Breit aufgestellte Lieferketten und Pflichtlager

Die Ukraine und Russland gehören zu den wichtigsten Exportländern von Sonnenblumenöl. Laut dem Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie Deutschland (Ovid) stammten 2020 51 Prozent des weltweit exportierten Sonnenblumenöls aus der Ukraine und weitere 27 Prozent aus Russland. Deutschland ist belastet durch eine starke Abhängigkeit von ukrainischem Sonnenblumenöl. Ovid warnt genau vor dieser Abhängigkeit. Das Schweizer Pendant, der Ölmühlenverband Swissolio, sieht es dagegen gelassener und hält die Versorgung der Schweizer – zumindest absehbar – für sichergestellt. Die Regale sind denn auch voll, wie die deutsche Presse bestätigt. Laut Swissolio seien die Lieferketten in der Schweiz breiter aufgestellt. Nur rund zehn Prozent des Sonnenblumenöls stammten von Importen aus Russland oder der Ukraine. Sonnenblumenöl liesse sich ausserdem problemlos durch Rapsöl ersetzen. Und da sei die Schweiz mit einer Quote von 80 bis 90 Prozent praktisch autark. Somit drohe keine Notlage. Schließlich hat die Schweiz auch noch ein „Pflichtlager“ mit rund 35.000 Tonnen Speiseöle und -fette. 20 Prozent hiervon, rund 7000 Tonnen, könnten problemlos schnell abgerufen werden. Die entspannte Versorgungslage hat also mehrere Gründe. Versorgungssicherheit ist in der Schweiz zudem verfassungsrechtlich verankert und wird regelmäßig im Rahmen von Volksentscheiden diskutiert.

 

Michael Oehme zur unabhängigen Energieversorgung

Während man die Versorgungssicherheit mit Nahrung in der Schweiz weitgehend selbst organisieren kann, ist dies für die rohstoffarme Schweiz bei der Energieversorgung schwieriger. Dennoch hat die Schweiz seit der Ölkrise 1973 Jahr für Jahr mehr an ihrer Unabhängigkeit im Hinblick auf die Energieversorgung gearbeitet. 2019 stammte der Strom aus Schweizer Steckdosen zu rund 75 % (2018: 74 %) aus erneuerbaren Energien: Zu 66 % aus Großwasserkraft und zu rund 8.4 % aus Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. 19 % stammten aus Kernenergie und knapp 2 % aus Abfällen und fossilen Energieträgern. Generell hat dabei auch die Schweiz den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, geht diesen Ausstieg aber gemächlicher an. Wie alles, wollen auch solche Entscheidungen in der Schweiz wohlüberlegt sein und sind kein Beispiel populistischen, politischen Handelns. Dabei steigt beispielsweise auch die Zahl der Elektrofahrzeuge seit Jahren in der Schweiz kontinuierlich an. Tesla hatte sich die Schweiz ausgewählt, die Stromversorgung auf allen relevanten Strecken sicherzustellen. Zugestanden, in der flächenmässig überschaubaren Schweiz, ist dies auch nicht so eine Herausforderung. Dass die Schweiz hier früher infrastrukturell aufgestellt war als Deutschland, soll dennoch erwähnt werden. Und der Trend geht weiter: Über 13 Prozent der Neuzulassungen von Neuwagen im letzten Jahr waren laut dem Importeuren-Verband Auto Schweiz reine «Stromer». Ganz vorne mit dabei das «Model 3» von Tesla. Das Tesla «Model 3» führe damit als erstes Nicht-Verbrennerfahrzeug der Geschichte die Schweizer Verkauf-Charts für das Jahr 2021 an.

