JDC Group feiert Umsatzwachstum

2019 war ein gutes Jahr für die JDC Group. Das normalerweise ’schwierigste‘, dritte Quartal hatte dieses Jahr ein bemerkenswertes starkes Wachstum zu verzeichnen.

JDC Group feiert Umsatzwachstum
JDC Group feiert Umsatzwachstum

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Thomas Olek: Zukunftsmiete in Frankfurt 100 Euro/m²

Immobilienexperte Oskar von Döhlen, im Gespräch mit Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG  über den Immobilienstandort Frankfurt am Main.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dem Brexit sei Dank wird demnächst Frankfurt am Main die „Finanzmetropole Europas“ sein. Auch darum ist die Mainmetropole zu einem der begehrtesten Ziele für Immobilien Investoren aufgestiegen. Der Markt befindet sich auf Rekordpreisniveau und trotzdem, die Stadt vergrößert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Seit der Jahrtausendwende zogen Einhunderttausend Neubürger in die Heimatstadt des Johann Wolfgang von Goethe. In den letzten 5 Jahren waren es durchschnittlich Elftausend Bürger.

Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)
Thomas Olek zur Lage des Immobilienmarktes in Frankfurt (Main)

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Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

Klemens Hallmann – neuer Großaktionär der JDC Group AG

Ein neuer Großaktionär für die JDC Group AG! Die österreichische Beteiligungsgesellschaft Hallmann Holding International Investment (HHI) plant seinen Anteil an der JDC Group AG enorm aufzustocken. Bisher gehörten dem österreichischen Investor und JDC-Aufsichtsrat Klemens Hallmann 9,14 Prozent des börsennotierten Unternehmens.

 

Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier
Vorstand der JDC Group AG: Stefan Bachmann, Ralph Konrad, Dr. Sebastian Grabmaier

 

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Berlin Atlantic Capital AG: Fondspirat Oliver Schulz endgültig als Lügner abgeurteilt

GoMoPa berichtet über Berlin Atlantic Capital AG: Wie viele Beweise braucht Renate Daum (einst Gruner+Jahr-Journalistin, jetzt Verbraucherberaterin bei der Stiftung Warentest in Berlin) noch, ehe sie einsieht, dass sie einem Lügner auf den Leim gegangen ist?

Zapp - Berlin Atlantic Capital AG
Renate Daum

Am 1. April 2015 jammerte Daum im NDR-Magazin ZAPP wieder einmal, dass der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net versucht habe, ihre Arbeit schlecht zu machen.

In der Sendung bezog man sich auf einen sogenannten Rechercheverbund aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung und behauptete: „Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net steht im Verdacht, deutsche Investmentfirmen massiv unter Druck gesetzt zu haben. Das geht aus Unterlagen hervor, die NDR und ‚SZ‘ einsehen konnten.“

Zu dem Rechercheverbund meinte vorgestern Michael Mross, der Chefredakteur und Herausgeber des Berliner Nachrichtenportals MMnews:

Zitat:

Wenn der sogenannte „Rechercheverbund“ WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung zuschlägt, kann man getrost das Gegenteil annehmen.

 

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Norbert Porazik Maklerpool Fonds Finanz – Gier statt Sicherheit?

Norbert Porazik antwortete auch nach mehrmaligem Nachhaken nicht. Auch im Video „Wie sicher ist Fonds Finanz?“ von Finanzchef Tim Bröning gibt es zur Risiko-Absicherung keine Antwort.

Norbert Poraziks Geschäftspartner
Norbert Poraziks Geschäftspartner

Der Fall Captura GmbH erinnert ein wenig an die S&K-Immobilienfirma von Stephan Schäfer und Jonas Köller in Frankfurt. Auch dort war der Maklerpool Fonds Finanz involviert.

Schäfer und Köller wird seit dem 24. September 2015 nach zweijähriger Untersuchungshaft vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess wegen bandenmäßigen Betruges mit einem Schaden von 240 Millionen Euro an rund 6.000 Anlegern gemacht. Lehren hat Fonds Finanz aus dem Desaster offenbar nicht gezogen.