 

Michael Oehme: Tesla «Model 3» führt die Schweizer Verkauf-Charts 2021 der Nicht-Verbrennerfahrzeuge an
Michael Oehme: Tesla «Model 3» führt die Schweizer Verkauf-Charts 2021 der Nicht-Verbrennerfahrzeuge an

 

Besondere Charakterzüge

Von Aussen, vom Ausland betrachtet, erfüllen Schweizer (wie die ganze Schweiz) viele Klischees: Schokolade, Berge, Uhren und nicht zuletzt die Banken, deren Image noch immer nicht „sauber“ ist, auch wenn die Schweizer Banken mit denen der Vergangenheit nichts mehr zu tun haben. Und über die Vergangenheit schweigt ohnehin des Sängers Höflichkeit, eine Redensart, deren Herkunft nicht ganz klar ist. Vielleicht sind es die besonderen Charakterzüge, die den Schweizer „besonders“ machen: Seine Bescheidenheit, die fast schon an Selbstverleugnung grenzt, wie es Wolfgang Koydl in seinem Buch „Die Besser-Macher“, ein äusserst lesenswertes Buch über die Schweiz und seine Bürger, aufgreift. Schliesslich möchte man seinem Gegenüber ja auch die Chance geben, die Genialität des Gesprächspartners selbst zu erkennen. Was Hand in Hand geht mit einem wenig zur Schau gestellten Selbstbewusstsein, wenngleich Schweizer durchaus selbstbewusst sind. Dies ist einer der Gründe, weshalb viele neureiche Deutsche immer wieder ungebremst ins Messer laufen. Klappern gehört nur in Deutschland zum Handwerk, um eine weitere Redensart aufzugreifen. Der Schweizer vollbringt in aller Ruhe und vor allem still sein Tagwerk. In vielerlei Hinsicht. Nicht zuletzt konnte der Gotthard-Basistunnel 2016 früher und günstiger als geplant fertiggestellt werden. Focus-Gastautor Christoph Engl: „Man zeigt der Welt, was Präzision und kluge Planung können und baut darauf den Nationalstolz auf. Zu Recht.“

 

Michael Oehme – Unternehmensberater der CapitalPR AG – St. Gallen

 

Michael Oehme - Unternehmensberater der CapitalPR AG - St. Gallen
Michael Oehme – Unternehmensberater der CapitalPR AG – St. Gallen

 

Der Unternehmensberater Michael Oehme ist Aficionado der Schweiz, 2011 wanderte er nach St. Gallen aus. In seiner Zeit in Deutschland studierte er Betriebswirtschaft, etablierte sich als Immobilien- und Finanzjournalist und wurde zum gefragten Redner und Schriftsteller von Fachbüchern. Vor allem sein Vortrag: „Ist die Schweiz ein Vorbild, von dem Europa lernen kann?“, gilt als äußerst gefragt. Die Hauptbedeutung seiner Fachberatung, die er hauptsächlich bei der Capital PR AG – St. Gallen ausführt, besteht darin Privatpersonen, sowie Unternehmen bei der Ansiedelung in die Schweiz zu beraten. Außerdem unterstützt Michael Oehme als anerkannter Immobilienexperte unter anderem Schweizer Immobilienunternehmen in den Aspekten: Verwirklichung von Erfolgsstrategien und der klaren strategischen Ausrichtung und Positionierung.

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Finanzierungslösungen – Nachfragen bei alternativen Finanzierungen steigt https://greys.cc/finanzierungsloesungen-nachfragen-bei-alternativen-finanzierungen-steigt/ https://greys.cc/finanzierungsloesungen-nachfragen-bei-alternativen-finanzierungen-steigt/#comments Wed, 14 Jul 2021 08:40:47 +0000 https://greys.cc/?p=534 Finanzierungslösungen – Nachfragen bei alternativen Finanzierungen steigt – Das Unternehmen Engel & Völkers Capital AG ist überzeugt, dass es zukünftig deutlich mehr Nachfragen bei alternativen Finanzierungen gibt. Es würde ein Anstieg um bis zu 22 Prozent in der Folge erwartet – Die Bank Lending Survey der EZB zeigt aktuell eine weitere Verschärfung bei klassischer Kreditvergabe […]

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Finanzierungslösungen – Nachfragen bei alternativen Finanzierungen steigt – Das Unternehmen Engel & Völkers Capital AG ist überzeugt, dass es zukünftig deutlich mehr Nachfragen bei alternativen Finanzierungen gibt. Es würde ein Anstieg um bis zu 22 Prozent in der Folge erwartet – Die Bank Lending Survey der EZB zeigt aktuell eine weitere Verschärfung bei klassischer Kreditvergabe im ersten Quartal 2021 – Für die deutsche Wirtschaft werden durch fehlende Liquidität stärkere Einbußen am Markt befürchtet