Die Liste der aktuellen Produktanbieter auf Fonds Finanz ist bezogen auf Risiko und Sicherheit weiterhin eine Liste des Horrors.

GoMoPa.net fragte Norbert Porazik unter anderem nach folgenden Anbietern:

Beispiel Aquila

Sie bieten aktuell als Sachwert-Investment den Aquila Capital Fonds Privat EquitiyINVEST, I (AIF) an? Was tun Sie, um die Risiken Ihrer Kunden zu minimieren?

Vorigen Sommer wurde bekannt, dass das Fondsmanagement von Aquila WaldINVEST III 40 Prozent des eingesetzten Kapitals im Regenwald verbrennt.

Im Februar und März 2015 gab es öffentliche Kritik an einer schlechten Performance der Aquila-Fonds, nicht eingehaltenen Versprechen und daran, dass die Aquila-Treuhänderin bei den notleidenden Fonds Anlegerrechte massiv missachten würde.

Beispiel CFB

Warum schicken Sie angesichts des Immobilienfondsgrabes CFB 142 einen Flugzeugfonds der Commerzbank, den CFB Flugzeuginvestment I (AIF), ins Rennen?

Meinen Sie, dass die Commerzbank-Manager bei Flugzeugen weniger riskant arbeiten, als bei Immobilienfonds, wo sie sich nicht einmal auf den konzerneigenen Vermieter verlassen konnten?

Beispiel Dr. Peters

Die gleiche Frage stellt sich bei Dr. Peters. Das Emissionshaus ist mit Schiffsfonds reihenweise krachen gegangen, nun sollen sie es mit Flugzeugen besser können (DS Fonds Nr. 140 Flugzeugfonds XIV (AIF)?

Beispiel Hanseatisches Fußballkontor

Wie sieht Ihre Sicherheits-Prüfung für Ihre Kunden bei den von Ihnen vertriebenen Nachrangdarlehen der Hanseatischen Fußballkontor GmbH aus? Sie bieten diese an, obwohl im Juni 2015 bekannt wurde, dass das Unternehmen bilanziell überschuldet ist und versucht, sich mit einer 50 Millionen Euro Anleihe zu retten.

Quelle: GoMoPa – lesen Sie den kompletten Artikel.

Lean Management – Mitarbeiter entlassen?

Lean Management gilt als ein verbreitetes Vorgehen um Konzerne noch ertragreicher zu gestalten. Davon ist oft der Mittelstand betroffen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden dabei Mitarbeiter entlassen. Joachim True, Unternehmensberater bei True Change mit Sitz in Lüneburg ist der Meinung, dass Mitarbeiter zu entlassen nicht die richtige Lösung sei.

Joachim True
Joachim True – Experte im Lean Management

 

Der Unternehmer erklärt bei seinen Ausführungen über Lean Management und Arbeitskräfte:

Dabei geht es aber nicht um Mitarbeiterentlassungen, sondern um Weiterbildung. Somit muss die Arbeitskraft systematisch qualifiziert und mithilfe von True Change für die Philosophie des Lean Managements begeistert werden … weiterlesen

 

 

Das Spiel auf Zeit: Versicherer zahlen nicht

Berlin Jorunal – Wenn ein Alptraum wahr wird: der Versicherer zahlt nicht und der Versicherungsnehmer steht vor dem Existenzaus. Der Versicherer zeigt sein wahres Gesicht. Er spielt auf Zeit und zahlt einfach nicht. Ein schwarzes Schaf unter den Versicherten scheint die HDI Gerling zu sein.

 

http://www.wochenblatt.de/storage/scl/bilderfueralle-2013/polizeicrimezoll/514132_m3w592h309q75v63041_2726276_xxl.jpg
Einbruch- der Versicherer zahlt aber nicht

 

GoMoPa – wer im Schadensfall bei der falschen Versicherung einen Vertrag unterschrieben hat, dem drohen langwierige bürokratische und juristische Auseinandersetzungen. So anscheinend auch bei HDI Gerling.