Finanzierungslösungen - Nachfragen bei alternativen Finanzierungen steigt
Finanzierungslösungen – Nachfragen bei alternativen Finanzierungen steigt

Finanzierungslösungen – suche nach alternativen Finanzierungen

Die Engel & Völkers Capital AG, ein unabhängiger Investment und Asset Manager für Immobilieninvestitionen und alternative Finanzierungslösungen, erwartet für 2021 einen deutlichen Anstieg bei der Nachfrage nach alternativen Immobilien-Finanzierungen. Das Vorstandsmitglied der Engel & Völkers Capital AG – Chief Client Officer Jörg Scheidler erläutert: „Bereits in den ersten Monaten des Jahres lag die Zahl der bei Engel & Völkers Capital eingegangenen Finanzierungsanfragen signifikant über dem Durchschnitt der letzten Quartale. Wir gehen daher für das Jahr 2021 insgesamt von einer Anfrage-Zunahme bei alternativen Finanzierungen um bis zu 22 Prozent aus“.

Aktuelle Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken

Die Europäische Zentralbank hat in einer aktuellen Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken im Euroraum (Bank Lending Survey) festgestellt, dass sich die Kriterien der befragten Banken für Darlehen an Unternehmenim ersten Jahresquartal weiter verschärft haben. Gleichzeitig verzeichnet der Survey einen Anstieg bei dem Kredit-Bedarf deutscher Unternehmen. Alternative Finanzierungen gefragt: Die Experten für Finanzierungslösungen von Engel & Völkers Capital gehen durch diese Umfrage-Ergebnisse davon aus, dass durch die verschärften Vergaberichtlinien der Banken in diesem Jahr deutlich weniger klassische Kredite an Unternehmen innerhalb der Bau-und Immobilienwirtschaft vergeben werden.

Alternative Finanzierungen für Bauträger und Projektentwickler

Alternative Finanzierungen: Bauträger sind dadurch verstärkt auf alternative Finanzierungslösungen angewiesen. Gründe dafür sind neben der zunehmend restriktiveren Bankenpolitik die zusätzliche Belastung von Bauträgern und Projektentwicklern durch das anhaltende Pandemie-Geschehen sowie die damit einhergehende erhöhte Marktvolatilitätin 2021.

Entwicklung für alternative Lösungen

Jörg Scheidler: „Die aktuelle Situation macht flexible, schnelle Finanzierungslösungen wichtiger denn je für die Immobilienwirtschaft. Die Entwicklung des Bank Lending Surveys zeigt, dass die Lücke, die klassische Kapitalgeber am Finanzierungsmarkt hinterlassen, weiter auseinander klafft. Immer mehr Projektentwickler stehen daher finanziell vor großen Herausforderungen – sowohl im Hinblick auf die Initiierung als auch die Fertigstellung von Bauvorhaben“.

Das Unternehmen Engel & Völkers Investment Consulting hat eine Umfrage durchgeführt und dabei festgestellt, dass bereits im Jahr 2020 über die Hälfte der befragten Projektentwickler aus Gründen der Finanzierbarkeit Transaktionen abbrechen musste. Ein zunehmend herausforderndes Finanzierungsumfeld und seine Folgen für die Realisierung von Bauvorhaben hat gleichzeitig direkten Einfluss auf die daran anknüpfenden Dienstleister und Zulieferer.

Schnelle und unbürokratische Kreditvergabeprozesse

Jörg Scheidler (CCO): „Um wirtschaftliche Einbußen durch fehlende Liquidität im Bausektor zu vermeiden, müssen alternative Finanzierungsvehikel wie nachrangig besicherte Kapitalinstrumente, Whole-Loan-Strukturen oder Mezzanine-Kapital die fremdkapitalseitige Lücke schließen und den Markt somit stabilisieren. Dies ermöglichen vor allem die schnellen und unbürokratischen Kreditvergabeprozesse, die Wartezeiten bis zur Kredit-Zusage deutlich verkürzen und so allen Beteiligten mehr Planungssicherheit geben“.

Quelle: Pressemitteilung Engel & Völkers Capital

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