Die Zukunft der Finanzberater – bald wird es sie nicht mehr geben

Die Berichterstattung Berlin Journal´s beseitigt einige Unklarheiten. Wird das konservative Geschäft eines Finanzberaters in Zukunft so weiter gehen? Nein. Die Digitalisierung wird die Arbeit und somit die Finanzberater schon in wenigen Jahren auf die Hälfte zusammen schrumpfen lassen. Denn diese Innovation bringt einige Vorteile mit sich, wie zum Beispiel Komfort und eine geringere Beratungsrechnung für den Kunden. Führende Unternehmen in dieser Zukunftsorientierten Vorgehensweise sind Firmen wie die JDC Group mit Dr. Sebastian Grabmaier.

 

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Die JDC Group in der Finanzbranche. Quelle: JDC Group

Scoredex – wichtige Fragen zur Ölkriese

Scoredex – ein paar wichtige Fragen zu Öl werden in der jetztigen Zeit oft aufgegriffen. Da zurzeit eine Menge Wirbel um das „schwarze Gold“ gemacht wird.

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Es bahnt sich eine Ölkriese an, aber wie lange haben eigentlich frühere Ölkrisen angedauert? Die zwei größten Krisen der vergangenen 20 Jahre dauerten rund sechs bis neun Monate und anschließend brauchten die Preise rund 17 Monate, um das Vorkrisenniveau zu erreichen. 2008 sanken die Preise um rund 70 Prozent, 1998 um rund 45 Prozent.

Davon ausgehend, dass die Preise diesmal etwa Mitte Juni 2014 einbrachen, würde die Krise noch maximal bis August 2016 dauern. Da die Krise diesmal aber nicht nur durch schwache Nachfrage, sondern auch durch ein Überangebot gekennzeichnet ist, könnte es diesmal etwa länger brauchen.

Und warum ist die Nachfrage nach Öl 2014 eingebrochen? Die Prognosen zu Jahresbeginn waren zu hoch. Der Internationale Energiebehörde (IEA) war zu Jahresbeginn von einem Mehrbedarf von 1,3 Millionen Barreln am Tag ausgegangen. Am Ende wurden dann nur 0,6 Millionen Barrel benötigt. Zudem drückte die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Europa, Indien (je -0,3 Millionen Barrel), China und Japan (-0,1 Millionen Barrel) die Nachfrage.

 Die Folge wäre eigentlich das die niedrigen Preise die Nachfrage nach Öl automatisch ankurbeln, ist das wirklich so? Nein denn 55 Prozent des weltweiten Öls wird als Antrieb für Transportfahrzeuge vom Lkw bis zum Schiff eingesetzt. Diese Antriebe laufen zu 93 Prozent nur mit Öl oder Ölprodukten.

Sprich, der größte Abnehmer von Öl hat bei hohen Preisen keine Möglichkeit, auf andere Mittel auszuweichen. Dementsprechend wird auch umgekehrt nicht plötzlich mehr transportiert, weil Öl billig ist.

Um die Unternehmen wieder auf den richtiges Kurs zu bringen kann noch eine Weile vergehen …

Scoredex – Erdölriese Total senkt Ausgaben

Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken. Um sich besser auf dem schwer umkämpten Ölmarkt behaupten zu können, muss der Erdölkonzern Total Maßnahmen ergreifen, die nicht ganz einfach zu händeln sind.

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“In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken”, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung “Le Monde” vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden. Vorallem betont er das diese Maßnahmen nicht ganz leicht werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werden so der Total Konzern. Wie wir greys.cc Leser schon wissen, ist die Erdölförderung nicht ganz billig. Bei Beispielsweise 300 Milliarden Euro Umsatz können nur ca. 20 Milliarden als Gewinn eingestrichen werden. Wenn ein Konzern wie Total ihre Betriebskosten derartig senkt kann also viel mehr Gewnn eingestrichen werden. Um das offen zu legen brauchen Unternehmen viel Transparenz, Durchhaltevermögen und natürlich auch den nötigen Status auf dem Markt.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen “Öl-Angelegenheiten”. Vorallem geht es meist um die Finanzen.